Microsoft HoloLens – Augmented Reality Datenbrille

 

HoloLens Smartbrille
(Foto:Microsoft)

Microsoft stellt Augmented Reality Datenbrille “HoloLens” vor

Neben dem neuen Betriebssystems Microsoft Windows 10 wurde ein revolutionäres Augmented Reality Gadget vorgestellt – die Microsoft HoloLens Datenbrille.

Die HoloLens Datenbrille ist der Versuch vom US-Technologiekonzern Microsoft, eine firmeneigene Smartbrille im vielumkämpften Markt für Augmented Reality Gadgets zu positionieren. Die smarte Brille von Microsoft soll die Welt um einen herum mit HoloLens verschmelzen lassen. Das geheim gehaltene AR-Projekt des Bluechips aus Silicon Valley ist ein fortgeschrittener holographischer Computer, der als Datenbrille die reale Welt um virtuelle Objekte erweitern lässt.

Google Glass – Inspriation oder Warnung für HoloLens

Die Computerbrille von Microsoft hat einen schweren Stand, ist doch soeben das Scheitern von Google Glass verkündet worden. Die Datenbrille von Google wurde sowohl wegen nicht behobener Kinderkrankheiten wie etwa ein sich erhitzender Akku am Brillenbügel oder die viel zu geringe Betriebszeit der Smartbrille, aber auch wegen der anhaltenden Datenschutz-Problematik nicht von den Konsumenten in den USA angenommen. So bleibt nach dem Feldprojekt von Google Glass eventuell nur ein Developer Projekt übrig, welches an der Weiterentwicklung der AR-Brille arbeitet, wahrscheinlich mit stärkerem Fokus auf Unternehmen und professionelle Dienstleister. In diesem Segment sind jedoch schon Anbieter wie SAP (in Kooperation mit Zeiss) vertreten, die industrielle Prozesse mithilfe von Augmented Reality Anwendungen beschleunigen und optimieren. Die HoloLens Datenbrille ist vorwiegend für den privaten Anwender entwickelt worden. Spiele, Windows-Anwendungen und alltägliche Steuerungsmechanismen sollen mit der HoloLens möglich sein. Spiele-Apps, Design-Apps für kreative 3-D-Anwendungen oder andere Augmented Reality Apps sollen von externen Unternehmen entwickelt werden.

Ab 2016 Microsoft HoloLens kaufen

In 2016 soll man die smarte Brille HoloLens kaufen können und in den Regalen neben der XBox finden, dort wo Sony bereits heute eine 3d-Brille als Erweiterung der Playstation-Funktionen anbietet. Im Gegensatz zu Sonys Spiele- und Kinobrillen soll die Microsoft HoloLens  die reale Welt erweitern und mit der Umgebung kommunizieren. Die Umwelt wird zur virtuellen Spielwiese, Benutzeroberflächen können auf Wänden, in Fenstern oder auf dem Badezimmerspiegel simuliert werden, dazu Objekte dreidimensional dargestellt und bearbeitet werden. Ein Highend-Prozessor sowie ein ultraschneller Grafikchip sorgen für die notwendige Power, um atemberaubende Augmented Reality Simulationen für den Brillenträger zu realisieren. Ob die Technik schon so ausgepfeilt ist, um das Holo-Deck aus Star Trek zu simulieren, bleibt abzuwarten. Der US-Konzern verspricht eine vollkommen neue Integration der Windows-Palette innerhalb der HoloLens Computerbrille.

HoloLens mit SpaceGlasses Technologie

Die Funktionsweise der Microsoft Datenbrille ähnelt der Augmented Reality Brille von META – “Spaceglasses” ist ebenfalls eine Smartbrille, welche die reale und virtuelle Welt verschmelzen lässt.

Die Datenbrille vom Start-up META, aus dem kalifornischen Silicon Valley, nutzt die “Iron Man”-Technologie – vor den eigenen Augen können 3D-Animationen simuliert und die reale Welt mit virtuellen Objekten erweitert werden.

In den kommenden Monaten werden sicherlich mehr Informationen zu der Microsoft HoloLens Brille folgen. Spätestens, wenn externe Entwickler neue Apps erstellen sollen, werden die technischen Details von HoloLens neue Fantasien im Bereich der erweiterten Realität erwecken.

Facebook Datenbrille made by Oculus Virtual Reality

Facebook kauft Oculus VR

Virtuelle Realität bald unentbehrlich für Social Media Anwendungen?

Der Datenbrillen Hersteller “Oculus VR” wird für mehr als 2,3 Milliarden US-Dollar ( etwa 1,7 Milliarden Euro ) von Facebook übernommen. Das Unternehmen mit Fokus auf die Entwicklung von Virtual-Reality Anwendungen und Wearable Computing Gadgets scheint für Facebook-Chef Mark Zuckerberg ein interessantes Investment in die Zukunft darzustellen.

Augmented Reality vs. Virtual Reality

Nachdem Google mit seiner Datenbrille “Glass” den Weg in die erweiterte Realität beschritten hat und in einem grossen Feldexperiment seine AR-Brille schon mehr als 1 Jahr testet, wagt Facebook mit einem Milliarden-Deal den Sprung in die virtuelle Realität. Die Datenbrille “Oculus Rift” ist bisher vorwiegend bei Virtual-Reality-Spielen im Einsatz, doch bringt die vorhandene Technologie einen Entwicklungsvorsprung gegenüber anderen Produzenten von Mobile Gadgets und Wearables.

Google Glass, MetaPro, Vuzix oder Arvisus sind die Vorreiter einer Industrie, welche zukünftig die mobile Kommunikation revolutionieren kann. Nicht nur virtuelle, aber vor allem die erweiterte Realität zeichnet sich als Technologie der Zukunft ab. Die Verknüpfung von realer und virtueller Welt, also die digitale Verarbeitung und Darstellung von Gegenständen sowie Informationen wird der Smartphone-Ära folgen. Technik und Mensch werden weiter miteinander verschmelzen, die Informationstechnologie wird den Alltag noch mehr bestimmen.

Facebook Datenbrille für besonderes Social Media Erlebnis

Wird die Social Media Plattform bald eine Facebook Brille vorstellen? Versucht die soziale Plattform mit einer “Facebook-Datenbrille” á la Google Glass auf den Technologie-Trend für mobile Computergeräte ( Mobile Gadgets oder Wearables ) aufzuspringen oder verfolgt das Unternehmen andere Ziele in der virtuelle Realität. Wer die Oculus Rift Datenbrille kaufen möchte, kann sich an einer vollständigen VR-Brille erfreuen – die Datenbrille ist geschlossen und man kann nicht mit der Umwelt interagieren, stattdessen verliert man sich in einer virtuellen Welt für aussergewöhnlichen Spielegenuss.

Oculus Rift – Virtual Reality Brille im Video

Aktuell arbeiten neben dem Projekt Glass von Google vorwiegend Startup’s an der Entwicklung von Augmented Reality Geräten, Datenbrillen und tragbaren Mobilgeräten für die erweiterte Realität. Mit der vorhandenen Liquidität von Facebook und dem schwierigen Werbegeschäft als einzige Einnahmequelle hat sich das Unternehmen nach dem Kauf von WhatsApp nun also in einen weiteren Markt eingekauft. Facebook steigt ins Hardware-Geschäft ein. Die soziale Plattform sucht neue Technologien und Trends, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Mit dem Oculus-Deal steht dem virtuellen Facebook nichts mehr im Wege. In naher Zukunft werden wohl vorwiegend die Spiele-Entwickler auf Facebook profitieren, mit der “Oculus Rift” -Datenbrille können weitaus komplexere Spiele absolviert werden als Candy Crush, Zynga Poker oder Quizduell.

 

 

Intel steigt in Wearable Computing ein

Intel Datenbrille, Smartwatch und Headset auf der CES vorgestellt.

Der Chiphersteller Intel steigt nun auch in den Bereich Wearable Computing ein und hat auf der CES ( Consumer Electronics Show ) in Las Vegas eine eigene Smartwatch mit Headset präsentiert. Die Smartuhr soll über eine Geo-Fencing-Funktion verfügen, mit der die Überwachung des Smartwatch-Trägers aus der Ferne möglich ist.

Über die Geo-Fencing-Funktion soll es möglich sein, eine Person in einem vorher festgelegten Bereich zu überwachen. So kann beispielsweise ein automatischer Notruf abgesetzt werden, sollte sich der Smartwatch Träger ausserhalb des vorgegebenen Bereichs bewegen.

Innovative Gadgets, Datenbrillen wie Google Glass oder die MetaPro, als auch tragbare Computergeräte sind auf der CES angesagt und stehen im Fokus der Konsumenten.

Neben der Intel Smartuhr stellte CEO Brian Kranich in einer Keynote auch das Headset “Jarvis” vor, welches sich mit dem Smartphone verbindet und über eine App verschiedene Funktionen für den Anwender mit sich bringen soll.

Eine weitere Entwicklung von Intel ist die “Perceptual Computing”-Technik. Dabei sollen Computer über Gesten, Gesichts- und Spracherkennung die Umwelt erfassen und verarbeiten können. Mit der 3D-Kamera Real Sense präsentiert Intel eine erste Datenbrille mit entsprechenden Funktionen. Mit der Grösse vom Zeigefinger kann während einer Telefonkonferenz etwa der Hintergrund eines Objektes verändert werden (Greenscreen-Technologie). In Zukunft soll die Intel Smartbrille auch Gesten erkennen, die zur Steuerung von Bildschirminhalten notwendig sind.

Ob Intel Google Glass mit der eigenen Datenbrille das Wasser reichen wird, bleibt abzuwarten. Die Google Brille soll in diesem Jahr dem Endverbraucher zugänglich gemacht werden.

Epson Datenbrille in zweiter Generation

Epson Datenbrille “Moverio” offiziell vorgestellt.

In Las Vegas wurde soeben die Epson Moverio BT-200 Datenbrille vorgestellt , eine smarte Brille für die Welt von morgen.

Epson Smartbrille

Epson, vor allem für Drucker und Peripheriegeräte in der Computerindustrie bekannt, zeigt auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas seine neue Datenbrille Moverio BT-200. Die smarte Brille für Augmented Reality Anwendungen befindet sich im Gegensatz zur Google Glass Datenbrille oder den MetaPro Spaceglassses bereits in der zweiten Generation.

Die Epson Datenbrille mit Namen Moverio BT-200 ist eine binokulare, transparente Smart Brille mit innovativer Technologie. Die Epson Brille wiegt 88 Gramm und ist somit 60% leichter als ihr Vorgänger. Ein qHD-Display, GPS, eine Kamera sowie Beschleunigungsmesssensoren sind integriert und werden von einem Dual-Core-Prozessor und 1 Gigabyte RAM Arbeitsspeicher angetrieben. Der über microSD erweiterbare Datenspeicher beträgt in der Grundversion 8 GB.

Epson Datenbrille mit Zukunftschance?

Die Akkulaufzeit ist mit 6 Stunden recht dünn im Vergleich zu ähnlichen Gadgets, Epson verspricht jedoch Ausbesserung im Laufe des Jahres. Im Mai soll die Datenbrille ab 699,- Euro zu erwerben sein, ob angesichts dieses Preises jedoch eine breite Masse die Moverio kaufen wird, bleibt abzuwarten. Das notwendige Kabel, um die 3D-Brille mit einem externen Gerät zu verbinden, macht die Datenbrille eher zum antiquaren Relikt als zu einer “smarten” Erweiterung der Realität.

Epson hofft auf die integrierte 3D-Darstellung und das saubere Klangerlebnis über Dolby Digital Plus.

Ob die Epson Brille überhaupt eine Chance gegen Google Glass besitzt, wird sich hoffentlich in diesem Jahr zeigen, falls die Google Datenbrille dem Endverbraucher zugänglich gemacht wird.

 

Atheer Labs Datenbrille – Vision für Augmented Reality

Die erweiterte Realität mit Atheer Labs’ Datenbrille in neuen Dimensionen kennenlernen.

Der Datenbrillen-Hersteller Atheer Labs aus dem kalifornischen Mountain View hat mit der AtheerOne Datenbrille eine neue Vision in Sachen Augmented Reality auf den Weg gebracht. Der Prototyp der Smartbrille ist Anfang 2014 für Entwickler zu kaufen – mit dem Development Kit der AR-Brille können interessierte App-Entwickler an der Funktionalität für Augmented Reality Anwendungen mitwirken und auf der hauseigenen Entwicklungs-Plattform innovative 3D-Apps konfigurieren.

Atheer Labs Datenbrille auf den Spuren von Google Glass.

Die neuartigen Bedienungselemente und aussergewöhnliche Anzeigenvielfalt von Datenbrillen macht diese zum Hauptkonkurrenten der Smartphones im Segment der Wearable Computing Devices, auch “Wearables” genannt. Das Video von Atheer Labs zeigt die differenzierten Anwendungsbeispiele von Datenbrillen in der erweiterten Realität. Ob Visualisierung der Möbeleinrichtung oder anschliessender Kauf per virtueller Unterschrift, die Möglichkeiten in der erweiterten Welt von Atheer Labs lässt eine interessante Zukunfstgestaltung mit smarter Brillentechnologie erahnen. Vor allem das Google Glass Datenbrillen Konzept sorgte in den letzten Monaten für Aufruhr in der Technologie-Szene. Mit dem Projekt Glass hat Google den Weg in die erweiterte Realität beschritten und insgesamt mehr als 10.000 Datenbrillen an Entwickler und Tester verkauft. Bisher nur in den USA erhältlich, können Konsumenten die intelligente Brillentechnologie mit zukunftsweisenden Augmented Reality Anwendungen im Alltag ausprobieren. Wann die Google Brille in Deutschland vorgestellt wird, bleibt abzuwarten, denn noch gibt es keine veritablen Informationen zum Google Glass Launch in Europa.

Spaceglasses MetaPro mit starkem Design

Das Design der Datenbrille MetaPro revolutioniert die Welt der Augmented Reality.

MetaPro DatenbrilleAuch wenn Google mit seiner Datenbrille GLASS die Nachrichten und Medienlandschaft zum Thema “Erweiterte Realität” beherrscht, so ist das neue Brillendesign der Spaceglasses MetaPro ein echter Hingucker und erwähnenswert. Google Glass oder MetaPro, beide Brillen scheinen den Weg für eine neue Technologie-Ära freizumachen – Augmented Reality (Erweiterte Realität) & Wearable Computing Devices (Tragbare Computergeräte).

Insbesondere die Meta Datenbrille lässt 3D-Animationen direkt vor dem Auge wahr werden. Wie im Film IronMan mit Robert Downey Jr. als Tony Stark kann die Welt vor den Augen verändert werden. Mit präziser Finger und Gesteninteraktion und einer dreidimensionalen Stereoscopic Display-Anzeige wird dem META Brillenträger ein aussergewöhnliches 3D-Erlebnis geboten. Mit den dualen, transparenten Displays tauchen die Träger der Spaceglasses MetaPro in eine völlig neue Realität ein. Die Auflösung der Headup-Displays beträgt zweimal 1280×720 Pixel mit einem Sichtfeld von unglaublichen 40”. Das Gerät kann per Bluetooth 4.0 , USB oder Wi-Fi (802.11n) verbunden werden. Der Intel i5 CPU mit 4GB RAM bringt genügend Leistung für die mehr als 500 Spaceglasses Apps , um 3-D-Applikationen und die erweiterte Realität direkt vor den eigenen Augen zu erleben. Eine 128GB SSD Festplatte mit 32Whr Batterie bietet reichlich Platz und genügend Akkulaufzeit für die Anwendung im Alltag.

Spaceglasses: MetaPro Datenbrille im Video

Die Spaceglasses Technologie wird durch die 3D-TOF-Technik mit zwei RGB-Kameras und einem 9-Achsen-integrierten Bewegungssensor realisiert. Ein Beschleunigungsmesser, Gyroskop sowie ein Kompass ergänzen die MetaPro Technologie und ermöglichen ein einmaliges, visuelles Erlebnis. Mit nur 180 Gramm Gewicht ist die Brille zwar ein wenig schwerer als Google Glass, jedoch ist auch mehr Technik in der Meta Brille verarbeitet.

Die MetaPro Datenbrille soll ab Juni 2014 ausgeliefert werden und eine Alternative zur Google Glass Smartbrille werden. Das neugestaltete Design der 3D-Brille erinnert an eine Ray Ban Fliegerbrille und macht Hoffnung auf eine neue Art der multimedialen Anwendung von Smartphone und Computer-Applikationen in der nahen Zukunft.

Google Glass Datenbrille im Auto – Prozessauftakt in USA

Kein Alkohol am Steuer, kein Handy am Ohr und auch bald keine Brille am Steuer?

In Kalifornien findet zur Zeit der erste Gerichtsprozess rund um die Google Glass Datenbrille statt. So soll darüber entschieden werden, ob eine Brille mit Internetzugang im Auto genutzt werden darf. Eine Amerikanerin hatte vor wenigen Wochen bei einer Verkehrskontrolle das neue tragbare Gadget von Google auf der Nase – ein Polizist schrieb der Google Glass Benutzerin einen Strafzettel wegen Verstosses gegen das Verbot von TV und Videoabspielgeräten in fahrenden Autos.

Das Gerichtsverfahren in den USA über die sich bisher nur im Test befindende Datenbrille von Google wirft das Augenmerk auf die alltäglichen Herausforderungen der innovativen Brillentechnologie. Die erweiterte Realität mit der Google Brille findet so ihren ersten Dämpfer in der Praxisanwendung.

Der Anwalt im Google Glass Prozess bescheinigt den Medien, das seine Mandantin bei der Autofahrt die Smartbrille lediglich auf der Nase trug und keine Internetverbindung bestand. Das kalifornische Gesetz verbietet die Nutzung von Abspielgeräten im aktiven Strassenverkehr, jedoch wurde dieses lange Zeit vor der Entwicklung der Google Glass Datenbrille verfasst.

Die Google Smartbrille befindet sich zur Zeit in einer breit angelegten Testphase. Mit anfangs 10.000 ausgelieferten Brillen an Entwickler und Testpersonen haben mittlerweile weitere tausende Konsumenten die Chance, eine Google Datenbrille kaufen und die neue Technologie testen zu können. Mit einer ausgeklügelten Gestensteuerung und intuitiven Sprachbedienung verknüpft die Google Smartphone und intelligente Brillentechnik. Ein Head-up Display projiziert Smart-Anwendungen sowie Applikationen direkt vor das Auge, macht diese sichtbar und schafft somit eine einfache Bedienbarkeit von mobilen Anwendungen ohne die Notwendigkeit, das Smartphone aus der Tasche zu ziehen.

 

 

Datenbrillen bereit für den Massenmarkt – Interessenten gibt’s genug

Kann Google Glass Datenbrillen für die Masse der Bevölkerung interessant machen?

Laut einer Bitkom-Umfrage möchte angeblich jeder Fünfte Datenbrillen wie Google Glass in Deutschland nutzen. Dabei zeichnet sich eine klare Konzentration der Datenbrillen interessierten Technikfans bei Jugendlichen und Männern ab. Obwohl die Datenbrille “Google Glass” noch nicht im Handel erhältlich ist, steigt das Interesse für die Realität erweiternde Brillen immens. Das Google Marketing für seine AR-Brille hat in den USA schon mehr als 10.000 interessierte Entwickler und Testpersonen in seinen Bann gezogen. Diese konnten kürzlich jeweils drei weitere potentielle Google Glass Testpersonen angeben, welche mit der Zahlung von 1.500,- $ die innovative Datenbrille beziehen können. Dieser Feldtest für Smarbrillen und Augmented Reality Geräte ist bisher einzigartig und die ideale Testwiese für eine erfolgreiche Einführung der Google Brille. Laut der repräsentativen Umfrage von BITKOM (Hightech-Verband) äusserten sich 20% der Befragten positiv über die Google Datenbrille. Mit einem tragbaren Computer wie “Glass” ergeben sich unzählige Vorteile, beispielsweise bei der Betrachtung von Emails, Navigationshinweisen oder Social Media Aktivitäten. Etwa 7% der Befragten können bereits heute die Absicht zum zukünftigen Kauf einer Datenbrille bestätigen und weitere 13% der Umfrageteilnehmer können sich den Brillenkauf vorstellen. Für knapp ein Drittel der Befragten ist die Einführung von Datenbrillen eher mit Skepsis behaftet, wobei ein weiteres Drittel die Anschaffung einer Datenbrille kategorisch ablehnt. Sicher ist wohl hingegen, das vorrangig jüngere Menschen das Google Gadget oder andere Datenbrillen nutzen werden, die schon heute nicht mehr ohne ihr Smartphone auskommen.

Ob die knapp 1.000 befragten Bundesbürger wirklich repräsentativ für die gesamte Bundesrepublik stehen, bleibt abzuwarten, noch zu gering sind das Interesse und die bereitgestellten Informationen über die realen Anwendungsmöglichkeiten von Datenbrillen im Alltag. Zudem ist die aktuelle NSA-Affäre nicht gerade förderlich für die Vorstellung einer Datenbrille, die von jedem und allem ständig Foto- und Videoaufnahmen produzieren kann. In unserer nicht repräsentativen, aber leidenschaftlich durchgeführten Umfrage hat Smartglasses24 festgestellt, dass die grosse Mehrzahl der Bürger noch überhaupt nicht von Google Glass, etwaiger Datenbrillen oder tragbaren Geräten für die Darstellung der erweiterten Realität Kenntnis genommen hat. Unsere Umfrage bei Akademikern, Handy-Shop Besitzern, Ärzten, Arbeitern und eigentlich quer durch die Bevölkerung hat ergeben, dass nur wenige überhaupt von diesem anstehenden Technologiesprung gehört haben. Nach der Hilfestellung und Erwähnung von Hollywood Blockbustern wie Iron Man, Avatar oder Minority Report konnte zwar ein Bezug zu den vielseitigen Möglichkeiten von Augmented Reality und innovativer Datenbrillen hergestellt werden, jedoch war der Fortschritt in der Entwicklung moderner Datenbrillen mehrheitlich unbekannt. Das die META Spaceglasses erweiterte Realität direkt vor dem Auge stattfinden lässt und man wie Tony Stark im Film “The Avengers” Gegenstände aus der virtuellen Welt mit der Realität verschmelzen lassen kann, ist wohl nur Technik-Bloggern und einer ausgewählten Fangemeinde bekannt, vielleicht noch den Beobachtern von Crowd Funding Plattformen, welche aktuell Projekte wie die Meta Datenbrille, GlassUp oder Telepathy ONE vermarkten.

Mit der Markteinführung von Google Glass wird die brillante Technologie rund um “Augmented Reality” sicherlich einen erheblichen Schub erfahren und hoffentlich zum neuen Technologie Trend werden.

Microsoft Datenbrillen Prototyp in Entwicklung

Nun also doch – die Microsoft Datenbrille kommt!

Microsoft DatenbrilleNach Microsoft Smart Glass für die Xbox jetzt also auch eine Microsoft AR-Brille wie Google Glass. Der Software-Konzern aus Seattle arbeitet an der eigenen Smartbrille mit direkter Internetanbindung. Google Glass dominiert zur Zeit die Schlagzeilen mit seiner bereits vorgestellten Datenbrille, die neuartige Technologie im Brillengestell soll dem Smartphone als wertvolles Accessoire beiwohnen und wesentliche Informationen direkt vor dem Auge im Head-up Display darstellen. Ob die geplante Microsoft Datenbrille Google Glass Konkurrenz machen kann, bleibt abzuwarten, zu dürftig sind die Informationen zu einer möglichen AR-Brille des Softwaregiganten aus Kalifornien.

Micrsoft Smartbrille mit Nokia Anbindung möglich

Eins steht fest – Augmented Reality Anwendungen & intelligente Brillentechnologie sind auf dem Vormarsch, erweiterte Realität in der Zukunft ist die logische Evolution smarter Technologien in der IT- und Kommunikationsindustrie. Microsoft hat mit dem Kauf der Nokia Mobilfunksparte einen wichtigen Schritt gemacht, um gegen Apple, Samsung und Google in Zukunft bestehen zu können. Das angeschlagene, ehemals grösste Mobilfunkunternehmen Nokia könnte in der Entwicklung einer Microsoft Datenbrille und weiteren Internet Gadgets von Microsoft eine prägnante Rolle spielen. Sobald der Microsoft Prototyp einer Datenbrille für Entwickler von Apps und Anwendungen verfügbar sein wird, kann wohl mehr zur Rolle von Nokia in der erweiterten Realität von Microsoft gesagt werden.

Google Glass erweitert Realität

Die Google Brille für die Darstellung von Smartphone Apps als Projektion vor dem Auge ist bereits in einer breit angelegten Testphase. In den USA können Entwickler schon fleissig an Google Glass Apps tüfteln, Privatpersonen, sogenannte Google Glass Developer und zahlreiche Unternehmen testen die Smartbrille flächendeckend für den Einsatz im Alltag und beruflichen Einsatz. Rafael Grossmann, Chirurg und Google Glass Tester beschreibt die Möglichkeiten der Augmented Reality Datenbrille für den medizinischen Gebrauch als revolutionär (siehe Video unten). Dabei ist anzumerken, dass die Google Smartbrille noch gar nicht offiziell vorgestellt worden ist. Erst im kommenden Jahr soll die innovative Technologie dem Endverbraucher zugänglich sein, bislang erstreckt sich die Zahl der Google Brillen auf etwa 10.000 Exemplare.

Synappz @ Doctors 2.0 – Dr. Rafael Grossmann über Datenbrille Google Glass

Mit Microsoft Smartbrille zum etablierten Hardware-Produzent

Doch die Zahl der sich im Umlauf befindender Datenbrillen nimmt stetig zu. Die Marketingmaschinerie von Google bewirbt sein neuestes Prachtwerk bei potentiellen Abnehmern, auch international wird die Google Brille immer öfter von Technologievermarktern auf Herz und Nieren geprüft.
Eine Microsoft Datenbrille kann nur mit einer perfekten Marktvorstellung Google Glass Anteile in diesem wichtigen Zukunftsmarkt abnehmen, dabei sind die Teich-Schwergewichte Apple und Samsung noch gar nicht berücksichtigt, die laut der jeweiligen Unternehmensinformationen ebenfalls an der Entwicklung einer Augmented Reality Datenbrille arbeiten. Microsoft spielt bislang eine untergeordnete Rolle bei den Hardware-Produzenten. Mit dem Zukauf von Nokia und einer eigenen AR-Brille will Microsoft im umsatzstarken Markt der tragbaren Technologie-Geräte und Internet Gadgets eine führende Rolle einnehmen. Ob eine Microsoft Datenbrille allerdings Serienreife erreicht und der “Google Glass”-Lösung Paroli bieten kann, werden die kommenden Jahre zeigen. Smartglasses24 begleitet Sie auf dem Weg in die erweiterte Realität der Zukunft – Augmented Reality, Smart Glasses, AR-Apps, Smartbrillen, Google Glass, Apple Geräte und Datenbrillen mit intelligenter Technik – smartglasses24.com ist der Spezialist für innovative Brillentechnologie von morgen.

 

ChipSiP Datenbrille – Erweiterte Realität mit HD-Display

ChipSiP Datenbrille aus Taiwan mit HD-Display

Smart GlassesDas Technologie Unternehmen ChipSip aus Taipeh in Taiwan ist einer der führenden SiP Hersteller ( System-in-Package ). Der Anbieter von SiP-Lösungen hat eine ChipSiP Datenbrille vorgestellt. Das HD-Display der Smartbrille läuft auf dem Androide-Betriebssystem und ermöglicht Liveaufzeichnungen per Video sowie Live Übertragungen über das Head-up-Display der Smartbrille. Zu den technischen Details der ChipSip Datenbrille gehört ebenso ein synchronisiertes (gespiegeltes) Brillen und Smartphone-Display.
Die Smartbrille von ChipSip basiert auf einem 5-in-1-System. Dazu gehören ein Augmented Reality basierter DualCore-Anwendungsprozessor mit 1,5 Ghz, zwei einzigartige DDR3L-RAM-Blöcke und zwei NAND-Blöcke als Flashspeicher. Das HD-Display mit 720p, einem Sensor mit 9 Achsen, GPS, einer hochauflösenden Kamera und eingebauten Mikrophon. Die ChipSip Smartbrille ist wie die Google Glass Datenbrille für eine erweiterte Darstellung von Smartphone Applikationen direkt vor dem Auge geeignet. Mit der Miniaturisierungstechnologie ermöglichen ChipSiP Datenbrillen einen hohen Tragekomfort für den Brillenträger. Mit der Augmented Reality Brille von ChipSiP wird die Realität erweitert, Informationen werden vor dem Auge dargestellt und müssen nicht mehr auf dem Smartphone abgelesen werden – eine freihändige Bedienung ist möglich. Die eingeblendeten Informationen und AR-Apps können neben den alltäglichen Beschäftigungen einfach und bequem im HD-Display abgerufen werden.

Wearable Computing – Technologie der Zukunft.

ChipSiP möchte zu einem führenden Datenbrillen Hersteller werden und Trends für tragbare Computer setzen. Mit WiFi Miracast verfügt die Smartbrille über die notwendige Technik, um das Smartphone-Display parallel auch auf dem Head-up Brillendisplay darzustellen. Somit können freihändig alle Anwendungen vom Smartphone bedient werden. Die ChipSiP Datenbrille ist bisher noch nicht als Prototyp verfügbar, ebenso gibt es noch keine Datenbrillen Fotos der ChipSiP Smartbrille.
Es bleibt abzuwarten, ob die Augmented Reality Brille mit Google Glass konkurrieren kann. Noch ist die Google Glass Brille das Nonplusultra für smarte Brillentechnologie von Morgen. Kein anderer Datenbrillen Hersteller hat bereits einen ähnlichen Marktversuch mit über 10.000 Datenbrillen hinter sich – für die Google Smart Glasses werden bereits zahlreiche Apps entwickelt, die im kommenden Jahr für das AR-Geräat zur Verfügung stehen. Bei Smartglasses24 beobachten wir die weitere Entwicklung der Smartbrille aus Taiwan.