Epson Datenbrille in zweiter Generation

Epson Datenbrille “Moverio” offiziell vorgestellt.

In Las Vegas wurde soeben die Epson Moverio BT-200 Datenbrille vorgestellt , eine smarte Brille für die Welt von morgen.

Epson Smartbrille

Epson, vor allem für Drucker und Peripheriegeräte in der Computerindustrie bekannt, zeigt auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas seine neue Datenbrille Moverio BT-200. Die smarte Brille für Augmented Reality Anwendungen befindet sich im Gegensatz zur Google Glass Datenbrille oder den MetaPro Spaceglassses bereits in der zweiten Generation.

Die Epson Datenbrille mit Namen Moverio BT-200 ist eine binokulare, transparente Smart Brille mit innovativer Technologie. Die Epson Brille wiegt 88 Gramm und ist somit 60% leichter als ihr Vorgänger. Ein qHD-Display, GPS, eine Kamera sowie Beschleunigungsmesssensoren sind integriert und werden von einem Dual-Core-Prozessor und 1 Gigabyte RAM Arbeitsspeicher angetrieben. Der über microSD erweiterbare Datenspeicher beträgt in der Grundversion 8 GB.

Epson Datenbrille mit Zukunftschance?

Die Akkulaufzeit ist mit 6 Stunden recht dünn im Vergleich zu ähnlichen Gadgets, Epson verspricht jedoch Ausbesserung im Laufe des Jahres. Im Mai soll die Datenbrille ab 699,- Euro zu erwerben sein, ob angesichts dieses Preises jedoch eine breite Masse die Moverio kaufen wird, bleibt abzuwarten. Das notwendige Kabel, um die 3D-Brille mit einem externen Gerät zu verbinden, macht die Datenbrille eher zum antiquaren Relikt als zu einer “smarten” Erweiterung der Realität.

Epson hofft auf die integrierte 3D-Darstellung und das saubere Klangerlebnis über Dolby Digital Plus.

Ob die Epson Brille überhaupt eine Chance gegen Google Glass besitzt, wird sich hoffentlich in diesem Jahr zeigen, falls die Google Datenbrille dem Endverbraucher zugänglich gemacht wird.

 

Spaceglasses MetaPro mit starkem Design

Das Design der Datenbrille MetaPro revolutioniert die Welt der Augmented Reality.

MetaPro DatenbrilleAuch wenn Google mit seiner Datenbrille GLASS die Nachrichten und Medienlandschaft zum Thema “Erweiterte Realität” beherrscht, so ist das neue Brillendesign der Spaceglasses MetaPro ein echter Hingucker und erwähnenswert. Google Glass oder MetaPro, beide Brillen scheinen den Weg für eine neue Technologie-Ära freizumachen – Augmented Reality (Erweiterte Realität) & Wearable Computing Devices (Tragbare Computergeräte).

Insbesondere die Meta Datenbrille lässt 3D-Animationen direkt vor dem Auge wahr werden. Wie im Film IronMan mit Robert Downey Jr. als Tony Stark kann die Welt vor den Augen verändert werden. Mit präziser Finger und Gesteninteraktion und einer dreidimensionalen Stereoscopic Display-Anzeige wird dem META Brillenträger ein aussergewöhnliches 3D-Erlebnis geboten. Mit den dualen, transparenten Displays tauchen die Träger der Spaceglasses MetaPro in eine völlig neue Realität ein. Die Auflösung der Headup-Displays beträgt zweimal 1280×720 Pixel mit einem Sichtfeld von unglaublichen 40”. Das Gerät kann per Bluetooth 4.0 , USB oder Wi-Fi (802.11n) verbunden werden. Der Intel i5 CPU mit 4GB RAM bringt genügend Leistung für die mehr als 500 Spaceglasses Apps , um 3-D-Applikationen und die erweiterte Realität direkt vor den eigenen Augen zu erleben. Eine 128GB SSD Festplatte mit 32Whr Batterie bietet reichlich Platz und genügend Akkulaufzeit für die Anwendung im Alltag.

Spaceglasses: MetaPro Datenbrille im Video

Die Spaceglasses Technologie wird durch die 3D-TOF-Technik mit zwei RGB-Kameras und einem 9-Achsen-integrierten Bewegungssensor realisiert. Ein Beschleunigungsmesser, Gyroskop sowie ein Kompass ergänzen die MetaPro Technologie und ermöglichen ein einmaliges, visuelles Erlebnis. Mit nur 180 Gramm Gewicht ist die Brille zwar ein wenig schwerer als Google Glass, jedoch ist auch mehr Technik in der Meta Brille verarbeitet.

Die MetaPro Datenbrille soll ab Juni 2014 ausgeliefert werden und eine Alternative zur Google Glass Smartbrille werden. Das neugestaltete Design der 3D-Brille erinnert an eine Ray Ban Fliegerbrille und macht Hoffnung auf eine neue Art der multimedialen Anwendung von Smartphone und Computer-Applikationen in der nahen Zukunft.

Datenbrillen – Technologie für erweiterte Realität

Verfügen Datenbrillen über verstecktes Potential für die Technik der Zukunft?

Die Technik der Datenbrillen aus Sicht der Entwickler beschreibt einer der Ingenieure, der an der vom Fraunhofer-Institut konzipierte Datenbrille mitgearbeitet hat. Bei der mit dem IT-Innovationspreis 2013 ausgezeichnete Brille handelt es sich um ein interaktives Modell mit bi-direktionalem OLED-Mikrodisplay.

Der Entwickler über seine Datenbrille

Fast jeder Mensch kennt die Situation auf einem riesigen Bahnhof im Ausland: Unter Zeitdruck muss das richtige Gleis zum Anschlusszug gefunden werden. In Europa und Nordamerika mag man sich noch zur Not zurechtfinden, wenn aber die Schriftzeichen an den Bahnsteigen kyrillisch, arabisch oder chinesisch sind, habe ich mir schon oft ein Accessoire wie unsere jetzt entwickelte Datenbrille gewünscht. Ich bräuchte damit nur auf die Bahnsteigbeschilderung schauen, die eingebaute Kamera liest die fremde Schrift ein, der integrierte Minicomputer übersetzt sie ins Deutsche. Ich sehe also neben dem realen Schild einen virtuellen deutschen Text, ein sehr praktisches Beispiel für die erweiterte Realität. Mein Smartphone muss ich nicht mehr aus der Hosentasche kramen, die Hände bleiben beide frei für das Gepäck – wie praktisch. Mir bleibt nur noch, in die richtige Richtung zu schauen, was ich zwangsläufig mache, und mit meinen Augen das Schild auszuwählen, dessen Schrift der Brillencomputer übersetzen soll. Die Brille liest mir meine Wünsche von den Augen ab, das besorgt der eingebaute Infrarotsensor. Auch den richtigen Weg vom Punkt A nach B kann mir die Brille virtuell mit Pfeilen anzeigen, ein Verlaufen auf dem riesigen fremden Bahnhof gibt es dann nicht mehr. Natürlich müssen wir Entwickler uns die Mühe machen, all das in die Software der Brillen einzuprogrammieren, auch fragt es sich, wie schnell die Brille von Fahrplanänderungen erfährt (über das Internet ist das möglich). Personen mit körperlichen Einschränkungen werden besonders von den neuen Brillen profitieren. Man denke an ein Wissenschaftsgenie wie Stephen Hawking, der inzwischen weder über Sprache noch über Handbewegungen kommunizieren kann. Er nutzt jetzt schon einen mit Augenbewegungen gesteuerten Sprachcomputer, unsere Datenbrille dürfte ihm die Unterhaltungen und das Publizieren seiner Ideen in Zukunft noch um einiges leichter machen. Sein bisheriges Equipment fällt immer noch recht groß aus. Dieses Problem haben sehr viele Nutzer der Vorläufertechnologien unserer Datenbrille, die allesamt noch schwerfällig und für die praktische Anwendung nur begrenzt geeignet sind.

Die Datenbrille im praktischen Arbeits- und Lebensalltag

Ich versetze mich als Entwickler in einen Monteur hinein, der einen schwierigen Wartungsauftrag durchzuführen hat. Im Gewirr der Kabel und Schrauben in einem Flugzeugrumpf zeigt mir die Datenbrille die richtige Schraube, ihren Platz und zusätzlich das Anzugsdrehmoment. Während ich es sehe, kann ich die Arbeit ausführen – ein Hin- und Herschauen von Plänen zu Teilen und und Werkzeugen gibt es nicht mehr. Und noch einen Vorteil liefert die Datenbrille: Ihre virtuellen Darstellungen sehen exakt so aus wie die tatsächliche Realität, in diesem Fall die Schrauben. Wie oft habe ich schon über schematischen Ausdrucken gebrütet, um das richtige Teil zu identifizieren? Das setzt sich im Alltag fort, wenn wir an unsere Bemühungen denken, um einen Schrank zusammenzubauen. Dass IKEA-Möbelstücke und ihr Aufbau jede Paarbeziehung gefährden können, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Daran haben alle Kollegen unseres Entwicklerteams gedacht, als wir die Datenbrillen entwickelten. Natürlich dachten wir auch an Chirurgen bei Operationen und an Rettungsassistenten auf dem Weg durch den Großstadtdschungel zum Patienten, an Jäger auf der Pirsch und Touristen beim Sightseeing, denen die Datenbrille Informationen über die gerade angeschaute Umgebung liefert. Zu unserem Team gehören seit fünf Jahren die führenden OLED-Technologen und Schaltkreisdesigner des Fraunhofer-Instituts.

Technische Innovationen der Datenbrille

Die Technik ermöglicht es uns inzwischen, nur noch 2 x 2 cm große Mikrodisplays zu bauen, deren Auflösungen der eines handelsüblichen PC-Monitors entspricht. Für den Prototypen unserer Datenbrille entwickelten wir stromsparende OLED-Mikrodisplays, die effizienter arbeiten als herkömmliche LCDs. Ihre Technik basiert auf der separaten Beleuchtung nur derjenigen Pixel, welche das aktuelle Monitorbild gerade benötigt, während die LCD-Technik genau umgekehrt vorgeht: Es leuchten immer alle Pixel, die nicht benötigten werden abgedunkelt. Das Bild auf dem Mikrodisplay wird dann optisch wie bei einer Lupe vergrößert, was das eigene Kino in der Brille möglich macht. Die Steuerung erfolgt allein über die Augenbewegungen – darauf sind wir Entwickler vom Fraunhofer-Institut besonders stolz.

Apple Datenbrille abwarten oder Google Glass kaufen?

Warum eine Apple Datenbrille Google das Fürchten lehren könnte.

Die mit differenzierten Emotionen erwartete Google Glass Datenbrille soll im Frühjahr 2014 den Smartphone & Kommunikationsmarkt revolutionieren. Die Google Brille für erweiterte Realität wird sämtliche Smartphone Applikationen direkt vor dem Auge bedienbar machen, per Sprachbedienung und intuitiver Gestensteuerung kann der Brillenträger somit auf seine Apps zugreifen, ohne das Smartphone aus der Tasche zu holen. Es bleibt abzuwarten, ob die Google Smartbrille die Massen begeistern wird, eins ist jedoch sicher – die Verschmelzung von virtueller und realer Welt zur erweiterten Realität hat begonnen.

Apple Smart Glasses im App-Store

Viele Konzerne und Branchen zeigen ein grosses Interesse an den technologischen Möglichkeiten der Google Datenbrille. Logistikunternehmen können ihren Mitarbeiter per Google Glass den richtigen Platz für ein Paket im Lager zuweisen, Ärzte erhalten sämtliche Patienteninformationen auf dem Head-up Display, so dass operierende Hände für alle notwendigen Behandlungsschritte frei bleiben. Ingenieure können mit der Datenbrille Augmented Reality Anwendungen benutzen, um schneller und effizienter zu arbeiten, Architekten erhalten Hilfstechnologie bei der 3D-Animation eines neues Projekt-Layouts. Das Erscheinen der Google Glass Datenbrille ist mit dem des ersten Iphone von Apple zu vergleichen. Der Technologiesprung war immens, die technische Umsetzung genial, doch gab es viele Fragezeichen und Unklarheiten über die Vorteile und Funktionsvielfalt des Iphones. Etwaige Apple Datenbrillen wie auch die Google AR-Brille werden Pionierarbeit für die Zukunft der Augmented Reality Technologie leisten, denn die revolutionierende Verbindung von realer Welt mit virtuellen Gegenständen wird möglicherweise der Technik-Trend für das 21. Jahrhundert. Vielleicht werden Apple Datenbrillen im App-Store bald verfügbar sein, das Shop-System der Kalifornier hat sich bisher für den Verkauf seiner Smartgeräte sehr bewährt.

Apple Augmented Reality – die Erweiterung der Google Brille mit elegantem Design

Schon zur Zeit der Iphone-Entwicklung soll Apple Augmented Reality Geräte und intelligente Brillentechnologie entwickelt haben, doch schien der Moment für die Einführung einer 3D-Brille nicht zeitgemäss. Nach knapp 6 Jahren Iphone und einer rasanten Entwicklung der Smartphone-Branche scheint nun der Zeitpunkt für innovative Augmented Reality Datenbrillen als Smartphone Accessoire. Google Glass ist nur noch wenige Monate von der Markteinführung entfernt, auch eine Samsung Datenbrille ist denkbar und ob Apple Smartbrillen bald ebenfalls erhältlich sind, wird wohl auch an der Resonanz der Google Brille liegen. Bevor der kalifornische Technologiekonzern eine Apple Datenbrille oder “Iglass” zeitnah präsentieren wird, liegt wohl auch an der Nachfrage für die anstehende Vermarktung der Apple Iwatch, einer smarten Armbanduhr, die mit dem Smartphone kommuniziert und dem Nutzer ein zusätzliches Gerät für interaktive Kommunikation zur Verfügung stellt.

Apple Smartbrille, Apple Datenbrille, Apple I-Glass oder Apple Smartglass – welche Bezeichnung wird neue Massstäbe setzen?

Wer eine Apple Datenbrille kaufen möchte, muss sich also noch gedulden, doch die rasante Entwicklung in der Informationstechnologie kann von heute auf morgen dazu beitragen, dass Apple Smartbrillen oder Augmented Reality Geräte produziert und ein weiterer Datenbrillen Hersteller auf den Markt für Augmented Reality drängt. So wie Google Glass könnte so auch bald eine Apple IGlass Datenbrille oder Samsung Galaxy “Glass Glear” – Brille erhältlich sein – bei Smartglasses24 halten wir Sie auf dem Laufenden. Wer den Technik-Trend um Datenbrillen mit Augmented Reality Applikationen nicht abwarten kann, der wird im Frühjahr 2014 die Google Glass Datenbrille kaufen können, auch wenn diese sicherlich noch einem Prototypen für zukünftige Datenbrillen gleicht. Augmented Reality Brillen von Apple und Samsung, den beiden grössten Smartphone Herstellern, werden einer Erfolgsgeschichte der Google Glasses sicherlich nicht tatenlos zusehen und mit einem eigenen Gerät die erweiterte Realität in Angriff nehmen.

 

Sony Videobrille für Chirurgen und Ärzte

Smartbrille im OP : die 3D-Videobrille von Sony im Kurzportrait.

Sony, der japanische Konzern für Unterhaltungselektronik verkauft schon seit einigen Jahren Video Eyewear und Smartbrillen. Die Sony Videobrillen lassen sowohl Filme als auch Spiele in dreidimensionaler Perspektive betrachten. Die smarte Technologie von Sony soll in Zukunft auch in der modernen Medizin eingesetzt werden. Die 3D-Brille soll die Technik beim Endoskopieren durch einen Chirurgen revolutionieren und bessere Resultate in der Endoskopie liefern. Die Smartbrille von Sony, welche bei endoskopischen Untersuchungen eine bessere Arbeitsweise des Chirurgen ermöglichen soll, ist bereits in Japan als medizinisches Instrument zugelassen. Ob eine weltweite Lizensierung der 3-D Brille von Sony geplant ist, hat der japanische Elektronikkonzern bisher noch nicht publik gemacht. Wenn Chirurgen die Sony Datenbrille mit 3D-Darstellung im Operationssaal benutzen, ermöglicht ihnen die Smartbrille das aufrechte Arbeiten im Stehen, wobei der Kopf des Arztes nach unten als auch nach vorne gerichtet sein kann. Die Sony Brille HMZ-T2 steht Modell für die technische Ausstattung der neuen Chirurgen Videobrille HMM-3000MT von Sony. Die Smartbrille HMM-3000MT hat ebenfalls zwei mit 720p ausgestattete OLED-Displays. jedoch ist die Videobrille für Chirurgen anders ausbalanciert und verfügt über ein differenziertes Brillendesign. Die Videobrille kann sowohl zweidimensionale als auch 3D-Darstellungen für den Arzt möglich machen, abhängig von der endoskopischen Untersuchung. Die Sony Smartglasses sind im Gegensatz zur konkurrierenden Smartbrille Occulus Rift, einer Virtual Reality 3D-Brille oder den Videobrillen vom Smartbrillenhersteller Vuzix, komfortabler zu tragen und bedecken nicht das gesamte Sicht- und Blickfeld des Brillenträgers.

Zahl der Smartbrillen Hersteller noch übersichtlich

Abzuwarten bleibt, ob in Zukunft auch eine Samsung Smartbrille, Apple Iglasses oder eine Microsoft Smartbrille für Augmented Reality Anwendungen auf den Markt kommen. Sicherlich können die großen Smartphone Hersteller und Softwareproduzenten nicht ewig den Blick vor GoogleGlass verwehren – spätestens wenn die Google Glass Smartbrille im kommenden Jahr für Technik begeisterte Konsumenten zu kaufen ist, werden einige IT-, Technologie- und Kommunikationsunternehmen auf den Zug der smarten Brillentechnologie aufspringen. Die Erwartungen an die intelligente Brillentechnologie von Google ist entsprechend hoch, Facebook-Freunde einen Screenshot schicken, Twitter Videos direkt aufnehmen oder den Stadtplan direkt vor Augen – der Facettenreichtumg der Google Smartbrille ist schier grenzenlos.

 

Telepathy ONE – Smartbrille besser als Google Glass

Smartbrille Telepathy “One” fordert Google Glass Datenbrille

Datenbrille OneTelepathy – so heisst ein US Startup Unternehmen, dass sich aktuell in der Entwicklungsphase seiner Datenbrille “One” befindet. Durch das Beteiligungskapital von Investmentfirmen und professioneller Kapitalanleger wird auf eine Marktreife im kommenden Jahr gesetzt. Der Verkauf der Smartbrille One soll 2014 starten und eine Alternative zur Google Glass Datenbrille werden, die der Internetkonzern ebenfalls im kommenden Jahr an die breite Masse verkaufen möchte. Wearable Computing Geräte wie Telepathy One, Google Glass, Meta Spaceglasses oder GlassUp stehen in den Startlöchern für eine neue technische Revolution auf dem Kommunikations und Smartgerätemarkt.
Das Telepathy One wird mit einem 5-Mio-$-Investment von Firsthand Technology Value Fund finanziert – nicht wie beispielsweise Smartbrillen Konkurrent GlassUp durch Crowdfunding – und wird nun mit dem Investmentkapital den aktuellen Design sowie technischen Marktanforderungen angepasst, um ab 2014 die Smartbrille im Online-Shop zu verkaufen.
Der Wearable Computer ONE wird im Gegensatz zu Google Glass keine Smartbrille, sondern eher Smart-Bügel werden. Die Symbiose zwischen Mensch und Smart Device ist einem Bügel ähnlicher, der den gesamten Hinterkopf umschliesst und mit Ohrstöpseln am Benutzer fixiert wird. Die Smartbrille One wird über Bluetooth mit einem Tablett oder Smartphone verbunden. Der Smartbrillen Hersteller Telepathy verspricht für sein “One” eine Live-Video-Funktion, mit der man Freunde und Geschäftspartner mit einem Live-Feed am Gesehenen teilhaben lassen kann. Eine ähnliche Funktion bietet Google Glass in den Hangouts über Google+ und wird somit wohl nicht überzeugendes Verkaufsargument für die Telepathy One werden.
Der Projektor, welcher digitales Bild in das Sichtfeld des One-Benutzers projeziert, fällt kleiner als bei Google Glass aus, ebenso verzichtet das Telepathy One auf aufwendige Knochenschall-Lautsprecher wie bei der GoogleGlass Datenbrille. Ob die Telepathy One ein ebenbürtiger Konkurrent für Google Glass Smartbrillen werden kann, wird sich im kommenden Jahr herausstellen, wenn sowohl Google’s Datenbrille als auch die Telepathy One Smartbrille beim Endkunden erhältlich sind.

 

Google Glass – Smart Home Entertainment

Erlebt die Smart-Home-Industrie eine Google Glass Revolution?

Smartglasses GoogleDie Smartbrille “Glass” von Google wird voraussichtlich Ende diesen Jahres oder Anfang 2014 auf den Markt kommen und für Technik-Fans weltweit zu kaufen sein. GoogleGlass ist nicht die einzige Smartbrille, die um potentielle Nutzer buhlt. Vuzix , Meta oder GlassUp heissen weitere Smartbrillen Hersteller, die aktuell an ähnlichen Modellen arbeiten oder diese schon per Online-Shop verkaufen. 3D-Brillen, Video EyeWear oder Augmented Reality Brillen sind auf dem Weg zur Marktreife für den Massenkonsum. Für die einen ist Google Glass nur eine Mode Erscheinung in der Welt der Smart-Technologie, für andere ist die GoogleGlass Markteinführung ein zukunftsweisender Wendepunkt in der Entwicklung moderner Kommunikation, hochtechnischer Smartphone Anwendungen und interaktiver Steuerungsmöglichkeiten.

GoogleGlass Smartbrille mit Blick fürs Ganze

Google Glass verspricht dem Nutzer eine völlig neue Art der Interaktion – mit präziser Sprachsteuerung und intuitiver Gestensteuerung wird Google Glass zum einzigartigen Entertainment Accessoire für das Smartphone. Die App vom Smartphone auf Google Glass projezieren und per Sprachbefehl Freunde in neue Facebook-Gruppen einladen, aktuelle Eindrücke aus der Realität per Knopfdruck im Social Media teilen oder Wikipedia-Einträge von umgebenden Sehenswürdigkeiten abrufen, die im Visier der Google Glass erfasst werden – die Google Glass Anwendungen stehen noch am Anfang. GoogleGlass Entwickler arbeiten zur Zeit an der reibungslosen Funktionalität der grossen Social Media Apps wie Twitter, Facebook und LinkedIn, an der technischen Umsetzung jeglicher Datenschutz relevanten Funktionen der Smartbrille sowie der bestmöglichen Interaktion mit der Umwelt.

Interaktive Steuerung mit Google Glass Smartbrillen

Die Google Glass Smartbrille ist nicht nur für simple Darstellungen von Smartphone-Anwendungen direkt vor dem Auge nutzbar, mit der interaktiven Oberfläche kann Google Glass in Zukunft auch für den Gebrauch im intelligenten Haus erweitert werden. Google Glass wird in der Lage sein, mit Kühlschrank, Heizung oder Lichtreglern zu kommunizieren. Smart Fernseher werden mit der GoogleGlass per Blickkontakt gesteuert, das Licht dämmt sich durch eine Handbewegung und die anstehenden Einkäufe werden automatisch nach Interaktion mit dem Kühlschrank online bestellt.

Augmented Reality lässt Realität mit virtueller Welt eins werden.

Wenn man dem Hersteller der Meta SpaceGlasses Glauben schenkt, dann werden in Zukunft Millionen Tony Starks mit intelligenter Brillentechnologie die Realität und virtuelle Welt verschmelzen lassen – die Augmented Reality Smartbrille von Meta verspricht die Anwendungsvielfalt der neuesten Technologie aus den Marvel Hollywoodfilmen wie IronMan, The Avengers oder Minority Report.

Google Glass steuert intelligentes Haus per Gestensteuerung

Diese vollständige Vernetzung aller technischen Systeme über Google Glass besitzt das Potential, ein vollständig neues Ökosystem in der Steuerung der technischen Umwelt zu etablieren. Diese zukunftsweisende Interoperabilität bei Herstellern verschiedener Produkte ist vor allem für bestehende Module und Plattformen eine Herausforderung, wenn nicht Existensbedrohung. Denn wenn Garagen, Fernseher, Heizungskörper, Rollläden, Kühlschränke und Lichtstärke per Google Glass steuerbar sind, dann werden alternative Steuersysteme, Fernbedienungen und Remote Controller überflüssig werden.