Microsoft HoloLens – Augmented Reality Datenbrille

 

HoloLens Smartbrille

(Foto:Microsoft)

Microsoft stellt Augmented Reality Datenbrille “HoloLens” vor

Neben dem neuen Betriebssystems Microsoft Windows 10 wurde ein revolutionäres Augmented Reality Gadget vorgestellt – die Microsoft HoloLens Datenbrille.

Die HoloLens Datenbrille ist der Versuch vom US-Technologiekonzern Microsoft, eine firmeneigene Smartbrille im vielumkämpften Markt für Augmented Reality Gadgets zu positionieren. Die smarte Brille von Microsoft soll die Welt um einen herum mit HoloLens verschmelzen lassen. Das geheim gehaltene AR-Projekt des Bluechips aus Silicon Valley ist ein fortgeschrittener holographischer Computer, der als Datenbrille die reale Welt um virtuelle Objekte erweitern lässt.

Google Glass – Inspriation oder Warnung für HoloLens

Die Computerbrille von Microsoft hat einen schweren Stand, ist doch soeben das Scheitern von Google Glass verkündet worden. Die Datenbrille von Google wurde sowohl wegen nicht behobener Kinderkrankheiten wie etwa ein sich erhitzender Akku am Brillenbügel oder die viel zu geringe Betriebszeit der Smartbrille, aber auch wegen der anhaltenden Datenschutz-Problematik nicht von den Konsumenten in den USA angenommen. So bleibt nach dem Feldprojekt von Google Glass eventuell nur ein Developer Projekt übrig, welches an der Weiterentwicklung der AR-Brille arbeitet, wahrscheinlich mit stärkerem Fokus auf Unternehmen und professionelle Dienstleister. In diesem Segment sind jedoch schon Anbieter wie SAP (in Kooperation mit Zeiss) vertreten, die industrielle Prozesse mithilfe von Augmented Reality Anwendungen beschleunigen und optimieren. Die HoloLens Datenbrille ist vorwiegend für den privaten Anwender entwickelt worden. Spiele, Windows-Anwendungen und alltägliche Steuerungsmechanismen sollen mit der HoloLens möglich sein. Spiele-Apps, Design-Apps für kreative 3-D-Anwendungen oder andere Augmented Reality Apps sollen von externen Unternehmen entwickelt werden.

Ab 2016 Microsoft HoloLens kaufen

In 2016 soll man die smarte Brille HoloLens kaufen können und in den Regalen neben der XBox finden, dort wo Sony bereits heute eine 3d-Brille als Erweiterung der Playstation-Funktionen anbietet. Im Gegensatz zu Sonys Spiele- und Kinobrillen soll die Microsoft HoloLens  die reale Welt erweitern und mit der Umgebung kommunizieren. Die Umwelt wird zur virtuellen Spielwiese, Benutzeroberflächen können auf Wänden, in Fenstern oder auf dem Badezimmerspiegel simuliert werden, dazu Objekte dreidimensional dargestellt und bearbeitet werden. Ein Highend-Prozessor sowie ein ultraschneller Grafikchip sorgen für die notwendige Power, um atemberaubende Augmented Reality Simulationen für den Brillenträger zu realisieren. Ob die Technik schon so ausgepfeilt ist, um das Holo-Deck aus Star Trek zu simulieren, bleibt abzuwarten. Der US-Konzern verspricht eine vollkommen neue Integration der Windows-Palette innerhalb der HoloLens Computerbrille.

HoloLens mit SpaceGlasses Technologie

Die Funktionsweise der Microsoft Datenbrille ähnelt der Augmented Reality Brille von META – “Spaceglasses” ist ebenfalls eine Smartbrille, welche die reale und virtuelle Welt verschmelzen lässt.

Die Datenbrille vom Start-up META, aus dem kalifornischen Silicon Valley, nutzt die “Iron Man”-Technologie – vor den eigenen Augen können 3D-Animationen simuliert und die reale Welt mit virtuellen Objekten erweitert werden.

In den kommenden Monaten werden sicherlich mehr Informationen zu der Microsoft HoloLens Brille folgen. Spätestens, wenn externe Entwickler neue Apps erstellen sollen, werden die technischen Details von HoloLens neue Fantasien im Bereich der erweiterten Realität erwecken.

Google Glass Datenbrille jetzt im Online-Shop kaufen

Die Google Brille “Glass” ist am 15. April für US-Einwohner erstmals frei erhältlich. Nach dem groß angelegten Feldexperiment mit fast 50.000 Testpersonen wird Google am kommenden Dienstag neue Glass-Explorer in ihr Augmented Reality Projekt aufnehmen. Wer die GoogleGlass Datenbrille kaufen möchte, findet auf der Google Glass Projekt Webseite weitere Informationen und Neuigkeiten zu Google’s Smartbrille. Die Chance eine Google-Brille inklusive Brillengestell zu kaufen, ist nun für jedermann möglich, wenn er denn 1.500$ plus Steuer für das mobile Gadget von Google bezahlt. Leider ist die Bestellung von Google Glass ausserhalb der Vereinigten Staaten auf absehbare Zeit nicht möglich.
Für Google ist dieser Verkaufsstart ein erster richtiger Test, ob eine Nachfrage für die innovative Augmented Reality Technologie besteht.

RESCAPE – Reality Gaming von 13th Labs

RESCAPE Reality Gaming von 13th Labs – mit dem Smartphone in die digitale Welt.

Das schwedische Unternehmen “13th Labs” stellt Augmented Reality Game RESCAPE vor und sucht Investoren auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter.

Reality Gaming

13th Labs hat mit RESCAPE ein Augmented Reality Spiel geschaffen, welches eine völlig neue EGO-Shooter Generation entstehen lässt.
Mit Hilfe modernster Computer-Vision und Spezialoptiken werden die Bewegungsabläufe vom Spieler digitalisiert. Mit RESCAPE wird die reale Welt digitalisiert und beliebige Spielsituationen geschaffen. Die Umgebung für das virtuelle Spiel in der Realität kann individuell angepasst werden.

Die Verknüpfung von Virtual und Augmented Reality nennt 13th Labs Reality Gaming.

Der RESCAPE Prototyp ist ein innovativer Hardware-Controller mit integrierter Software für Smartphones. Der Controller macht aus dem Spartphone eine “Reality Gaming” – Plattform und versetzt den Spieler direkt in das Spiel – laufen, schießen und schreien – RESCAPE beansprucht alle Sinne gleichzeitig und schafft eine völlig neue Art von Augmented Reality Gaming.

Das RESCAPE SDK ist speziell für die Optik der RESCAPE Hardware entwickelt worden. Das SDK ortet die Umgebung und verfolgt die Bewegungen in der realen Welt auf den Zentimeter genau. Mit der Implementierung der virtuellen Welt in den realen Bewegungsablauf wird ein völlig neues Spielgefühl geschaffen.

Spielsteuerung mit Smartphone- Halterung

Die RESCAPE Game-Controller ist für FPS-Gaming optimiert , mit einem Abzug , einem Steuerkreuz und einer Smartphone Halterung , die die spezialisierten Optik . Der Controller kann angepasst werden , um verschiedene Armlängen und Vorlieben Rechnung zu tragen.

Multiplayer -Unterstützung

Besonders viel Spass soll dier RESCAPE Multiplayer-Unterstützung bieten. Mehrere Spieler können über das Netzwerk synchronisiert werden und gemeinsam in der digitalisierten Welt losballern. Dabei können Spieler zusammenarbeiten oder gegeneinander spielen, in Teams oder Einzelmodus.

Optik für ein robustes, visuelles Tracking optimiert

RESCAPE beinhaltet eine spezielle Optik, die für ein robustes und visuelles Tracking optimiert ist. Es verfügt über ein 180 °- Fisheye-Objektiv , das zusammen mit dem RESCAPE Computer Vision SDK beispielloses Motion-Tracking erlaubt und dass auch bei sehr schnellen Bewegungen.

Rescape Game ControllerGeräteunterstützung

Die erste Produktionseinheiten werden von folgenden Smartphones unterstützt : iPhone 5 , iPhone 5S , iPhone 5C und experimentelle Unterstützung für das iPhone 4S.

Facebook Datenbrille made by Oculus Virtual Reality

Facebook kauft Oculus VR

Virtuelle Realität bald unentbehrlich für Social Media Anwendungen?

Der Datenbrillen Hersteller “Oculus VR” wird für mehr als 2,3 Milliarden US-Dollar ( etwa 1,7 Milliarden Euro ) von Facebook übernommen. Das Unternehmen mit Fokus auf die Entwicklung von Virtual-Reality Anwendungen und Wearable Computing Gadgets scheint für Facebook-Chef Mark Zuckerberg ein interessantes Investment in die Zukunft darzustellen.

Augmented Reality vs. Virtual Reality

Nachdem Google mit seiner Datenbrille “Glass” den Weg in die erweiterte Realität beschritten hat und in einem grossen Feldexperiment seine AR-Brille schon mehr als 1 Jahr testet, wagt Facebook mit einem Milliarden-Deal den Sprung in die virtuelle Realität. Die Datenbrille “Oculus Rift” ist bisher vorwiegend bei Virtual-Reality-Spielen im Einsatz, doch bringt die vorhandene Technologie einen Entwicklungsvorsprung gegenüber anderen Produzenten von Mobile Gadgets und Wearables.

Google Glass, MetaPro, Vuzix oder Arvisus sind die Vorreiter einer Industrie, welche zukünftig die mobile Kommunikation revolutionieren kann. Nicht nur virtuelle, aber vor allem die erweiterte Realität zeichnet sich als Technologie der Zukunft ab. Die Verknüpfung von realer und virtueller Welt, also die digitale Verarbeitung und Darstellung von Gegenständen sowie Informationen wird der Smartphone-Ära folgen. Technik und Mensch werden weiter miteinander verschmelzen, die Informationstechnologie wird den Alltag noch mehr bestimmen.

Facebook Datenbrille für besonderes Social Media Erlebnis

Wird die Social Media Plattform bald eine Facebook Brille vorstellen? Versucht die soziale Plattform mit einer “Facebook-Datenbrille” á la Google Glass auf den Technologie-Trend für mobile Computergeräte ( Mobile Gadgets oder Wearables ) aufzuspringen oder verfolgt das Unternehmen andere Ziele in der virtuelle Realität. Wer die Oculus Rift Datenbrille kaufen möchte, kann sich an einer vollständigen VR-Brille erfreuen – die Datenbrille ist geschlossen und man kann nicht mit der Umwelt interagieren, stattdessen verliert man sich in einer virtuellen Welt für aussergewöhnlichen Spielegenuss.

Oculus Rift – Virtual Reality Brille im Video

Aktuell arbeiten neben dem Projekt Glass von Google vorwiegend Startup’s an der Entwicklung von Augmented Reality Geräten, Datenbrillen und tragbaren Mobilgeräten für die erweiterte Realität. Mit der vorhandenen Liquidität von Facebook und dem schwierigen Werbegeschäft als einzige Einnahmequelle hat sich das Unternehmen nach dem Kauf von WhatsApp nun also in einen weiteren Markt eingekauft. Facebook steigt ins Hardware-Geschäft ein. Die soziale Plattform sucht neue Technologien und Trends, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Mit dem Oculus-Deal steht dem virtuellen Facebook nichts mehr im Wege. In naher Zukunft werden wohl vorwiegend die Spiele-Entwickler auf Facebook profitieren, mit der “Oculus Rift” -Datenbrille können weitaus komplexere Spiele absolviert werden als Candy Crush, Zynga Poker oder Quizduell.

 

 

Atheer Labs Datenbrille – Vision für Augmented Reality

Die erweiterte Realität mit Atheer Labs’ Datenbrille in neuen Dimensionen kennenlernen.

Der Datenbrillen-Hersteller Atheer Labs aus dem kalifornischen Mountain View hat mit der AtheerOne Datenbrille eine neue Vision in Sachen Augmented Reality auf den Weg gebracht. Der Prototyp der Smartbrille ist Anfang 2014 für Entwickler zu kaufen – mit dem Development Kit der AR-Brille können interessierte App-Entwickler an der Funktionalität für Augmented Reality Anwendungen mitwirken und auf der hauseigenen Entwicklungs-Plattform innovative 3D-Apps konfigurieren.

Atheer Labs Datenbrille auf den Spuren von Google Glass.

Die neuartigen Bedienungselemente und aussergewöhnliche Anzeigenvielfalt von Datenbrillen macht diese zum Hauptkonkurrenten der Smartphones im Segment der Wearable Computing Devices, auch “Wearables” genannt. Das Video von Atheer Labs zeigt die differenzierten Anwendungsbeispiele von Datenbrillen in der erweiterten Realität. Ob Visualisierung der Möbeleinrichtung oder anschliessender Kauf per virtueller Unterschrift, die Möglichkeiten in der erweiterten Welt von Atheer Labs lässt eine interessante Zukunfstgestaltung mit smarter Brillentechnologie erahnen. Vor allem das Google Glass Datenbrillen Konzept sorgte in den letzten Monaten für Aufruhr in der Technologie-Szene. Mit dem Projekt Glass hat Google den Weg in die erweiterte Realität beschritten und insgesamt mehr als 10.000 Datenbrillen an Entwickler und Tester verkauft. Bisher nur in den USA erhältlich, können Konsumenten die intelligente Brillentechnologie mit zukunftsweisenden Augmented Reality Anwendungen im Alltag ausprobieren. Wann die Google Brille in Deutschland vorgestellt wird, bleibt abzuwarten, denn noch gibt es keine veritablen Informationen zum Google Glass Launch in Europa.

Google Glass Datenbrille im Auto – Prozessauftakt in USA

Kein Alkohol am Steuer, kein Handy am Ohr und auch bald keine Brille am Steuer?

In Kalifornien findet zur Zeit der erste Gerichtsprozess rund um die Google Glass Datenbrille statt. So soll darüber entschieden werden, ob eine Brille mit Internetzugang im Auto genutzt werden darf. Eine Amerikanerin hatte vor wenigen Wochen bei einer Verkehrskontrolle das neue tragbare Gadget von Google auf der Nase – ein Polizist schrieb der Google Glass Benutzerin einen Strafzettel wegen Verstosses gegen das Verbot von TV und Videoabspielgeräten in fahrenden Autos.

Das Gerichtsverfahren in den USA über die sich bisher nur im Test befindende Datenbrille von Google wirft das Augenmerk auf die alltäglichen Herausforderungen der innovativen Brillentechnologie. Die erweiterte Realität mit der Google Brille findet so ihren ersten Dämpfer in der Praxisanwendung.

Der Anwalt im Google Glass Prozess bescheinigt den Medien, das seine Mandantin bei der Autofahrt die Smartbrille lediglich auf der Nase trug und keine Internetverbindung bestand. Das kalifornische Gesetz verbietet die Nutzung von Abspielgeräten im aktiven Strassenverkehr, jedoch wurde dieses lange Zeit vor der Entwicklung der Google Glass Datenbrille verfasst.

Die Google Smartbrille befindet sich zur Zeit in einer breit angelegten Testphase. Mit anfangs 10.000 ausgelieferten Brillen an Entwickler und Testpersonen haben mittlerweile weitere tausende Konsumenten die Chance, eine Google Datenbrille kaufen und die neue Technologie testen zu können. Mit einer ausgeklügelten Gestensteuerung und intuitiven Sprachbedienung verknüpft die Google Smartphone und intelligente Brillentechnik. Ein Head-up Display projiziert Smart-Anwendungen sowie Applikationen direkt vor das Auge, macht diese sichtbar und schafft somit eine einfache Bedienbarkeit von mobilen Anwendungen ohne die Notwendigkeit, das Smartphone aus der Tasche zu ziehen.

 

 

“Glass” Datenbrille – Google greift Smartphones an

Google Glass als Türöffner für innovatives Wearable Computing?

Viele fragen sich, ob Google Glass das Potential als eigenständige Technologie hat. Werden Datenbrillen wie Google Glass in Zukunft immer noch aktuell sein und möglicherweise eine neue Ära der tragbaren Computergeräte einleiten? Die Antwort gibt Google’s Senior Developer Advocate Timothy Jordan, der anlässlich des Google Glass Updates der Datenbrille die Okulare Technologie als grundlegende Veränderung in der Benutzeroberfläche von smarten Kommunikationsgeräten beschreibt.

Der Google Mitarbeiter beschreibt die intelligente Brillentechnologie vom “Projekt Glass” als Quantensprung und Vorreiter für eine veränderte Form der Bedienung von zukünftigen “Wearable Computing” – Geräten. Als Beispiel führt Jordan dabei die QWERTZ-Tastatur auf, welche durch verschiedene technische Anpassungen zwar eine vereinfachte Eingabe ermöglicht, jedoch immer noch die gleiche Eingabemethode auf Endgeräten darstellt. Im Gegensatz dazu steht die einfache Sprachbedienung der Google Glass Datenbrille, die, gepaart mit einer intuitiven Gestensteuerung, dem Endverbraucher eine einmalige Bedienbarkeit ermöglicht.

Obwohl das Glass Konzept ein kurz aufflammendes Technologiespielzeug werden könnte, sieht Timothy Jordan in der Datenbrille die Zukunft der Eingabemethodik für smarte Kommunikationsgeräte. Google Glass offeriert eine nicht intrusive Eingabemöglichkeit über das eingebaute Mikrofon – wenn beispielsweise ein Foto aufgenommen wird, kann dieses per Sprachbefehl über Facebook oder Google+ geteilt und versendet werden.

Die erweiterte Realität mit Google Glass nimmt langsam Gestalt an. Die aktuellen Software und Hardware Updates der Datenbrille sowie der zunehmende Support für Glass Developer, die wachsende Zahl von Glassware Applikationen und eine grössere Schar von Testpersonen forcieren den Trend von Augmented Reality Geräten. Trotz dieser Euphorie für Google Glass als innovative Technologie verweist der pragmatische Google Mitarbeiter Jordan darauf, dass Datenbrillen andere Eingabegeräte wie das Smartphone oder ein Notebook nicht vollständig ersetzen werden, sondern eher eine intelligente Zusatzoption in der Handhabung zukünftiger Technologien und Anwendungen darstellen.

 

Datenbrillen bereit für den Massenmarkt – Interessenten gibt’s genug

Kann Google Glass Datenbrillen für die Masse der Bevölkerung interessant machen?

Laut einer Bitkom-Umfrage möchte angeblich jeder Fünfte Datenbrillen wie Google Glass in Deutschland nutzen. Dabei zeichnet sich eine klare Konzentration der Datenbrillen interessierten Technikfans bei Jugendlichen und Männern ab. Obwohl die Datenbrille “Google Glass” noch nicht im Handel erhältlich ist, steigt das Interesse für die Realität erweiternde Brillen immens. Das Google Marketing für seine AR-Brille hat in den USA schon mehr als 10.000 interessierte Entwickler und Testpersonen in seinen Bann gezogen. Diese konnten kürzlich jeweils drei weitere potentielle Google Glass Testpersonen angeben, welche mit der Zahlung von 1.500,- $ die innovative Datenbrille beziehen können. Dieser Feldtest für Smarbrillen und Augmented Reality Geräte ist bisher einzigartig und die ideale Testwiese für eine erfolgreiche Einführung der Google Brille. Laut der repräsentativen Umfrage von BITKOM (Hightech-Verband) äusserten sich 20% der Befragten positiv über die Google Datenbrille. Mit einem tragbaren Computer wie “Glass” ergeben sich unzählige Vorteile, beispielsweise bei der Betrachtung von Emails, Navigationshinweisen oder Social Media Aktivitäten. Etwa 7% der Befragten können bereits heute die Absicht zum zukünftigen Kauf einer Datenbrille bestätigen und weitere 13% der Umfrageteilnehmer können sich den Brillenkauf vorstellen. Für knapp ein Drittel der Befragten ist die Einführung von Datenbrillen eher mit Skepsis behaftet, wobei ein weiteres Drittel die Anschaffung einer Datenbrille kategorisch ablehnt. Sicher ist wohl hingegen, das vorrangig jüngere Menschen das Google Gadget oder andere Datenbrillen nutzen werden, die schon heute nicht mehr ohne ihr Smartphone auskommen.

Ob die knapp 1.000 befragten Bundesbürger wirklich repräsentativ für die gesamte Bundesrepublik stehen, bleibt abzuwarten, noch zu gering sind das Interesse und die bereitgestellten Informationen über die realen Anwendungsmöglichkeiten von Datenbrillen im Alltag. Zudem ist die aktuelle NSA-Affäre nicht gerade förderlich für die Vorstellung einer Datenbrille, die von jedem und allem ständig Foto- und Videoaufnahmen produzieren kann. In unserer nicht repräsentativen, aber leidenschaftlich durchgeführten Umfrage hat Smartglasses24 festgestellt, dass die grosse Mehrzahl der Bürger noch überhaupt nicht von Google Glass, etwaiger Datenbrillen oder tragbaren Geräten für die Darstellung der erweiterten Realität Kenntnis genommen hat. Unsere Umfrage bei Akademikern, Handy-Shop Besitzern, Ärzten, Arbeitern und eigentlich quer durch die Bevölkerung hat ergeben, dass nur wenige überhaupt von diesem anstehenden Technologiesprung gehört haben. Nach der Hilfestellung und Erwähnung von Hollywood Blockbustern wie Iron Man, Avatar oder Minority Report konnte zwar ein Bezug zu den vielseitigen Möglichkeiten von Augmented Reality und innovativer Datenbrillen hergestellt werden, jedoch war der Fortschritt in der Entwicklung moderner Datenbrillen mehrheitlich unbekannt. Das die META Spaceglasses erweiterte Realität direkt vor dem Auge stattfinden lässt und man wie Tony Stark im Film “The Avengers” Gegenstände aus der virtuellen Welt mit der Realität verschmelzen lassen kann, ist wohl nur Technik-Bloggern und einer ausgewählten Fangemeinde bekannt, vielleicht noch den Beobachtern von Crowd Funding Plattformen, welche aktuell Projekte wie die Meta Datenbrille, GlassUp oder Telepathy ONE vermarkten.

Mit der Markteinführung von Google Glass wird die brillante Technologie rund um “Augmented Reality” sicherlich einen erheblichen Schub erfahren und hoffentlich zum neuen Technologie Trend werden.

Neue Google Glass Version soll weitere Tests bringen

Google Datenbrille in zweiter Auflage für Entwickler und Tester

Die zweite Version der “Google Glass” – Datenbrille steht Entwicklern und Augmented Reality Liebhabern zukünftig zur Verfügung.

Mit der Entwicklung einer innovativen Smartbrille für die freihändige Bedienung von Smartphone Anwendungen will Google Massstäbe setzen. Der Markt für tragbare Geräte wächst rasant, Produktinnovationen wie die Samsung Galaxy Gear Smartuhr öffnen den Weg für die erweiterte Realität der Zukunft. Ob Google mit “Glass” Augmented Reality Applikationen in eine neue Dimension führt, bleibt abzuwarten, jedoch kann man sicher sein, dass die Google Datenbrille besonders bei Technik-Fans einen Boom für AR-Geräte auslösen wird, ähnlich wie das Apple Iphone den Telekommunikationsmarkt revolutionierte.

Aktuelle Glass Explorer können sich nun über die nächste Generation der Google Glass Brille freuen. Brillentester erhalten die Chance, ihr bisheriges Modell kostenlos gegen eine neue Variante auszutauschen. Ebenso erhalten die Testpersonen die Möglichkeit, drei weitere Personen zu empfehlen, welche die neue Google Glass Hardware ausprobieren können. Allerdings müssen neue Glass Benutzer $1.500,- für die Datenbrille an Google überweisen, um in den Genuss der smarten Brillentechnologie zu kommen.

Augmented Reality mit Google Glass erleben

Wenn jemand seine Smart-Applikationen nicht mehr über das Touchpad des Smartphones, sondern über die intuitive Sprachsteuerung von Google Glass bedienen möchte, dabei den noch recht hohen Preis berappen kann, der wird in den Genuss der ersten massentauglichen AR-Brille kommen, die neben exklusivem Design vor allem die Fähigkeit aufweist, virtuelle und reale Welt zu verbinden.

Mit Google Glass die Welt entdecken – #throughglass :

Wenn in den nächsten Wochen die neue Version von Google Glass online zu kaufen ist, werden also insgesamt etwa 40.000 Datenbrillen im Umlauf sein. Betrachtet man die Verkaufszahlen des kürzlich vorgestellten Apple Iphone 5S so ist die Zahl der Google Brillen doch recht beschaulich – Apple verkaufte binnen weniger Tage mehr als 5 Millionen iPhones.

Kann die Google Brille zum Türoffner für die erweiterte Realität werden?

Diese Zahlen scheinen aber noch weit in der Zukunft zu liegen, denn bisher hat Google sich noch zu keinem Start für sein Google Glass Projekt und der Vermarktung an die breite Öffentlichkeit geäussert. Viele Aussagen deuten jedoch auf einen Start im zweiten Quartal 2014 hin – die Google Strategen arbeiten wohl zur Zeit an der passenden Vermarktungsstrategie der Datenbrille. Viele Beobachter fragen sich, ob die neuen Google Shop-in-Shop-Systeme ( der erste Google-Store Deutschlands öffnete gerade in Hamburg ), der Google Playstore oder eine andere Verkaufsstrategie für den Vertrieb der Smartbrille genutzt wird. Apple, einer der grössten Konkurrenten von Google, hat mit seinen Apple Stores in bevorzugten Lagen deutscher Grossstädten einen Hingucker und Basar für innovative Technologie kreiert.

In der zweiten Version der Google Glass Brille sollen einige Hardware-Bugs behoben worden sein, zudem gibt es einen Ohrhörer, der nun die Knochenschall-Technik erweitern soll. Einige “Glass Explorer” haben über fehlerhafte Funktionsweisen der Knochenschalltechnik berichtet, so dass Google mit herkömmlichen Ohrhörern nachbessert.
Welche weiteren Hardwareveränderungen bei der neuen Glass Version integriert werden, bleibt nur Spekulation, wobei die Integration von “Sehstärke” in das tragbare Gerät eines der am meisten erwarteten Features ist.

Wer auch immer zu den knapp 40.000 Testen von Google Glass gehört, darf sich erfreuen, beim Beginn einer neuen technologischen Ära beizuwohnen und aktiv beizutragen.

Google Glass zu Weihnachten im PlayStore?

Google Glass unter dem Weihnachtsbaum?

Die Datenbrille von Google ist seit Monaten im Intensivtest. Die innovative Google Glass Marktvorstellung soll dem Suchmaschinenriesen aus Kalifornien einen weiteren Wachstumsschub geben und für die erweiterte Realität der Zukunft wappnen. Im wachsenden Markt für tragbare Gerät, Samsung hat kürzlich seine Smartwatch Galaxy Gear vorgestellt, will Google mit der Datenbrille “Glass” Augmented Reality salonfähig machen und eine Smartbrille für einzigartige Kommunikations- und Entertainment Anwendungen vorstellen. Datenbrillen sind gefragt wie nie zuvor, was auch daran liegen kann, dass bisher die notwendige Miniaturisierungstechnologie sowie entsprechende Prozessoren, Akkus und Smart-Technologien fehlten.
Doch nun treibt Google allen voran die erweiterte Realität an und projiziert diese direkt vor die Augen des “GoogleGlass”-Anwenders. Per Sprachsteuerung und Touchpad auf dem Brillengestell lässt sich die Google Brille bedienen. Noch sind vorwiegend Google Glass Entwickler mit einer marktreifen Version des Glass Prototypen beschäftigt, insgesamt sind knapp 10.000 Datenbrillen von Google an App-Entwickler, Testpersonen und Journalisten ausgeliefert, um die Smartbrille in der alltäglichen Routine zu testen und auszuprobieren.

 Google Datenbrille im Online-Shop, PlayStore oder Shop-in-Shop-Lösung

Laut der Financial Times ist Google in seinen Vorbereitungen für die Google Glass Vorstellung weiter als gedacht. Obwohl der US-Konzern die Vorstellung der Datenbrille für 2014 angekündigt hatte, bereitet das Unternehmen die Auslieferung weiterer zehntausender tragbarer Geräte vom Typ “Glass” vor. Eine Markteinführung an Weihnachten könnte für einen guten Marktstart der Google Smartbrille sorgen und die eigene Augmented Reality Brille als trendiges Smartphone Accessoire etablieren. Ob Google seine Bemühungen bei den produzierenden Zuliefern forciert hat, um das lukrative Weihnachtsgeschäft für Technik und Kommunikationsgeräte einzufahren, bleibt abzuwarten. Dagegen spricht die bisher fehlende Vertriebsstruktur für die Google Glass Smartbrille. In Deutschland hat erst vor kurzem ein Shop-in-Shop Google Store in Hamburg geöffnet, einem potentiellen Umschlagplatz für die AR-Brille. In den USA, wo die intelligente Brillentechnologie wohl als erstes zu erhalten sein wird, könnte mit der bereits bestehenden Google Wallet bezahlt werden und direkt nach Hause geliefert werden. Ob ein flächendeckender Google Glass Verkauf jedoch rein über das Internet und Online-Shops oder dem PlayStore funktionieren wird, ist fraglich – die Google Stores sind ein anzunehmender Händler für Google Glass in der Zukunft, aber auch der Verkauf bei lizenzierten Partnern scheint möglich.

Google baut den Vorsprung in die erweiterte Realität der Zukunft aus.

Während Google bereits in einer breit angelegten Testphase für die eigene Datenbrille steckt, müssen andere Hersteller schon jetzt einem erheblichen Vorsprung von Google nacheifern. Ob bald eine Samsung Datenbrille oder Microsoft Smartbrille Google Glass herausfordert, wollen die konkurrierenden IT-Unternehmen nicht preisgeben, nur wenige Details über den Fortschritt eigener Datenbrillen für Augmented Reality erreichen bei Apple, Samsung oder Microsoft die Öffentlichkeit. Vielleicht wollen die designierten Datenbrillen Hersteller die Marktvorstellung und den Anklang von Google Glass abwarten, bevor ein endgültiger Smartglass Prototyp definiert wird.