Atheer Labs Datenbrille – Vision für Augmented Reality

Die erweiterte Realität mit Atheer Labs’ Datenbrille in neuen Dimensionen kennenlernen.

Der Datenbrillen-Hersteller Atheer Labs aus dem kalifornischen Mountain View hat mit der AtheerOne Datenbrille eine neue Vision in Sachen Augmented Reality auf den Weg gebracht. Der Prototyp der Smartbrille ist Anfang 2014 für Entwickler zu kaufen – mit dem Development Kit der AR-Brille können interessierte App-Entwickler an der Funktionalität für Augmented Reality Anwendungen mitwirken und auf der hauseigenen Entwicklungs-Plattform innovative 3D-Apps konfigurieren.

Atheer Labs Datenbrille auf den Spuren von Google Glass.

Die neuartigen Bedienungselemente und aussergewöhnliche Anzeigenvielfalt von Datenbrillen macht diese zum Hauptkonkurrenten der Smartphones im Segment der Wearable Computing Devices, auch “Wearables” genannt. Das Video von Atheer Labs zeigt die differenzierten Anwendungsbeispiele von Datenbrillen in der erweiterten Realität. Ob Visualisierung der Möbeleinrichtung oder anschliessender Kauf per virtueller Unterschrift, die Möglichkeiten in der erweiterten Welt von Atheer Labs lässt eine interessante Zukunfstgestaltung mit smarter Brillentechnologie erahnen. Vor allem das Google Glass Datenbrillen Konzept sorgte in den letzten Monaten für Aufruhr in der Technologie-Szene. Mit dem Projekt Glass hat Google den Weg in die erweiterte Realität beschritten und insgesamt mehr als 10.000 Datenbrillen an Entwickler und Tester verkauft. Bisher nur in den USA erhältlich, können Konsumenten die intelligente Brillentechnologie mit zukunftsweisenden Augmented Reality Anwendungen im Alltag ausprobieren. Wann die Google Brille in Deutschland vorgestellt wird, bleibt abzuwarten, denn noch gibt es keine veritablen Informationen zum Google Glass Launch in Europa.

Spaceglasses MetaPro mit starkem Design

Das Design der Datenbrille MetaPro revolutioniert die Welt der Augmented Reality.

MetaPro DatenbrilleAuch wenn Google mit seiner Datenbrille GLASS die Nachrichten und Medienlandschaft zum Thema “Erweiterte Realität” beherrscht, so ist das neue Brillendesign der Spaceglasses MetaPro ein echter Hingucker und erwähnenswert. Google Glass oder MetaPro, beide Brillen scheinen den Weg für eine neue Technologie-Ära freizumachen – Augmented Reality (Erweiterte Realität) & Wearable Computing Devices (Tragbare Computergeräte).

Insbesondere die Meta Datenbrille lässt 3D-Animationen direkt vor dem Auge wahr werden. Wie im Film IronMan mit Robert Downey Jr. als Tony Stark kann die Welt vor den Augen verändert werden. Mit präziser Finger und Gesteninteraktion und einer dreidimensionalen Stereoscopic Display-Anzeige wird dem META Brillenträger ein aussergewöhnliches 3D-Erlebnis geboten. Mit den dualen, transparenten Displays tauchen die Träger der Spaceglasses MetaPro in eine völlig neue Realität ein. Die Auflösung der Headup-Displays beträgt zweimal 1280×720 Pixel mit einem Sichtfeld von unglaublichen 40”. Das Gerät kann per Bluetooth 4.0 , USB oder Wi-Fi (802.11n) verbunden werden. Der Intel i5 CPU mit 4GB RAM bringt genügend Leistung für die mehr als 500 Spaceglasses Apps , um 3-D-Applikationen und die erweiterte Realität direkt vor den eigenen Augen zu erleben. Eine 128GB SSD Festplatte mit 32Whr Batterie bietet reichlich Platz und genügend Akkulaufzeit für die Anwendung im Alltag.

Spaceglasses: MetaPro Datenbrille im Video

Die Spaceglasses Technologie wird durch die 3D-TOF-Technik mit zwei RGB-Kameras und einem 9-Achsen-integrierten Bewegungssensor realisiert. Ein Beschleunigungsmesser, Gyroskop sowie ein Kompass ergänzen die MetaPro Technologie und ermöglichen ein einmaliges, visuelles Erlebnis. Mit nur 180 Gramm Gewicht ist die Brille zwar ein wenig schwerer als Google Glass, jedoch ist auch mehr Technik in der Meta Brille verarbeitet.

Die MetaPro Datenbrille soll ab Juni 2014 ausgeliefert werden und eine Alternative zur Google Glass Smartbrille werden. Das neugestaltete Design der 3D-Brille erinnert an eine Ray Ban Fliegerbrille und macht Hoffnung auf eine neue Art der multimedialen Anwendung von Smartphone und Computer-Applikationen in der nahen Zukunft.

Google Glass Datenbrille im Auto – Prozessauftakt in USA

Kein Alkohol am Steuer, kein Handy am Ohr und auch bald keine Brille am Steuer?

In Kalifornien findet zur Zeit der erste Gerichtsprozess rund um die Google Glass Datenbrille statt. So soll darüber entschieden werden, ob eine Brille mit Internetzugang im Auto genutzt werden darf. Eine Amerikanerin hatte vor wenigen Wochen bei einer Verkehrskontrolle das neue tragbare Gadget von Google auf der Nase – ein Polizist schrieb der Google Glass Benutzerin einen Strafzettel wegen Verstosses gegen das Verbot von TV und Videoabspielgeräten in fahrenden Autos.

Das Gerichtsverfahren in den USA über die sich bisher nur im Test befindende Datenbrille von Google wirft das Augenmerk auf die alltäglichen Herausforderungen der innovativen Brillentechnologie. Die erweiterte Realität mit der Google Brille findet so ihren ersten Dämpfer in der Praxisanwendung.

Der Anwalt im Google Glass Prozess bescheinigt den Medien, das seine Mandantin bei der Autofahrt die Smartbrille lediglich auf der Nase trug und keine Internetverbindung bestand. Das kalifornische Gesetz verbietet die Nutzung von Abspielgeräten im aktiven Strassenverkehr, jedoch wurde dieses lange Zeit vor der Entwicklung der Google Glass Datenbrille verfasst.

Die Google Smartbrille befindet sich zur Zeit in einer breit angelegten Testphase. Mit anfangs 10.000 ausgelieferten Brillen an Entwickler und Testpersonen haben mittlerweile weitere tausende Konsumenten die Chance, eine Google Datenbrille kaufen und die neue Technologie testen zu können. Mit einer ausgeklügelten Gestensteuerung und intuitiven Sprachbedienung verknüpft die Google Smartphone und intelligente Brillentechnik. Ein Head-up Display projiziert Smart-Anwendungen sowie Applikationen direkt vor das Auge, macht diese sichtbar und schafft somit eine einfache Bedienbarkeit von mobilen Anwendungen ohne die Notwendigkeit, das Smartphone aus der Tasche zu ziehen.

 

 

Datenbrillen bereit für den Massenmarkt – Interessenten gibt’s genug

Kann Google Glass Datenbrillen für die Masse der Bevölkerung interessant machen?

Laut einer Bitkom-Umfrage möchte angeblich jeder Fünfte Datenbrillen wie Google Glass in Deutschland nutzen. Dabei zeichnet sich eine klare Konzentration der Datenbrillen interessierten Technikfans bei Jugendlichen und Männern ab. Obwohl die Datenbrille “Google Glass” noch nicht im Handel erhältlich ist, steigt das Interesse für die Realität erweiternde Brillen immens. Das Google Marketing für seine AR-Brille hat in den USA schon mehr als 10.000 interessierte Entwickler und Testpersonen in seinen Bann gezogen. Diese konnten kürzlich jeweils drei weitere potentielle Google Glass Testpersonen angeben, welche mit der Zahlung von 1.500,- $ die innovative Datenbrille beziehen können. Dieser Feldtest für Smarbrillen und Augmented Reality Geräte ist bisher einzigartig und die ideale Testwiese für eine erfolgreiche Einführung der Google Brille. Laut der repräsentativen Umfrage von BITKOM (Hightech-Verband) äusserten sich 20% der Befragten positiv über die Google Datenbrille. Mit einem tragbaren Computer wie “Glass” ergeben sich unzählige Vorteile, beispielsweise bei der Betrachtung von Emails, Navigationshinweisen oder Social Media Aktivitäten. Etwa 7% der Befragten können bereits heute die Absicht zum zukünftigen Kauf einer Datenbrille bestätigen und weitere 13% der Umfrageteilnehmer können sich den Brillenkauf vorstellen. Für knapp ein Drittel der Befragten ist die Einführung von Datenbrillen eher mit Skepsis behaftet, wobei ein weiteres Drittel die Anschaffung einer Datenbrille kategorisch ablehnt. Sicher ist wohl hingegen, das vorrangig jüngere Menschen das Google Gadget oder andere Datenbrillen nutzen werden, die schon heute nicht mehr ohne ihr Smartphone auskommen.

Ob die knapp 1.000 befragten Bundesbürger wirklich repräsentativ für die gesamte Bundesrepublik stehen, bleibt abzuwarten, noch zu gering sind das Interesse und die bereitgestellten Informationen über die realen Anwendungsmöglichkeiten von Datenbrillen im Alltag. Zudem ist die aktuelle NSA-Affäre nicht gerade förderlich für die Vorstellung einer Datenbrille, die von jedem und allem ständig Foto- und Videoaufnahmen produzieren kann. In unserer nicht repräsentativen, aber leidenschaftlich durchgeführten Umfrage hat Smartglasses24 festgestellt, dass die grosse Mehrzahl der Bürger noch überhaupt nicht von Google Glass, etwaiger Datenbrillen oder tragbaren Geräten für die Darstellung der erweiterten Realität Kenntnis genommen hat. Unsere Umfrage bei Akademikern, Handy-Shop Besitzern, Ärzten, Arbeitern und eigentlich quer durch die Bevölkerung hat ergeben, dass nur wenige überhaupt von diesem anstehenden Technologiesprung gehört haben. Nach der Hilfestellung und Erwähnung von Hollywood Blockbustern wie Iron Man, Avatar oder Minority Report konnte zwar ein Bezug zu den vielseitigen Möglichkeiten von Augmented Reality und innovativer Datenbrillen hergestellt werden, jedoch war der Fortschritt in der Entwicklung moderner Datenbrillen mehrheitlich unbekannt. Das die META Spaceglasses erweiterte Realität direkt vor dem Auge stattfinden lässt und man wie Tony Stark im Film “The Avengers” Gegenstände aus der virtuellen Welt mit der Realität verschmelzen lassen kann, ist wohl nur Technik-Bloggern und einer ausgewählten Fangemeinde bekannt, vielleicht noch den Beobachtern von Crowd Funding Plattformen, welche aktuell Projekte wie die Meta Datenbrille, GlassUp oder Telepathy ONE vermarkten.

Mit der Markteinführung von Google Glass wird die brillante Technologie rund um “Augmented Reality” sicherlich einen erheblichen Schub erfahren und hoffentlich zum neuen Technologie Trend werden.

Neue Google Glass Version soll weitere Tests bringen

Google Datenbrille in zweiter Auflage für Entwickler und Tester

Die zweite Version der “Google Glass” – Datenbrille steht Entwicklern und Augmented Reality Liebhabern zukünftig zur Verfügung.

Mit der Entwicklung einer innovativen Smartbrille für die freihändige Bedienung von Smartphone Anwendungen will Google Massstäbe setzen. Der Markt für tragbare Geräte wächst rasant, Produktinnovationen wie die Samsung Galaxy Gear Smartuhr öffnen den Weg für die erweiterte Realität der Zukunft. Ob Google mit “Glass” Augmented Reality Applikationen in eine neue Dimension führt, bleibt abzuwarten, jedoch kann man sicher sein, dass die Google Datenbrille besonders bei Technik-Fans einen Boom für AR-Geräte auslösen wird, ähnlich wie das Apple Iphone den Telekommunikationsmarkt revolutionierte.

Aktuelle Glass Explorer können sich nun über die nächste Generation der Google Glass Brille freuen. Brillentester erhalten die Chance, ihr bisheriges Modell kostenlos gegen eine neue Variante auszutauschen. Ebenso erhalten die Testpersonen die Möglichkeit, drei weitere Personen zu empfehlen, welche die neue Google Glass Hardware ausprobieren können. Allerdings müssen neue Glass Benutzer $1.500,- für die Datenbrille an Google überweisen, um in den Genuss der smarten Brillentechnologie zu kommen.

Augmented Reality mit Google Glass erleben

Wenn jemand seine Smart-Applikationen nicht mehr über das Touchpad des Smartphones, sondern über die intuitive Sprachsteuerung von Google Glass bedienen möchte, dabei den noch recht hohen Preis berappen kann, der wird in den Genuss der ersten massentauglichen AR-Brille kommen, die neben exklusivem Design vor allem die Fähigkeit aufweist, virtuelle und reale Welt zu verbinden.

Mit Google Glass die Welt entdecken – #throughglass :

Wenn in den nächsten Wochen die neue Version von Google Glass online zu kaufen ist, werden also insgesamt etwa 40.000 Datenbrillen im Umlauf sein. Betrachtet man die Verkaufszahlen des kürzlich vorgestellten Apple Iphone 5S so ist die Zahl der Google Brillen doch recht beschaulich – Apple verkaufte binnen weniger Tage mehr als 5 Millionen iPhones.

Kann die Google Brille zum Türoffner für die erweiterte Realität werden?

Diese Zahlen scheinen aber noch weit in der Zukunft zu liegen, denn bisher hat Google sich noch zu keinem Start für sein Google Glass Projekt und der Vermarktung an die breite Öffentlichkeit geäussert. Viele Aussagen deuten jedoch auf einen Start im zweiten Quartal 2014 hin – die Google Strategen arbeiten wohl zur Zeit an der passenden Vermarktungsstrategie der Datenbrille. Viele Beobachter fragen sich, ob die neuen Google Shop-in-Shop-Systeme ( der erste Google-Store Deutschlands öffnete gerade in Hamburg ), der Google Playstore oder eine andere Verkaufsstrategie für den Vertrieb der Smartbrille genutzt wird. Apple, einer der grössten Konkurrenten von Google, hat mit seinen Apple Stores in bevorzugten Lagen deutscher Grossstädten einen Hingucker und Basar für innovative Technologie kreiert.

In der zweiten Version der Google Glass Brille sollen einige Hardware-Bugs behoben worden sein, zudem gibt es einen Ohrhörer, der nun die Knochenschall-Technik erweitern soll. Einige “Glass Explorer” haben über fehlerhafte Funktionsweisen der Knochenschalltechnik berichtet, so dass Google mit herkömmlichen Ohrhörern nachbessert.
Welche weiteren Hardwareveränderungen bei der neuen Glass Version integriert werden, bleibt nur Spekulation, wobei die Integration von “Sehstärke” in das tragbare Gerät eines der am meisten erwarteten Features ist.

Wer auch immer zu den knapp 40.000 Testen von Google Glass gehört, darf sich erfreuen, beim Beginn einer neuen technologischen Ära beizuwohnen und aktiv beizutragen.

Google Glass zu Weihnachten im PlayStore?

Google Glass unter dem Weihnachtsbaum?

Die Datenbrille von Google ist seit Monaten im Intensivtest. Die innovative Google Glass Marktvorstellung soll dem Suchmaschinenriesen aus Kalifornien einen weiteren Wachstumsschub geben und für die erweiterte Realität der Zukunft wappnen. Im wachsenden Markt für tragbare Gerät, Samsung hat kürzlich seine Smartwatch Galaxy Gear vorgestellt, will Google mit der Datenbrille “Glass” Augmented Reality salonfähig machen und eine Smartbrille für einzigartige Kommunikations- und Entertainment Anwendungen vorstellen. Datenbrillen sind gefragt wie nie zuvor, was auch daran liegen kann, dass bisher die notwendige Miniaturisierungstechnologie sowie entsprechende Prozessoren, Akkus und Smart-Technologien fehlten.
Doch nun treibt Google allen voran die erweiterte Realität an und projiziert diese direkt vor die Augen des “GoogleGlass”-Anwenders. Per Sprachsteuerung und Touchpad auf dem Brillengestell lässt sich die Google Brille bedienen. Noch sind vorwiegend Google Glass Entwickler mit einer marktreifen Version des Glass Prototypen beschäftigt, insgesamt sind knapp 10.000 Datenbrillen von Google an App-Entwickler, Testpersonen und Journalisten ausgeliefert, um die Smartbrille in der alltäglichen Routine zu testen und auszuprobieren.

 Google Datenbrille im Online-Shop, PlayStore oder Shop-in-Shop-Lösung

Laut der Financial Times ist Google in seinen Vorbereitungen für die Google Glass Vorstellung weiter als gedacht. Obwohl der US-Konzern die Vorstellung der Datenbrille für 2014 angekündigt hatte, bereitet das Unternehmen die Auslieferung weiterer zehntausender tragbarer Geräte vom Typ “Glass” vor. Eine Markteinführung an Weihnachten könnte für einen guten Marktstart der Google Smartbrille sorgen und die eigene Augmented Reality Brille als trendiges Smartphone Accessoire etablieren. Ob Google seine Bemühungen bei den produzierenden Zuliefern forciert hat, um das lukrative Weihnachtsgeschäft für Technik und Kommunikationsgeräte einzufahren, bleibt abzuwarten. Dagegen spricht die bisher fehlende Vertriebsstruktur für die Google Glass Smartbrille. In Deutschland hat erst vor kurzem ein Shop-in-Shop Google Store in Hamburg geöffnet, einem potentiellen Umschlagplatz für die AR-Brille. In den USA, wo die intelligente Brillentechnologie wohl als erstes zu erhalten sein wird, könnte mit der bereits bestehenden Google Wallet bezahlt werden und direkt nach Hause geliefert werden. Ob ein flächendeckender Google Glass Verkauf jedoch rein über das Internet und Online-Shops oder dem PlayStore funktionieren wird, ist fraglich – die Google Stores sind ein anzunehmender Händler für Google Glass in der Zukunft, aber auch der Verkauf bei lizenzierten Partnern scheint möglich.

Google baut den Vorsprung in die erweiterte Realität der Zukunft aus.

Während Google bereits in einer breit angelegten Testphase für die eigene Datenbrille steckt, müssen andere Hersteller schon jetzt einem erheblichen Vorsprung von Google nacheifern. Ob bald eine Samsung Datenbrille oder Microsoft Smartbrille Google Glass herausfordert, wollen die konkurrierenden IT-Unternehmen nicht preisgeben, nur wenige Details über den Fortschritt eigener Datenbrillen für Augmented Reality erreichen bei Apple, Samsung oder Microsoft die Öffentlichkeit. Vielleicht wollen die designierten Datenbrillen Hersteller die Marktvorstellung und den Anklang von Google Glass abwarten, bevor ein endgültiger Smartglass Prototyp definiert wird.

Samsung Datenbrille als Geschmacksmuster registriert

Samsung mit Datenbrillen Entwurf auf dem Sprung in die erweiterte Realität.

Samsung Electronics hat ein Smartbrillen Patent für eine Google Glass ähnliche Datenbrille bestätigt. Das Patent für eine Samsung Brille wurde im Oktober in Korea angemeldet.

Ein Datenbrillen Geschmacksmuster wurde bei den koreanischen Behörden im Oktober registriert und zeigt ein elektronisches Gerät in Form einer Brille . Das tragbare Gerät kann als eine Art “AR-Sportbrille” kategorisiert werden. Die Samsung Datenbrille ist ein weiterer Vorstoss des Mischkonzerns, Anteile im Zukunftsmarkt für Wearable Computing zu sichern. Während Google Glass Geräte für jegliche Anwendungen im Alltag als auch im beruflichen Umfeld genutzt werden soll, scheinen die Entwürfe der Samsung Smartbrille eher ein tragbares Gerät für sportliche Aktivitäten zu skizzieren. Der Entwurf einer Glass ähnlichen Datenbrille zeigt das Brillengestell mit Headup-Display sowie integrierten Kopfhörern. So soll man mit der AR-Brille während des Trainings freihändig über die Applikationen des Smartphones direkt vor dem Auge verfügen und diese bequem steuern können. Das Gerät verfügt über ein Objektiv, das entweder transparent oder transluzent ist ,so heißt es im Umfeld des Unternehmens aus Südkorea.


 

Google Glass im Testbetrieb

Samsung entwickelt mit diesem Nischenprodukt eine eher sportliche Brille, ein erheblicher Unterschied zu der Alleskönner-Brille von Google. Diese ist bereits bei zehntausenden Entwicklern in der letzten Testphase, bevor im kommenden Jahr die Google Glass Datenbrille dem Endverbraucher zugänglich wird. Wer Google Glass kaufen möchte, sollte sich auf einen heissen Kampf für die ersten Produktionseinheiten einstellen. Um diese Entwicklungsstufe zu erreichen, wird Samsung noch einige Tests und Patente sammeln müssen, möglicherweise verbindet Samsung ja auch seine Sportbrille mit dem Funktionsumfang von Google Glass.

Samsung Sportbrille “Glass Gear” für Augmented Reality

Ob und wann Samsung erweiterte Realität als zusätzlichen Treibstoff für zukünftige Produktneuheiten nutzen wird, bleibt abzuwarten, doch eins ist sicher, wenn Samsung eine konkurrenzfähige Augmented Reality Datenbrille für Android-Betriebssysteme vorstellen sollte, wird die Produkt- und Marketingmaschinerie von Samsung anderen Hersteller nur unweigerlich Marktanteile für tragbare Geräte übrig lassen.

Microsoft Datenbrillen Prototyp in Entwicklung

Nun also doch – die Microsoft Datenbrille kommt!

Microsoft DatenbrilleNach Microsoft Smart Glass für die Xbox jetzt also auch eine Microsoft AR-Brille wie Google Glass. Der Software-Konzern aus Seattle arbeitet an der eigenen Smartbrille mit direkter Internetanbindung. Google Glass dominiert zur Zeit die Schlagzeilen mit seiner bereits vorgestellten Datenbrille, die neuartige Technologie im Brillengestell soll dem Smartphone als wertvolles Accessoire beiwohnen und wesentliche Informationen direkt vor dem Auge im Head-up Display darstellen. Ob die geplante Microsoft Datenbrille Google Glass Konkurrenz machen kann, bleibt abzuwarten, zu dürftig sind die Informationen zu einer möglichen AR-Brille des Softwaregiganten aus Kalifornien.

Micrsoft Smartbrille mit Nokia Anbindung möglich

Eins steht fest – Augmented Reality Anwendungen & intelligente Brillentechnologie sind auf dem Vormarsch, erweiterte Realität in der Zukunft ist die logische Evolution smarter Technologien in der IT- und Kommunikationsindustrie. Microsoft hat mit dem Kauf der Nokia Mobilfunksparte einen wichtigen Schritt gemacht, um gegen Apple, Samsung und Google in Zukunft bestehen zu können. Das angeschlagene, ehemals grösste Mobilfunkunternehmen Nokia könnte in der Entwicklung einer Microsoft Datenbrille und weiteren Internet Gadgets von Microsoft eine prägnante Rolle spielen. Sobald der Microsoft Prototyp einer Datenbrille für Entwickler von Apps und Anwendungen verfügbar sein wird, kann wohl mehr zur Rolle von Nokia in der erweiterten Realität von Microsoft gesagt werden.

Google Glass erweitert Realität

Die Google Brille für die Darstellung von Smartphone Apps als Projektion vor dem Auge ist bereits in einer breit angelegten Testphase. In den USA können Entwickler schon fleissig an Google Glass Apps tüfteln, Privatpersonen, sogenannte Google Glass Developer und zahlreiche Unternehmen testen die Smartbrille flächendeckend für den Einsatz im Alltag und beruflichen Einsatz. Rafael Grossmann, Chirurg und Google Glass Tester beschreibt die Möglichkeiten der Augmented Reality Datenbrille für den medizinischen Gebrauch als revolutionär (siehe Video unten). Dabei ist anzumerken, dass die Google Smartbrille noch gar nicht offiziell vorgestellt worden ist. Erst im kommenden Jahr soll die innovative Technologie dem Endverbraucher zugänglich sein, bislang erstreckt sich die Zahl der Google Brillen auf etwa 10.000 Exemplare.

Synappz @ Doctors 2.0 – Dr. Rafael Grossmann über Datenbrille Google Glass

Mit Microsoft Smartbrille zum etablierten Hardware-Produzent

Doch die Zahl der sich im Umlauf befindender Datenbrillen nimmt stetig zu. Die Marketingmaschinerie von Google bewirbt sein neuestes Prachtwerk bei potentiellen Abnehmern, auch international wird die Google Brille immer öfter von Technologievermarktern auf Herz und Nieren geprüft.
Eine Microsoft Datenbrille kann nur mit einer perfekten Marktvorstellung Google Glass Anteile in diesem wichtigen Zukunftsmarkt abnehmen, dabei sind die Teich-Schwergewichte Apple und Samsung noch gar nicht berücksichtigt, die laut der jeweiligen Unternehmensinformationen ebenfalls an der Entwicklung einer Augmented Reality Datenbrille arbeiten. Microsoft spielt bislang eine untergeordnete Rolle bei den Hardware-Produzenten. Mit dem Zukauf von Nokia und einer eigenen AR-Brille will Microsoft im umsatzstarken Markt der tragbaren Technologie-Geräte und Internet Gadgets eine führende Rolle einnehmen. Ob eine Microsoft Datenbrille allerdings Serienreife erreicht und der “Google Glass”-Lösung Paroli bieten kann, werden die kommenden Jahre zeigen. Smartglasses24 begleitet Sie auf dem Weg in die erweiterte Realität der Zukunft – Augmented Reality, Smart Glasses, AR-Apps, Smartbrillen, Google Glass, Apple Geräte und Datenbrillen mit intelligenter Technik – smartglasses24.com ist der Spezialist für innovative Brillentechnologie von morgen.

 

ChipSiP Datenbrille – Erweiterte Realität mit HD-Display

ChipSiP Datenbrille aus Taiwan mit HD-Display

Smart GlassesDas Technologie Unternehmen ChipSip aus Taipeh in Taiwan ist einer der führenden SiP Hersteller ( System-in-Package ). Der Anbieter von SiP-Lösungen hat eine ChipSiP Datenbrille vorgestellt. Das HD-Display der Smartbrille läuft auf dem Androide-Betriebssystem und ermöglicht Liveaufzeichnungen per Video sowie Live Übertragungen über das Head-up-Display der Smartbrille. Zu den technischen Details der ChipSip Datenbrille gehört ebenso ein synchronisiertes (gespiegeltes) Brillen und Smartphone-Display.
Die Smartbrille von ChipSip basiert auf einem 5-in-1-System. Dazu gehören ein Augmented Reality basierter DualCore-Anwendungsprozessor mit 1,5 Ghz, zwei einzigartige DDR3L-RAM-Blöcke und zwei NAND-Blöcke als Flashspeicher. Das HD-Display mit 720p, einem Sensor mit 9 Achsen, GPS, einer hochauflösenden Kamera und eingebauten Mikrophon. Die ChipSip Smartbrille ist wie die Google Glass Datenbrille für eine erweiterte Darstellung von Smartphone Applikationen direkt vor dem Auge geeignet. Mit der Miniaturisierungstechnologie ermöglichen ChipSiP Datenbrillen einen hohen Tragekomfort für den Brillenträger. Mit der Augmented Reality Brille von ChipSiP wird die Realität erweitert, Informationen werden vor dem Auge dargestellt und müssen nicht mehr auf dem Smartphone abgelesen werden – eine freihändige Bedienung ist möglich. Die eingeblendeten Informationen und AR-Apps können neben den alltäglichen Beschäftigungen einfach und bequem im HD-Display abgerufen werden.

Wearable Computing – Technologie der Zukunft.

ChipSiP möchte zu einem führenden Datenbrillen Hersteller werden und Trends für tragbare Computer setzen. Mit WiFi Miracast verfügt die Smartbrille über die notwendige Technik, um das Smartphone-Display parallel auch auf dem Head-up Brillendisplay darzustellen. Somit können freihändig alle Anwendungen vom Smartphone bedient werden. Die ChipSiP Datenbrille ist bisher noch nicht als Prototyp verfügbar, ebenso gibt es noch keine Datenbrillen Fotos der ChipSiP Smartbrille.
Es bleibt abzuwarten, ob die Augmented Reality Brille mit Google Glass konkurrieren kann. Noch ist die Google Glass Brille das Nonplusultra für smarte Brillentechnologie von Morgen. Kein anderer Datenbrillen Hersteller hat bereits einen ähnlichen Marktversuch mit über 10.000 Datenbrillen hinter sich – für die Google Smart Glasses werden bereits zahlreiche Apps entwickelt, die im kommenden Jahr für das AR-Geräat zur Verfügung stehen. Bei Smartglasses24 beobachten wir die weitere Entwicklung der Smartbrille aus Taiwan.

Apple Datenbrille mit Gestensteuerung wie Google Glass

Eine Apple Datenbrille könnte laut dem IT-Konzern schon 2014 auf den Markt kommen.

Nicht nur Google entwickelt mit Google Glass eine Datenbrille, auch Apple arbeitet schon seit geraumer Zeit an so einem Projekt, das eine ernsthafte Konkurrenz zu Google darstellen könnte. Es ist eine von vielen Apple-Entwicklungen, welche die Serienreife noch nicht erreicht haben. Im Zuge der Veröffentlichungen zu Google Glass wird nun auch über die Apple Datenbrille berichtet, deren Entwicklung wohl schon vor einigen Jahren begann.

Was leisten Datenbrillen?

Die Google Glass wurde inzwischen an 10.000 Testpersonen verteilt, die über ihre Nutzererfahrungen in Foren berichten. Eine ähnliche Studie für eine Apple Datenbrille fehlt bislang. Ein Bildschirm auf der rechten Brillenseite blendet Daten ein, was eine zusätzliche virtuelle Realität schafft und schier unbegrenzte Möglichkeiten eröffnet. Navigationen, Gesichtserkennung und Newsfeeds sind ebenso denkbar wie militärische Anwendungen, wobei die über das Headup-Display eingeblendeten Infos mit dem Umgebungsbild verknüpft werden und eine Augmented Reality schaffen (erweiterte Realität). Die Brillen werden zudem mit dem Internet verknüpft, was freilich Datenschützer auf den Plan ruft, denn Menschen können auf diese Weise permanent Informationen über ihre Umgebung sammeln und in riesigen Clouds ablegen, deren Daten – wie man seit den jüngsten Geheimdienstskandalen weiß – nicht sicher sind. Einige Staaten sind bereits dabei, Gesetzesvorlagen gegen das Tragen solcher Brillen zu erlassen, jedenfalls dann, wenn diese Brillen mit ihren integrierten Minicomputern Programme zur Gesichtserkennung beinhalten. Anfang 2014 wird Google Glass voraussichtlich erhältlich sein, eine entsprechende Webseite für Bestellungen gibt es schon. Die Datenbrillen (eigentlich ein irreführender Ausdruck) bestehen aus einem tragbaren Computer mit CPU und RAM, Mikrofon, Kamera, Knochenleitungs-Lautsprecher, WLAN- und Bluetooth-Antennen, Gyroskop, Beschleunigungssensor, Akku und Netzschnittstelle. Google Glass basiert auf Android und stellt Internetverbindungen bislang nur über WLAN her, doch Funkverbindungen über UMTS/HSPA beziehungsweise LTE dürften alsbald folgen. Das Tethering via Smartphone ist jetzt schon mit Bluetooth möglich, damit kann der Nutzer mit Google Glass und Smartphone gemeinsam überall aufs Internet zugreifen. Ein LCoS-Microdisplay erzeugt das Bild für den Nutzer und projiziert es auf ein Glasprisma vor dem rechten Auge, daher der Name Google Glass. Bedienen können die Nutzer die “Datenbrille” (eigentlich den Datenprojektor) mit Kopfbewegungen und Sprache sowie Touchpad, was höchst unauffällig funktionieren soll.

Die Apple Datenbrille

Apple hatte schon 2006 ein ähnliches Datenbrillen Projekt in der Pipeline und verwarf es wieder – es schien der Zeit voraus zu sein. Der Konzern konzentrierte sich auf andere Produkte wie den Megaseller iPod und das iPhone, hat aber mit dem Ansatz einer Datenbrille schon im Jahr 2006 bewiesen, dass die Apple-Entwickler stets die Nase im Wind haben. Man vergegenwärtige sich die Technologien jener Jahre: Smartphones gab es noch nicht, das Nokia E71 war seinerzeit ein technologisches Highlight auf dem mobilen Kommunikationsmarkt. Daher schienen weder der Bedarf noch die technologische Infrastruktur (inklusive erforderlicher Funknetze) reif für eine Datenbrille zu sein.

Augmented Reality neuer Milliardenmarkt für Technologiehersteller

Ende 2013 jedoch lässt sich konstatieren, dass Zubehör dieser Art, das mit Smartphones kompatibel ist, in den nächsten Jahren einen Milliardenmarkt erschließen dürfte.In diese Richtungen gehen auch die Schätzungen seriöser Marktforscher. Apple könnte also die inzwischen sieben Jahre alten Pläne wieder aus der Schublade holen und mit einem eigenen Datenbrillen-Projekt kontern, das es übrigens auch von anderen Herstellern gibt, nur längst nicht so ausgefeilt wie Google Glass.