Spaceglasses MetaPro mit starkem Design

Das Design der Datenbrille MetaPro revolutioniert die Welt der Augmented Reality.

MetaPro DatenbrilleAuch wenn Google mit seiner Datenbrille GLASS die Nachrichten und Medienlandschaft zum Thema “Erweiterte Realität” beherrscht, so ist das neue Brillendesign der Spaceglasses MetaPro ein echter Hingucker und erwähnenswert. Google Glass oder MetaPro, beide Brillen scheinen den Weg für eine neue Technologie-Ära freizumachen – Augmented Reality (Erweiterte Realität) & Wearable Computing Devices (Tragbare Computergeräte).

Insbesondere die Meta Datenbrille lässt 3D-Animationen direkt vor dem Auge wahr werden. Wie im Film IronMan mit Robert Downey Jr. als Tony Stark kann die Welt vor den Augen verändert werden. Mit präziser Finger und Gesteninteraktion und einer dreidimensionalen Stereoscopic Display-Anzeige wird dem META Brillenträger ein aussergewöhnliches 3D-Erlebnis geboten. Mit den dualen, transparenten Displays tauchen die Träger der Spaceglasses MetaPro in eine völlig neue Realität ein. Die Auflösung der Headup-Displays beträgt zweimal 1280×720 Pixel mit einem Sichtfeld von unglaublichen 40”. Das Gerät kann per Bluetooth 4.0 , USB oder Wi-Fi (802.11n) verbunden werden. Der Intel i5 CPU mit 4GB RAM bringt genügend Leistung für die mehr als 500 Spaceglasses Apps , um 3-D-Applikationen und die erweiterte Realität direkt vor den eigenen Augen zu erleben. Eine 128GB SSD Festplatte mit 32Whr Batterie bietet reichlich Platz und genügend Akkulaufzeit für die Anwendung im Alltag.

Spaceglasses: MetaPro Datenbrille im Video

Die Spaceglasses Technologie wird durch die 3D-TOF-Technik mit zwei RGB-Kameras und einem 9-Achsen-integrierten Bewegungssensor realisiert. Ein Beschleunigungsmesser, Gyroskop sowie ein Kompass ergänzen die MetaPro Technologie und ermöglichen ein einmaliges, visuelles Erlebnis. Mit nur 180 Gramm Gewicht ist die Brille zwar ein wenig schwerer als Google Glass, jedoch ist auch mehr Technik in der Meta Brille verarbeitet.

Die MetaPro Datenbrille soll ab Juni 2014 ausgeliefert werden und eine Alternative zur Google Glass Smartbrille werden. Das neugestaltete Design der 3D-Brille erinnert an eine Ray Ban Fliegerbrille und macht Hoffnung auf eine neue Art der multimedialen Anwendung von Smartphone und Computer-Applikationen in der nahen Zukunft.

Google Glass Datenbrille im Auto – Prozessauftakt in USA

Kein Alkohol am Steuer, kein Handy am Ohr und auch bald keine Brille am Steuer?

In Kalifornien findet zur Zeit der erste Gerichtsprozess rund um die Google Glass Datenbrille statt. So soll darüber entschieden werden, ob eine Brille mit Internetzugang im Auto genutzt werden darf. Eine Amerikanerin hatte vor wenigen Wochen bei einer Verkehrskontrolle das neue tragbare Gadget von Google auf der Nase – ein Polizist schrieb der Google Glass Benutzerin einen Strafzettel wegen Verstosses gegen das Verbot von TV und Videoabspielgeräten in fahrenden Autos.

Das Gerichtsverfahren in den USA über die sich bisher nur im Test befindende Datenbrille von Google wirft das Augenmerk auf die alltäglichen Herausforderungen der innovativen Brillentechnologie. Die erweiterte Realität mit der Google Brille findet so ihren ersten Dämpfer in der Praxisanwendung.

Der Anwalt im Google Glass Prozess bescheinigt den Medien, das seine Mandantin bei der Autofahrt die Smartbrille lediglich auf der Nase trug und keine Internetverbindung bestand. Das kalifornische Gesetz verbietet die Nutzung von Abspielgeräten im aktiven Strassenverkehr, jedoch wurde dieses lange Zeit vor der Entwicklung der Google Glass Datenbrille verfasst.

Die Google Smartbrille befindet sich zur Zeit in einer breit angelegten Testphase. Mit anfangs 10.000 ausgelieferten Brillen an Entwickler und Testpersonen haben mittlerweile weitere tausende Konsumenten die Chance, eine Google Datenbrille kaufen und die neue Technologie testen zu können. Mit einer ausgeklügelten Gestensteuerung und intuitiven Sprachbedienung verknüpft die Google Smartphone und intelligente Brillentechnik. Ein Head-up Display projiziert Smart-Anwendungen sowie Applikationen direkt vor das Auge, macht diese sichtbar und schafft somit eine einfache Bedienbarkeit von mobilen Anwendungen ohne die Notwendigkeit, das Smartphone aus der Tasche zu ziehen.

 

 

Neue Google Glass Version soll weitere Tests bringen

Google Datenbrille in zweiter Auflage für Entwickler und Tester

Die zweite Version der “Google Glass” – Datenbrille steht Entwicklern und Augmented Reality Liebhabern zukünftig zur Verfügung.

Mit der Entwicklung einer innovativen Smartbrille für die freihändige Bedienung von Smartphone Anwendungen will Google Massstäbe setzen. Der Markt für tragbare Geräte wächst rasant, Produktinnovationen wie die Samsung Galaxy Gear Smartuhr öffnen den Weg für die erweiterte Realität der Zukunft. Ob Google mit “Glass” Augmented Reality Applikationen in eine neue Dimension führt, bleibt abzuwarten, jedoch kann man sicher sein, dass die Google Datenbrille besonders bei Technik-Fans einen Boom für AR-Geräte auslösen wird, ähnlich wie das Apple Iphone den Telekommunikationsmarkt revolutionierte.

Aktuelle Glass Explorer können sich nun über die nächste Generation der Google Glass Brille freuen. Brillentester erhalten die Chance, ihr bisheriges Modell kostenlos gegen eine neue Variante auszutauschen. Ebenso erhalten die Testpersonen die Möglichkeit, drei weitere Personen zu empfehlen, welche die neue Google Glass Hardware ausprobieren können. Allerdings müssen neue Glass Benutzer $1.500,- für die Datenbrille an Google überweisen, um in den Genuss der smarten Brillentechnologie zu kommen.

Augmented Reality mit Google Glass erleben

Wenn jemand seine Smart-Applikationen nicht mehr über das Touchpad des Smartphones, sondern über die intuitive Sprachsteuerung von Google Glass bedienen möchte, dabei den noch recht hohen Preis berappen kann, der wird in den Genuss der ersten massentauglichen AR-Brille kommen, die neben exklusivem Design vor allem die Fähigkeit aufweist, virtuelle und reale Welt zu verbinden.

Mit Google Glass die Welt entdecken – #throughglass :

Wenn in den nächsten Wochen die neue Version von Google Glass online zu kaufen ist, werden also insgesamt etwa 40.000 Datenbrillen im Umlauf sein. Betrachtet man die Verkaufszahlen des kürzlich vorgestellten Apple Iphone 5S so ist die Zahl der Google Brillen doch recht beschaulich – Apple verkaufte binnen weniger Tage mehr als 5 Millionen iPhones.

Kann die Google Brille zum Türoffner für die erweiterte Realität werden?

Diese Zahlen scheinen aber noch weit in der Zukunft zu liegen, denn bisher hat Google sich noch zu keinem Start für sein Google Glass Projekt und der Vermarktung an die breite Öffentlichkeit geäussert. Viele Aussagen deuten jedoch auf einen Start im zweiten Quartal 2014 hin – die Google Strategen arbeiten wohl zur Zeit an der passenden Vermarktungsstrategie der Datenbrille. Viele Beobachter fragen sich, ob die neuen Google Shop-in-Shop-Systeme ( der erste Google-Store Deutschlands öffnete gerade in Hamburg ), der Google Playstore oder eine andere Verkaufsstrategie für den Vertrieb der Smartbrille genutzt wird. Apple, einer der grössten Konkurrenten von Google, hat mit seinen Apple Stores in bevorzugten Lagen deutscher Grossstädten einen Hingucker und Basar für innovative Technologie kreiert.

In der zweiten Version der Google Glass Brille sollen einige Hardware-Bugs behoben worden sein, zudem gibt es einen Ohrhörer, der nun die Knochenschall-Technik erweitern soll. Einige “Glass Explorer” haben über fehlerhafte Funktionsweisen der Knochenschalltechnik berichtet, so dass Google mit herkömmlichen Ohrhörern nachbessert.
Welche weiteren Hardwareveränderungen bei der neuen Glass Version integriert werden, bleibt nur Spekulation, wobei die Integration von “Sehstärke” in das tragbare Gerät eines der am meisten erwarteten Features ist.

Wer auch immer zu den knapp 40.000 Testen von Google Glass gehört, darf sich erfreuen, beim Beginn einer neuen technologischen Ära beizuwohnen und aktiv beizutragen.

Microsoft Datenbrillen Prototyp in Entwicklung

Nun also doch – die Microsoft Datenbrille kommt!

Microsoft DatenbrilleNach Microsoft Smart Glass für die Xbox jetzt also auch eine Microsoft AR-Brille wie Google Glass. Der Software-Konzern aus Seattle arbeitet an der eigenen Smartbrille mit direkter Internetanbindung. Google Glass dominiert zur Zeit die Schlagzeilen mit seiner bereits vorgestellten Datenbrille, die neuartige Technologie im Brillengestell soll dem Smartphone als wertvolles Accessoire beiwohnen und wesentliche Informationen direkt vor dem Auge im Head-up Display darstellen. Ob die geplante Microsoft Datenbrille Google Glass Konkurrenz machen kann, bleibt abzuwarten, zu dürftig sind die Informationen zu einer möglichen AR-Brille des Softwaregiganten aus Kalifornien.

Micrsoft Smartbrille mit Nokia Anbindung möglich

Eins steht fest – Augmented Reality Anwendungen & intelligente Brillentechnologie sind auf dem Vormarsch, erweiterte Realität in der Zukunft ist die logische Evolution smarter Technologien in der IT- und Kommunikationsindustrie. Microsoft hat mit dem Kauf der Nokia Mobilfunksparte einen wichtigen Schritt gemacht, um gegen Apple, Samsung und Google in Zukunft bestehen zu können. Das angeschlagene, ehemals grösste Mobilfunkunternehmen Nokia könnte in der Entwicklung einer Microsoft Datenbrille und weiteren Internet Gadgets von Microsoft eine prägnante Rolle spielen. Sobald der Microsoft Prototyp einer Datenbrille für Entwickler von Apps und Anwendungen verfügbar sein wird, kann wohl mehr zur Rolle von Nokia in der erweiterten Realität von Microsoft gesagt werden.

Google Glass erweitert Realität

Die Google Brille für die Darstellung von Smartphone Apps als Projektion vor dem Auge ist bereits in einer breit angelegten Testphase. In den USA können Entwickler schon fleissig an Google Glass Apps tüfteln, Privatpersonen, sogenannte Google Glass Developer und zahlreiche Unternehmen testen die Smartbrille flächendeckend für den Einsatz im Alltag und beruflichen Einsatz. Rafael Grossmann, Chirurg und Google Glass Tester beschreibt die Möglichkeiten der Augmented Reality Datenbrille für den medizinischen Gebrauch als revolutionär (siehe Video unten). Dabei ist anzumerken, dass die Google Smartbrille noch gar nicht offiziell vorgestellt worden ist. Erst im kommenden Jahr soll die innovative Technologie dem Endverbraucher zugänglich sein, bislang erstreckt sich die Zahl der Google Brillen auf etwa 10.000 Exemplare.

Synappz @ Doctors 2.0 – Dr. Rafael Grossmann über Datenbrille Google Glass

Mit Microsoft Smartbrille zum etablierten Hardware-Produzent

Doch die Zahl der sich im Umlauf befindender Datenbrillen nimmt stetig zu. Die Marketingmaschinerie von Google bewirbt sein neuestes Prachtwerk bei potentiellen Abnehmern, auch international wird die Google Brille immer öfter von Technologievermarktern auf Herz und Nieren geprüft.
Eine Microsoft Datenbrille kann nur mit einer perfekten Marktvorstellung Google Glass Anteile in diesem wichtigen Zukunftsmarkt abnehmen, dabei sind die Teich-Schwergewichte Apple und Samsung noch gar nicht berücksichtigt, die laut der jeweiligen Unternehmensinformationen ebenfalls an der Entwicklung einer Augmented Reality Datenbrille arbeiten. Microsoft spielt bislang eine untergeordnete Rolle bei den Hardware-Produzenten. Mit dem Zukauf von Nokia und einer eigenen AR-Brille will Microsoft im umsatzstarken Markt der tragbaren Technologie-Geräte und Internet Gadgets eine führende Rolle einnehmen. Ob eine Microsoft Datenbrille allerdings Serienreife erreicht und der “Google Glass”-Lösung Paroli bieten kann, werden die kommenden Jahre zeigen. Smartglasses24 begleitet Sie auf dem Weg in die erweiterte Realität der Zukunft – Augmented Reality, Smart Glasses, AR-Apps, Smartbrillen, Google Glass, Apple Geräte und Datenbrillen mit intelligenter Technik – smartglasses24.com ist der Spezialist für innovative Brillentechnologie von morgen.

 

Datenbrillen in Deutschland kaufen

Datenbrillen online kaufen – wird Google Glass in Deutschland erfolgreich?

Datenbrillen sind ein großes mediales Thema, seit Google Glass für Anfang 2014 angekündigt wurde und bereits rund 10.000 Test-User die Google-Ausgabe einer “Datenbrille” (die eigentlich keine Brille ist) bewertet haben. Google Glass scheint daher die ultimative, gar einzige Datenbrille überhaupt zu sein. Dabei gibt es in Wahrheit weitaus mehr Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich dieser Thematik angenommen haben. Apple forschte schon 2006 an einem vergleichbaren Projekt (und ließ es wieder in der Schublade verschwinden, weil die Zeit noch nicht reif schien), eine andere Entwicklung kommt vom deutschen Fraunhofer-Institut. Diese Datenbrille gilt als Europas Vorzeigeprojekt auf diesem Sektor, das sich in eine andere Richtung als die amerikanischen Pendants bewegt.

Was macht die “Datenbrille”?

Zunächst einmal: Es handelt sich um ein vor das rechte Auge geschobenes Glasprisma, auf das Bilder aus dem Internet, der bordeigenen Kamera oder einem mitgeführten Minicomputer projiziert werden und das an jede Brille angebracht werden kann. Hinzu kommen Kamera, Mikrofon, Lautsprecher (Ohrknochenhörer) und diverse Sensoren, selbst ein Touchpad, Übertragungsmöglichkeiten für WLAN und Bluetooth sowie alle nötigen Schnittstellen und Bedieneinrichtungen. Der Begriff “Datenbrille” wird sich durchsetzen, auch wenn der für das Google Glass zuständige Sergey Brin noch 2013 betonte, es sei “keine Brille, nur ein Glas!” Im Prinzip redet die Welt nur noch von der Datenbrille, bleiben wir also dabei. Diese Datenbrille erzeugt eine Augmented Reality, also eine erweiterte Realität, denn das Blickfeld des Nutzers wird mit Informationen und zusätzlichen Bildern angereichert. Die Möglichkeiten sind dabei sehr vielfältig: Beispielsweise wäre es denkbar, auf einen Punkt in der Ferne zu fokussieren und die Entfernung bis dorthin angezeigt zu bekommen. Die Gesichtserkennung – von Datenschützern heftig kritisiert und wohl bislang noch nicht umgesetzt (oder öffentlich nicht zugegeben) – ist ein weiteres Feature, ebenso könnte zu die Brille zu Gebäuden der Umgebung die passenden Informationen liefern. Auch geschichtsträchtige Führungen wären denkbar, etwa in den Ruinen historischer Bauwerke wie dem römischen Kolosseum: Dort könnte der Computer Schlachten vor das Auge einspielen, wie sie dort in antiken Zeiten stattgefunden haben. Beim Fahrradfahren weist die Brille den Weg, bei einer Reparatur zeigt sie die Stelle, wo das Kabel festzuklemmen ist. Praktisch alles, was in eine Software und auf unser Gesichtsfeld passt, spielt die Datenbrille ein. Die reale Welt wird durch virtuelle Realität aufgepeppt – das ist das Prinzip der Augmented Reality, das es in anderen Anwendungen auch schon gibt. So zeigen etwa Ferngläser schon Entfernungen an, auf Smartphones werden Geodaten zur Umgebung eingespielt. Die Datenbrille macht das alles noch komfortabler und wirklichkeitsnäher.

Unterschiede zwischen Google Glass und der Brille des Fraunhofer-Instituts

Google Glass wird über die Stimme, Kopfbewegungen und einen Touchpad gesteuert, zudem können die Nutzer permanent online bleiben. Die mitgeführte Kamera ermöglicht die Interaktion mit dem Netz, alles Gesehene kann der Nutzer mit anderen teilen. Auch Games wären in der Echtwelt möglich. Über diese Features verfügt die Fraunhofer-Brille nicht, dafür aber über eine Augensteuerung, die als Weltinnovation gilt. In die Brille ist eine Kamera integriert, die nicht die Umgebung, sondern das Auge des Nutzers filmt, das mit Infrarotlicht aus der Brille angestrahlt wird (für den Menschen nicht sichtbar) und dieses reflektiert. Die aufgenommenen Daten verarbeitet ein Mikroprozessor, er misst die Blickbewegungen, kann Blinzeln ignorieren und damit die Fraunhofer-Brille so steuern, wie es der Nutzer vorgibt. Dieser ruft mit den Augen die digital eingespielten Inhalte ab und schafft sich so allein durch Augenbewegungen eine Augmented Reality, die wesentlich komfortabler gestaltbar sein könnte als mit Google Glass und seiner Gesten- und Stimmsteuerung. Das ganze, am Fraunhofer COMEDD entwickelte System nennt sich Eyetracking im OLED-on-CMOS basierten Mikrodisplay und soll beispielsweise bei freihändigen Arbeiten zum Einsatz kommen, bei denen der Nutzer permanente Informationen benötigt, ohne den Blick von seiner Haupttätigkeit abzuwenden – Chirurgen dürften das Paradebeispiel sein, aber auch Mechaniker bei kniffligen Aufgaben, Piloten oder Menschen, die etwa in großen Höhen arbeiten. Alltagsanwendungen haben die Fraunhofer-Forscher ebenfalls auf der Agenda: Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung, auch ältere Personen können mit ihren Augenbewegungen Signale aussenden, ein sehr praktischer und dabei harmlos erscheinender Nutzen wäre allein die Steuerung des Fernsehprogramms mit den Augen. Die Fraunhofer-Abteilung IOSB, zuständig unter anderem für Optronik, entwickelt derweil Programme zur Blickverfolgung, das gesamten Fraunhofer-Forschungsteam erhielt auf der diesjährigen CeBIT den Innovationspreis-IT 2013. Erste Interessenten testen derweil die Fraunhofer-Brille, es geht um Anwendungen für die Industrie und die Medizin, den Sicherheits- und Produktionsbereich. Wie Google Glass sind auch die Fraunhofer-Brillen noch Prototypen, die ihre Praxistauglichkeit erst beweisen müssen. Es gibt sie bereits in drei Probier-Varianten (“Kits”), die über Referenzanwendungen wie etwa “Panorama” verfügen, mit der auf einer Weltkarte der jeweils vom Nutzer angeblickte Ausschnitt vergrößert wird – allein durch Augenbewegungen. Auch das Auslösen einer Kamera und die Datenprojektion ins Blickfeld eines Nutzers sind mit den Fraunhofer-Brillen möglich.

Datenbrillen – Technologie für erweiterte Realität

Verfügen Datenbrillen über verstecktes Potential für die Technik der Zukunft?

Die Technik der Datenbrillen aus Sicht der Entwickler beschreibt einer der Ingenieure, der an der vom Fraunhofer-Institut konzipierte Datenbrille mitgearbeitet hat. Bei der mit dem IT-Innovationspreis 2013 ausgezeichnete Brille handelt es sich um ein interaktives Modell mit bi-direktionalem OLED-Mikrodisplay.

Der Entwickler über seine Datenbrille

Fast jeder Mensch kennt die Situation auf einem riesigen Bahnhof im Ausland: Unter Zeitdruck muss das richtige Gleis zum Anschlusszug gefunden werden. In Europa und Nordamerika mag man sich noch zur Not zurechtfinden, wenn aber die Schriftzeichen an den Bahnsteigen kyrillisch, arabisch oder chinesisch sind, habe ich mir schon oft ein Accessoire wie unsere jetzt entwickelte Datenbrille gewünscht. Ich bräuchte damit nur auf die Bahnsteigbeschilderung schauen, die eingebaute Kamera liest die fremde Schrift ein, der integrierte Minicomputer übersetzt sie ins Deutsche. Ich sehe also neben dem realen Schild einen virtuellen deutschen Text, ein sehr praktisches Beispiel für die erweiterte Realität. Mein Smartphone muss ich nicht mehr aus der Hosentasche kramen, die Hände bleiben beide frei für das Gepäck – wie praktisch. Mir bleibt nur noch, in die richtige Richtung zu schauen, was ich zwangsläufig mache, und mit meinen Augen das Schild auszuwählen, dessen Schrift der Brillencomputer übersetzen soll. Die Brille liest mir meine Wünsche von den Augen ab, das besorgt der eingebaute Infrarotsensor. Auch den richtigen Weg vom Punkt A nach B kann mir die Brille virtuell mit Pfeilen anzeigen, ein Verlaufen auf dem riesigen fremden Bahnhof gibt es dann nicht mehr. Natürlich müssen wir Entwickler uns die Mühe machen, all das in die Software der Brillen einzuprogrammieren, auch fragt es sich, wie schnell die Brille von Fahrplanänderungen erfährt (über das Internet ist das möglich). Personen mit körperlichen Einschränkungen werden besonders von den neuen Brillen profitieren. Man denke an ein Wissenschaftsgenie wie Stephen Hawking, der inzwischen weder über Sprache noch über Handbewegungen kommunizieren kann. Er nutzt jetzt schon einen mit Augenbewegungen gesteuerten Sprachcomputer, unsere Datenbrille dürfte ihm die Unterhaltungen und das Publizieren seiner Ideen in Zukunft noch um einiges leichter machen. Sein bisheriges Equipment fällt immer noch recht groß aus. Dieses Problem haben sehr viele Nutzer der Vorläufertechnologien unserer Datenbrille, die allesamt noch schwerfällig und für die praktische Anwendung nur begrenzt geeignet sind.

Die Datenbrille im praktischen Arbeits- und Lebensalltag

Ich versetze mich als Entwickler in einen Monteur hinein, der einen schwierigen Wartungsauftrag durchzuführen hat. Im Gewirr der Kabel und Schrauben in einem Flugzeugrumpf zeigt mir die Datenbrille die richtige Schraube, ihren Platz und zusätzlich das Anzugsdrehmoment. Während ich es sehe, kann ich die Arbeit ausführen – ein Hin- und Herschauen von Plänen zu Teilen und und Werkzeugen gibt es nicht mehr. Und noch einen Vorteil liefert die Datenbrille: Ihre virtuellen Darstellungen sehen exakt so aus wie die tatsächliche Realität, in diesem Fall die Schrauben. Wie oft habe ich schon über schematischen Ausdrucken gebrütet, um das richtige Teil zu identifizieren? Das setzt sich im Alltag fort, wenn wir an unsere Bemühungen denken, um einen Schrank zusammenzubauen. Dass IKEA-Möbelstücke und ihr Aufbau jede Paarbeziehung gefährden können, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Daran haben alle Kollegen unseres Entwicklerteams gedacht, als wir die Datenbrillen entwickelten. Natürlich dachten wir auch an Chirurgen bei Operationen und an Rettungsassistenten auf dem Weg durch den Großstadtdschungel zum Patienten, an Jäger auf der Pirsch und Touristen beim Sightseeing, denen die Datenbrille Informationen über die gerade angeschaute Umgebung liefert. Zu unserem Team gehören seit fünf Jahren die führenden OLED-Technologen und Schaltkreisdesigner des Fraunhofer-Instituts.

Technische Innovationen der Datenbrille

Die Technik ermöglicht es uns inzwischen, nur noch 2 x 2 cm große Mikrodisplays zu bauen, deren Auflösungen der eines handelsüblichen PC-Monitors entspricht. Für den Prototypen unserer Datenbrille entwickelten wir stromsparende OLED-Mikrodisplays, die effizienter arbeiten als herkömmliche LCDs. Ihre Technik basiert auf der separaten Beleuchtung nur derjenigen Pixel, welche das aktuelle Monitorbild gerade benötigt, während die LCD-Technik genau umgekehrt vorgeht: Es leuchten immer alle Pixel, die nicht benötigten werden abgedunkelt. Das Bild auf dem Mikrodisplay wird dann optisch wie bei einer Lupe vergrößert, was das eigene Kino in der Brille möglich macht. Die Steuerung erfolgt allein über die Augenbewegungen – darauf sind wir Entwickler vom Fraunhofer-Institut besonders stolz.

Neue Samsung Datenbrille noch vor Google Glass Vorstellung?

Smartphone-Marktführer auf dem Weg in die erweiterte Realität?

Die Datenbrillen-Rallye hat begonnen – neben Google Glass sind auch andere Datenbrillen Konzepte bei den grossen Smartphone Herstellern wie Samsung, HTC oder Apple zumindest im Fokus der Entwickler für Produktinnovationen im jeweiligen Unternehmen. Die Google Glass Datenbrille wird bereits in den USA von Zehntausenden Technik-Freaks, App Developern und dem technologischen Zeitgeist verfallenden Experten getestet und weiterentwickelt. Die Multifunktionalität der Augmented Reality Brille, inklusive Spracherkennungsfunktion und intuitiver Gestensteuerung, der Einbindung in bestehende Google Applikationen und Verknüpfung auf dem Android Betriebssystem verleiht der Google Glass Smartbrille einen gewissen Vorsprung gegenüber anderen potentieller Datenbrillen Herstellern. So ist Samsung ein heisser Kandidat für die baldige Vorstellung einer “Galaxy Gear Glass” – Datenbrille.

Samsung Datenbrille vs. Google Glass

Mit einer Samsung Datenbrille, etwa in der Reihe Samsung Galaxy Gear Glass würde das Unternehmen den Kreis zwischen Smartphone, Smartwatch und Smartbrille schliessen. Vermutlich arbeitet die Ideenschmiede des Mischkonzerns aus Südkorea schon an entsprechender Smart Glass Technologie für Augmented Reality Anwendungen per Smartbrille.
Mit dem Samsung Galaxy Note 3 und zugehöriger Smart Watch hat der südkoreanische Konzern bereits die Welt des Smartphones erweitert. Die smarte Armbanduhr von kommuniziert mit dem Smartphone, lässt Videokonferenzen auf dem Uhrendisplay stattfinden und ermöglicht die Darstellung wesentlicher Apps auf der Uhr am Handgelenk.

Samsung Note3 , Samsung Watch & Samsung Smart Glass – ein perfektes Paket

Wenn Samsung Smartbrillen vom Typus einer Google Glass Datenbrille auf dem Massenmarkt für Technologie und Kommunikation etablieren möchte, so bedarf es jedoch einer konkurrenzfähigen Datenbrille zum Google Prototypen. Den Markt für mobile Endgeräte wie Tablets, Smartphones oder Phablets beherrscht Samsung seit geraumer Zeit mit einer vielfältigen Produktpalette. Ob die Innovationskraft des Technologiekonzerns reicht, um eine ebenbürtige “Samsung” Datenbrille zur Google Brille aus dem Boden zu stampfen, bleibt abzuwarten. Laut südkoreanischen Bloggern ist eine Samsung Augmented Reality Brille kurz vor der Marktreife und könnte sogar vor der Markteinführung von Google Glass präsentiert werden.
Endverbraucher kann es nur freuen, wenn neben Google auch Samsung Augmented Reality in seinem Portfolio mehr berücksichtigt und eine eigene AR-Brille für smarte Anwendungen direkt vor dem Auge entwickelt. Die von Samsung erweiterte Realität bleibt noch eine Fantasie, jedoch ist bei der Schnelligkeit in der heutigen Technologie-Evolution auch in wenigen Monaten ein neues Produkt marktreif und vorstellbar. Wenn Die Samsung Datenbrille wie Google Glass im Frühjahr 2014 erscheinen sollte, wird sicherlich ein smartes Duell der IT-Giganten um die Krone der erweiterten Realität entfacht. Ob Konsumenten eher von Samsung Datenbrillen kaufen oder die Google Glass Smartbrille erwerben werden, können wohl auch IT-Experten nur schwer voraussagen – Google verbindet mit seiner Datenbrille sämtliche Dienste des Google-Konzerns und führt somit eine Vielzahl von Funktionalitäten zusammen, Samsung hingegen verfügt über das grösste, bestehende Kundenpotential im Smartphone-Segement. Doch das könnte sich mit der Vorstellung von Google Glass ändern, wenn Samsung nicht ein Alternativmodell zur Google Brille zeitnah auf den Markt wirft. Bei einigen Milliarden täglicher User kann Google binnen kurzer Zeit ein Produkt oder eine Anwendung marktumgreifend platzieren. Natürlich stehen auch andere Firmen in den Startlöchern zur Augmented Reality Welt. Der Zukauf der Mobilfunksparte von Nokia lässt auch Microsoft Datenbrillen mit Smartphone Anbindung möglich erscheinen, denn das Urgestein der Internet und Kommunikationsindustrie möchte nach dem Rücktritt von Microsoft-Chef Steve Ballmer näher an die Konkurrenten Google, Apple und Samsung rücken.

Microsoft & Nokia als Global Player für Smartbrillen

Welche Rolle dabei Microsoft Gründer Bill Gates spielen wird und wie Microsoft Smartbrillen von Nutzern angenommen werden können, wird das kommende Technologiejahr zeigen. Da Samsung Apple schon bei der Vorstellung der Smartwatch die Show gestohlen hat, ist die Samsung Brille für Augmented Reality gar nicht so umabwegig und vielleicht erfreuen wir uns bald ja einer Auswahl innovativer Datenbrillen. Die Entwickler zukunftsweisender Augmented Reality Apps scheinen jedoch seit geraumer Zeit geweckt zu sein, denn immer häufiger entstehen AR-Apps, die schon für eine spätere Anbindung von Google Glass ausgelegt sind. Da Samsung Geräte auch auf dem Android Betriebssystem laufen, ist es naheliegend, dass eine Samsung Datenbrille für Android Systeme optimiert wird. Bei Smartglasses24 freuen wir uns auf die anstehende Google Glass Markteinführung und potentielle Microsoft Smartbrillen, Samsung Datenbrillen, Apple I-Glasses sowie weitere Augmented Reality Geräte mit intelligenter Brillentechnologie.

 

Datenbrille Google Glass die Technik der Zukunft?

Sind Augmented Reality Datenbrillen der Wegbereiter für ein neues Technik-Zeitalter?

Revolutionäre technische Entwicklungen wie die Google Smartbrille weisen zweifellos in die Zukunft. Doch wie lange sie angesichts neuer Technologietrends innovativ sind und wie sie unsere Lebens- und Arbeitswelt verändern werden, kann heute noch niemand sagen. Technologische Entwicklungen geschehen heutzutage so rasant wie nie zuvor. Möglicherweise implantiert man uns in fünf Jahren einen Datenchip ins Auge, weil Brillen nun einmal lästig sind. Auch die Google Datenbrille wird uns früher oder später vor Probleme stellen, von denen wir heute noch nichts ahnen. Sie konfrontiert uns mit einer “erweiterten Realität”, auf Englisch “augmented reality” genannt. Waren die virtuelle und die reale Welt bisher zwei verschiedene Dinge, die nicht an allen Orten gemeinsam verfügbar waren, verschmelzen sie jetzt. Mit den Google Smart Glasses hat man den Bildschirm, auf dem man Nachrichten lesen und sämtliche Smartphone-Applikationen nutzen kann, immer vor Augen.

Google bringt die erweiterte Realität vors Auge.

Wie das Leben sein wird, wenn wir alle in der Google Augmented Reality leben, wissen wir nicht. Vor kurzem schien es uns noch unvorstellbar, dass jeder zweite Bundesbürger ein Smartphone besitzen und ständig damit beschäftigt sein würde. Wir riskieren heute ohne zu zögern, beim Autofahren durch das Lesen von Nachrichten oder das Schreiben von SMS abgelenkt zu sein. Wir haben oft keinen Blick mehr für die Natur. Ob Google erweiterte Realität zu uns bringt oder uns von der Realität unserer direkten Umgebung ablenkt, ist eine interessante Frage. Ob unsere realen Freunde oder die Familie noch so wichtig sein werden wie die virtuellen Kontakte, bleibt abzuwarten. Die Datenbrille ermöglicht zweifellos neue Wege in der Kommunikation. Entsprechend hoch ist das weltweite Interesse. Jeder möchte wissen, wie es ist, sich Twitter-Botschaften, Stadtpläne, Adressbücher, Online-Spiele oder E-Mails direkt auf die Gläser der Google AR-Brille projizieren zu lassen. Dem immensen Interesse an neuen Technologien wie der Google Brille fallen derzeit berechtigte Fragen nach Datenschutz, Gesundheitsrisiken oder dem Verlust von Interesse für bisher wichtige Lebensinhalte zum Opfer.

Wie funktioniert Google Glass? Hier das Image-Video der Google Datenbrille.

Nun ist ja die Google Augmented Reality Datenbrille nicht wirklich eine neue Idee, sondern nur eine, die jetzt dem Mainstream zur Verfügung gestellt wird. Zuvor wurden ähnliche Smart Glass Technologien bereits von Hubschrauberpiloten genutzt. Sie konnten sich besser auf das Fliegen konzentrieren, wenn sie alle wichtigen Flugdaten direkt vor Augen hatten. Hollywoodfilme wie “Iron Man” brachten die revolutionären Smartbrillen auf die Leinwand und an ein Millionenpublikum. Neben der 3D-Brille von Google kommen bald auch serienreife Modelle anderer Hersteller auf den Markt. Doch die meisten Interessenten würden wahrscheinlich die Smartglasses von Google kaufen, weil Google einen riesigen Vermarktungs-, Technologie- und Imagevorsprung hat. Man kann die Google Datenbrille ab 2014 im Google Glass Store kaufen. Wie groß die weltweite Nachfrage nach Google Augmented Reality Applikationen sein wird, ist heute noch nicht absehbar. Inwieweit wir zukünftig von Branchenriesen wie Google manipulierbar werden, auch nicht. Google Glass wird unser Leben revolutionieren – aber ob dies immer zum Besseren geschieht, bleibt vorerst offen. Die Möglichkeiten großer Technologiekonzerne, ihre Marktmacht für eigene Zwecke zu nutzen, muss man nicht erwähnen. Klar ist aber auch, dass es in der Bevölkerung ein großes Interesse an Zukunftstechnologien gibt. In jedem von uns steckt ein Gen von Daniel Düsentrieb, dem legendären Erfinder aus den Walt Disney Comics. Wir möchten heute Science Fiction nicht mehr nur als Buch oder Hollywood-Movie konsumieren, sondern tatsächlich erleben. Im Übrigen hat man jeder neuen Technologie Widerstände und Warnungen entgegen gestellt. Manche haben sich als wahr, andere als überzogen erwiesen. Trotzdem besteht die reale Gefahr, dass wir irgendwann unseren einzigartigen Planeten unserer Technologiegläubigkeit opfern, um in ferner Zukunft einen anderen zu besiedeln. Unsere Euphorie und die Medienhype um die Google Videobrille machen uns möglicherweise immer blinder für anderes.

Smartbrille Google Glass im Online Shop oder Google Store?

Im Google Glass Online Shop überwiegt jedoch ganz klar unsere Technologiebegeisterung. Der Fortschritt ist durch Bedenkenträgerei nicht aufzuhalten. Außerdem ist bereits jetzt ersichtlich, dass die Nutzung der Google Glass Technologie zahlreiche Vorteile bietet. Ältere Menschen kommen mit der Technologie von Computern, Tablets, Touchscreens oder Smartphones nicht mehr klar. Für sie gehen die technischen Entwicklungen zu schnell. Senioren erkennen außerdem nicht immer den Nutzen, den solche Technologien gerade für sie haben könnten. Die Google Videobrille ermöglicht per Sprach- und Gestensteuerung, moderne Kommunikationswege zu nutzen. Man kann damit Videos aufnehmen und Informationen abrufen – zum Beispiel einen Stadtplan. Von Bluetooth und WiFi-Nutzungen müsste man alte Menschen erst überzeugen. Noch ist der für die breite Öffentlichkeit angedachte Google Glass Preis so hoch, dass diese innovative Technologie nur älteren Menschen mit Geld zur Verfügung stünde. Man rechnet trotzdem mit einem möglichen Absatz von 100 Millionen Smartbrillen bis ins Jahr 2020. Dabei ahnt man auch als technologischer Laie, dass die technologische Entwicklung ähnlich rasant wie beim Smartphone voran gehen wird. Menschen, die unbedingt das jeweils neuste Modell von Google Glas kaufen würden, wird es genug geben – zumindest bis der Hype um die Google Datenbrille abflaut. Schon bald werden eine Google Smartbrille und eine Google AR App in unserem Alltag normal sein.

Google ist mit seiner Datenbrille “Glass” nicht alleine.

Klar ist aber auch, dass die großen Konkurrenten von Google nicht schlafen. Auch sie tüfteln an zukunftsweisenden Smart Eyewear Modellen und Technologien. Wo ein technologischer Trend zu erkennen ist, springt man als Technologiekonzern auf – und setzt nach Möglichkeit neue Trends in Bewegung, die einem Konkurrenten die Marktmacht anjagen. Es ist ein schnelles und riskantes Geschäft. Wer den Zug der Zeit verpasst, wird zurückgelassen. Ob die Augmented Reality unsere Realität tatsächlich erweitern oder den Blick für Teile der Realität beschränken wird, muss man abwarten. Die mobilen Internetapplikationen der Google Datenbrille sind bisher abhängig von einem Smartphone mit hoher Rechenleistung. Unsere Lebenswelt wird dadurch interaktiver. Wir werden in einer immer stärker vernetzten Lebenswelt ständig mit digitalen Medien verbunden sein. Ob das in jeder Lebenssituation erstrebenswert ist, müssen wir erst noch herausfinden.

Metaio ARengine – Zukunft der Augmented Reality?

ARENGINE – Augmented Reality Entwickler Metaio mit schnellem Prozessor zur AR-Revolution?

Der Metaio Augmented Reality Prozessor “AR-Engine” hat das Potential, den Smartphone Markt für innovative AR Technologie zu öffnen. Das deutsche Unternehmen Metaio arbeitet an der Optimierung des ersten Augmented Reality Chips für die Darstellung erweiterter Realität auf mobilen Geräten. Die Münchener Firma Metaio ist schon im Frühjahr diesen Jahres eine strategische Kooperation mit Ericsson eingegangen. Die Herstellung von Augmented Reality Smartbrillen steht kurz bevor, mit GoogleGlass wird möglicherweise der Durchbruch der AR-Technologie weltweit stattfinden und den Sprung ins Massengeschäft schaffen. Der Metaio AR-Engine soll in die kommenden Mobilplattformen von Ericsson integriert werden. Damit kann in Zukunft die notwendige Leistungsbeschleunigung für Augmented Reality Geräte und mobile AR-Applikationen realisiert werden. Der schnellere Prozessor beschleunigt AugmentedReality Apps in Mobilgeräten. Ericsson & Metaio werden zukünftig mit ihrer Partnerschaft die Funktionalität und Möglichkeiten im Bereich der Augmented Reality Anwendungen deutlich steigern. Die Metaio AR-Technologie kann fast jeden 3D-Inhalt in der virtuellen Welt mit der Realität verknüpfen – die Erkennung ganzer Objekte, Bilder und Umgebungen lassen das Gefühl der erweiterten Realität Wirklichkeit werden. Mobile App-Entwicklung ist seit der Smartphone Evolution in aller Munde. WhatsApp, Instagramm oder Facebook generieren durch ihre Apps Millionen Benutzer. Es gibt Apps für Ärzte, auch Medical Apps genannt, innovative Online-Shop Applikationen sowie Apps für Ingenieure mit technischen Features, Taxi Apps mit Buchungsservice oder mittlerweile auch AugmentedReality Applikationen für das Smartphone und die bald erscheinende Google Glass Datenbrille.
Die Metaio AR-Technologie minimiert den Stromverbrauch von Smartgeräten und lässt die ganztägige Nutzung von Augmented Reality Anwendungen zu. Doch der eigentliche Fortschritt ist vor allem die immense Schnelligkeit des Prozessors “ARengine” – bis zu 60 Mal schneller arbeitet der AR-Engine für Augmented Reality und lässt AR-Anwendungen flüssig und präzise darstellen. Der AR-Prozessor ist aktuell der schnellste Prozessor für Augmented Reality. Mit der Zusammenarbeit von Metaio und ST-Ericsson entsteht ein gewaltiges Potential für die mobile Zukunft von AR Technologie.

Augmented Reality Marketing  – AR Technologie als Marketinginstrument.

Augmented Reality für Smartphone Anwendungen

Neben der Unterhaltungsindustrie werden Dienstleister aus den verschiedensten Branchen von dieser Entwicklung profitieren – sicherlich werden in Zukunft etliche Agenturen für Augmented Reality Anwendungen aus dem Boden spriessen. Der ARengine besitzt die Fähigkeit, für die Darstellung erweiterter Realität das Sprungbrett zu werden, wie es die GPU für den Boom in der Spielebranche war.
Mit der Fusion des AR-Engines von Metaio und dem Technologieunternehmen ST-Ericsson wird die Einbindung von Augmented Reality im Alltag  mehr als nur hoc beine Zukunftsvision. Mit intelligenter Brillentechnologie wie etwa der GoogleGlass Datenbrille können praktisch alle Umweltumgebungen technisch eingebunden werden und virtuelle Inhalte in der erweiterten Realität dargestellt werden. Der Metaio AR-Engine wird mit seiner Schnelligkeit völlig neue Anwendungsgebiete in der Augmented Reality Welt erschliessen.

Erweierte Realität mit Metaio & Ericsson

Metaio ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von Augmented Reality (AR) Technologien. Die Entwicklung von AR-Produkten für die Verschmelzung von virtueller Realität und realer Umgebung steht im Zentrum der Unternehmensaktivitäat von Metaio. Mit der Metaio AR-Software lassen sich digitale Inhalte und 3D-Animationen unkompliziert auf das Head-up Display einer Datenbrille projizieren. Die Smartbrille GoogleGlass etwa verbindet die Funktionen eines Smartphones mit der visuellen Betrachtung direkt vor dem Auge, hinzu kommt eine intuitive Gestensteuerung und zukunftsweisende Sprachbedienung.
Ericsson steuert mit seinem Wissen aus der Halbleiterindustrie zum Erfolg des Metaio AR-Engines für mobile Plattformen bei und hilft bei der Entwicklung eines Augmented Reality Prozessors für smarte Technologieinnovationen im Mobilfunkmarkt.

Microsoft Apps bei Entwicklern nicht beliebt

Microsofts Mobile System ohne erwähnenswerten Marktanteil

Appcelerator , ein Unternehmen, das Multi-Plattform-Entwicklungen unterstützt, veröffentlichte kürzlich seinen vierteljährlichen Bericht über die Tendenzen in der App Entwicklung. Die Umfrage hilft dabei, Hinweise zu der Entwicklung verschiedener Mobil-Plattformen zu liefern.
Die App-Recherche zeigt die schwierige Marktposition von Microsoft. Der Prozentsatz der Befragten ( Entwickler , CIOs, etc.), die ” sehr interessiert” am Aufbau von Microsofts Applikationen für Smartphones und Tablets sind, ist erstaunlich niedrig. Lediglich ein Viertel der Befragten möchte Smart Apps für “Microsoft Mobile” entwickeln, die Mehrheit entscheidet sich zum App-Development von Anwendungen für das mobile Betriebssystem Android von Google oder das Apple iOS für Iphone, Ipad und Ipod Touch. Eine mögliche Hilfe für ein breiteres Interesse an der Entwicklung von Microsoft Apps ist die geplante Fusion der Windows und Windows Mobile App-Stores. Damit würde eine grössere Entwickler-Platform geschaffen, die mehr Programmierer anspricht.

Google Glass Technologie für Microsoft Developer Plattform

Wenn Google seine Datenbrille auf den Markt bringt, wird Microsoft neue Apps und eine verbesserte Infrastruktur für Entwickler anbieten müssen, um nicht erneut den Zug einer neuen Smart Technologie zu verpassen. Die Google Glass Datenbrille kommt im neuen Jahr auf den US-Markt. Für die innovative Smartbrille entstehen zur Zeit etliche Glass Apps, die mit der Anwendung durch GoogleGlass dem Endverbraucher bald als exklusives Lifestyle Accessoire zur Verfügung stehen.

Steve Balmer, CEO von Microsoft, bestätigte kürzlich die aktuelle Misere des mobilen Windows Betriebssystems. “Microsoft hat bei mobilen Geräten fast keinen Anteil”, so Balmer. “Dies müsse sich ändern, Microsoft könne in Zukunft Anteile im Markt für smarte Technologie zurückerobern. Ob Microsoft mit dem Kauf der Handysparte von Nokia im Smarphone Markt aufholen kann, bleibt abzuwarten. Vielleicht wird es ja bald auch eine Microsoft Datenbrille geben, die wie Google Glass erweitere Realität mit Hilfe des Smartphones darstellen kann.