Google’s MyGlass jetzt auch für iOS

MyGlass jetzt auch im iOS-App-Store

Die Datenbrille Google Glass ist nun auch für das iOS-Betriebssystem von Apple zu haben. Der Internetkonzern aus Kalifornien bietet seine App “MyGlass” für die Google Glass Datenbrille nun auch im Apple Store als Download an. Nun kann neben der Android-Oberfläche für Smartphones auch das iOS Betriebssystem bei der Erstellung von Augmented Reality Applikationen genutzt werden. Mit der MyGlass App können App-Entwickler im Segment der tragbaren Computergeräte nun auch für den großen Konkurrenten Apple Google Glass Anwendungen entwickeln, die in Zukunft vielleicht den Markt für Wearable Gadgets bestimmen.

Google Glass ist eine Datenbrille, mit der die Applikationen des Smartphones direkt vor dem Auge abrufbar und steuerbar sind. Mit innovativer Sprachsteuerung und intuitiver Gestenbedienung lassen sich beispielsweise GoogleMaps, Facebook oder Hangouts direkt mit der Google-Brille ausführen.

Google Glass Datenbrille im Auto – Prozessauftakt in USA

Kein Alkohol am Steuer, kein Handy am Ohr und auch bald keine Brille am Steuer?

In Kalifornien findet zur Zeit der erste Gerichtsprozess rund um die Google Glass Datenbrille statt. So soll darüber entschieden werden, ob eine Brille mit Internetzugang im Auto genutzt werden darf. Eine Amerikanerin hatte vor wenigen Wochen bei einer Verkehrskontrolle das neue tragbare Gadget von Google auf der Nase – ein Polizist schrieb der Google Glass Benutzerin einen Strafzettel wegen Verstosses gegen das Verbot von TV und Videoabspielgeräten in fahrenden Autos.

Das Gerichtsverfahren in den USA über die sich bisher nur im Test befindende Datenbrille von Google wirft das Augenmerk auf die alltäglichen Herausforderungen der innovativen Brillentechnologie. Die erweiterte Realität mit der Google Brille findet so ihren ersten Dämpfer in der Praxisanwendung.

Der Anwalt im Google Glass Prozess bescheinigt den Medien, das seine Mandantin bei der Autofahrt die Smartbrille lediglich auf der Nase trug und keine Internetverbindung bestand. Das kalifornische Gesetz verbietet die Nutzung von Abspielgeräten im aktiven Strassenverkehr, jedoch wurde dieses lange Zeit vor der Entwicklung der Google Glass Datenbrille verfasst.

Die Google Smartbrille befindet sich zur Zeit in einer breit angelegten Testphase. Mit anfangs 10.000 ausgelieferten Brillen an Entwickler und Testpersonen haben mittlerweile weitere tausende Konsumenten die Chance, eine Google Datenbrille kaufen und die neue Technologie testen zu können. Mit einer ausgeklügelten Gestensteuerung und intuitiven Sprachbedienung verknüpft die Google Smartphone und intelligente Brillentechnik. Ein Head-up Display projiziert Smart-Anwendungen sowie Applikationen direkt vor das Auge, macht diese sichtbar und schafft somit eine einfache Bedienbarkeit von mobilen Anwendungen ohne die Notwendigkeit, das Smartphone aus der Tasche zu ziehen.

 

 

“Glass” Datenbrille – Google greift Smartphones an

Google Glass als Türöffner für innovatives Wearable Computing?

Viele fragen sich, ob Google Glass das Potential als eigenständige Technologie hat. Werden Datenbrillen wie Google Glass in Zukunft immer noch aktuell sein und möglicherweise eine neue Ära der tragbaren Computergeräte einleiten? Die Antwort gibt Google’s Senior Developer Advocate Timothy Jordan, der anlässlich des Google Glass Updates der Datenbrille die Okulare Technologie als grundlegende Veränderung in der Benutzeroberfläche von smarten Kommunikationsgeräten beschreibt.

Der Google Mitarbeiter beschreibt die intelligente Brillentechnologie vom “Projekt Glass” als Quantensprung und Vorreiter für eine veränderte Form der Bedienung von zukünftigen “Wearable Computing” – Geräten. Als Beispiel führt Jordan dabei die QWERTZ-Tastatur auf, welche durch verschiedene technische Anpassungen zwar eine vereinfachte Eingabe ermöglicht, jedoch immer noch die gleiche Eingabemethode auf Endgeräten darstellt. Im Gegensatz dazu steht die einfache Sprachbedienung der Google Glass Datenbrille, die, gepaart mit einer intuitiven Gestensteuerung, dem Endverbraucher eine einmalige Bedienbarkeit ermöglicht.

Obwohl das Glass Konzept ein kurz aufflammendes Technologiespielzeug werden könnte, sieht Timothy Jordan in der Datenbrille die Zukunft der Eingabemethodik für smarte Kommunikationsgeräte. Google Glass offeriert eine nicht intrusive Eingabemöglichkeit über das eingebaute Mikrofon – wenn beispielsweise ein Foto aufgenommen wird, kann dieses per Sprachbefehl über Facebook oder Google+ geteilt und versendet werden.

Die erweiterte Realität mit Google Glass nimmt langsam Gestalt an. Die aktuellen Software und Hardware Updates der Datenbrille sowie der zunehmende Support für Glass Developer, die wachsende Zahl von Glassware Applikationen und eine grössere Schar von Testpersonen forcieren den Trend von Augmented Reality Geräten. Trotz dieser Euphorie für Google Glass als innovative Technologie verweist der pragmatische Google Mitarbeiter Jordan darauf, dass Datenbrillen andere Eingabegeräte wie das Smartphone oder ein Notebook nicht vollständig ersetzen werden, sondern eher eine intelligente Zusatzoption in der Handhabung zukünftiger Technologien und Anwendungen darstellen.

 

Neue Google Glass Version soll weitere Tests bringen

Google Datenbrille in zweiter Auflage für Entwickler und Tester

Die zweite Version der “Google Glass” – Datenbrille steht Entwicklern und Augmented Reality Liebhabern zukünftig zur Verfügung.

Mit der Entwicklung einer innovativen Smartbrille für die freihändige Bedienung von Smartphone Anwendungen will Google Massstäbe setzen. Der Markt für tragbare Geräte wächst rasant, Produktinnovationen wie die Samsung Galaxy Gear Smartuhr öffnen den Weg für die erweiterte Realität der Zukunft. Ob Google mit “Glass” Augmented Reality Applikationen in eine neue Dimension führt, bleibt abzuwarten, jedoch kann man sicher sein, dass die Google Datenbrille besonders bei Technik-Fans einen Boom für AR-Geräte auslösen wird, ähnlich wie das Apple Iphone den Telekommunikationsmarkt revolutionierte.

Aktuelle Glass Explorer können sich nun über die nächste Generation der Google Glass Brille freuen. Brillentester erhalten die Chance, ihr bisheriges Modell kostenlos gegen eine neue Variante auszutauschen. Ebenso erhalten die Testpersonen die Möglichkeit, drei weitere Personen zu empfehlen, welche die neue Google Glass Hardware ausprobieren können. Allerdings müssen neue Glass Benutzer $1.500,- für die Datenbrille an Google überweisen, um in den Genuss der smarten Brillentechnologie zu kommen.

Augmented Reality mit Google Glass erleben

Wenn jemand seine Smart-Applikationen nicht mehr über das Touchpad des Smartphones, sondern über die intuitive Sprachsteuerung von Google Glass bedienen möchte, dabei den noch recht hohen Preis berappen kann, der wird in den Genuss der ersten massentauglichen AR-Brille kommen, die neben exklusivem Design vor allem die Fähigkeit aufweist, virtuelle und reale Welt zu verbinden.

Mit Google Glass die Welt entdecken – #throughglass :

Wenn in den nächsten Wochen die neue Version von Google Glass online zu kaufen ist, werden also insgesamt etwa 40.000 Datenbrillen im Umlauf sein. Betrachtet man die Verkaufszahlen des kürzlich vorgestellten Apple Iphone 5S so ist die Zahl der Google Brillen doch recht beschaulich – Apple verkaufte binnen weniger Tage mehr als 5 Millionen iPhones.

Kann die Google Brille zum Türoffner für die erweiterte Realität werden?

Diese Zahlen scheinen aber noch weit in der Zukunft zu liegen, denn bisher hat Google sich noch zu keinem Start für sein Google Glass Projekt und der Vermarktung an die breite Öffentlichkeit geäussert. Viele Aussagen deuten jedoch auf einen Start im zweiten Quartal 2014 hin – die Google Strategen arbeiten wohl zur Zeit an der passenden Vermarktungsstrategie der Datenbrille. Viele Beobachter fragen sich, ob die neuen Google Shop-in-Shop-Systeme ( der erste Google-Store Deutschlands öffnete gerade in Hamburg ), der Google Playstore oder eine andere Verkaufsstrategie für den Vertrieb der Smartbrille genutzt wird. Apple, einer der grössten Konkurrenten von Google, hat mit seinen Apple Stores in bevorzugten Lagen deutscher Grossstädten einen Hingucker und Basar für innovative Technologie kreiert.

In der zweiten Version der Google Glass Brille sollen einige Hardware-Bugs behoben worden sein, zudem gibt es einen Ohrhörer, der nun die Knochenschall-Technik erweitern soll. Einige “Glass Explorer” haben über fehlerhafte Funktionsweisen der Knochenschalltechnik berichtet, so dass Google mit herkömmlichen Ohrhörern nachbessert.
Welche weiteren Hardwareveränderungen bei der neuen Glass Version integriert werden, bleibt nur Spekulation, wobei die Integration von “Sehstärke” in das tragbare Gerät eines der am meisten erwarteten Features ist.

Wer auch immer zu den knapp 40.000 Testen von Google Glass gehört, darf sich erfreuen, beim Beginn einer neuen technologischen Ära beizuwohnen und aktiv beizutragen.

Google Glass zu Weihnachten im PlayStore?

Google Glass unter dem Weihnachtsbaum?

Die Datenbrille von Google ist seit Monaten im Intensivtest. Die innovative Google Glass Marktvorstellung soll dem Suchmaschinenriesen aus Kalifornien einen weiteren Wachstumsschub geben und für die erweiterte Realität der Zukunft wappnen. Im wachsenden Markt für tragbare Gerät, Samsung hat kürzlich seine Smartwatch Galaxy Gear vorgestellt, will Google mit der Datenbrille “Glass” Augmented Reality salonfähig machen und eine Smartbrille für einzigartige Kommunikations- und Entertainment Anwendungen vorstellen. Datenbrillen sind gefragt wie nie zuvor, was auch daran liegen kann, dass bisher die notwendige Miniaturisierungstechnologie sowie entsprechende Prozessoren, Akkus und Smart-Technologien fehlten.
Doch nun treibt Google allen voran die erweiterte Realität an und projiziert diese direkt vor die Augen des “GoogleGlass”-Anwenders. Per Sprachsteuerung und Touchpad auf dem Brillengestell lässt sich die Google Brille bedienen. Noch sind vorwiegend Google Glass Entwickler mit einer marktreifen Version des Glass Prototypen beschäftigt, insgesamt sind knapp 10.000 Datenbrillen von Google an App-Entwickler, Testpersonen und Journalisten ausgeliefert, um die Smartbrille in der alltäglichen Routine zu testen und auszuprobieren.

 Google Datenbrille im Online-Shop, PlayStore oder Shop-in-Shop-Lösung

Laut der Financial Times ist Google in seinen Vorbereitungen für die Google Glass Vorstellung weiter als gedacht. Obwohl der US-Konzern die Vorstellung der Datenbrille für 2014 angekündigt hatte, bereitet das Unternehmen die Auslieferung weiterer zehntausender tragbarer Geräte vom Typ “Glass” vor. Eine Markteinführung an Weihnachten könnte für einen guten Marktstart der Google Smartbrille sorgen und die eigene Augmented Reality Brille als trendiges Smartphone Accessoire etablieren. Ob Google seine Bemühungen bei den produzierenden Zuliefern forciert hat, um das lukrative Weihnachtsgeschäft für Technik und Kommunikationsgeräte einzufahren, bleibt abzuwarten. Dagegen spricht die bisher fehlende Vertriebsstruktur für die Google Glass Smartbrille. In Deutschland hat erst vor kurzem ein Shop-in-Shop Google Store in Hamburg geöffnet, einem potentiellen Umschlagplatz für die AR-Brille. In den USA, wo die intelligente Brillentechnologie wohl als erstes zu erhalten sein wird, könnte mit der bereits bestehenden Google Wallet bezahlt werden und direkt nach Hause geliefert werden. Ob ein flächendeckender Google Glass Verkauf jedoch rein über das Internet und Online-Shops oder dem PlayStore funktionieren wird, ist fraglich – die Google Stores sind ein anzunehmender Händler für Google Glass in der Zukunft, aber auch der Verkauf bei lizenzierten Partnern scheint möglich.

Google baut den Vorsprung in die erweiterte Realität der Zukunft aus.

Während Google bereits in einer breit angelegten Testphase für die eigene Datenbrille steckt, müssen andere Hersteller schon jetzt einem erheblichen Vorsprung von Google nacheifern. Ob bald eine Samsung Datenbrille oder Microsoft Smartbrille Google Glass herausfordert, wollen die konkurrierenden IT-Unternehmen nicht preisgeben, nur wenige Details über den Fortschritt eigener Datenbrillen für Augmented Reality erreichen bei Apple, Samsung oder Microsoft die Öffentlichkeit. Vielleicht wollen die designierten Datenbrillen Hersteller die Marktvorstellung und den Anklang von Google Glass abwarten, bevor ein endgültiger Smartglass Prototyp definiert wird.

Samsung Datenbrille als Geschmacksmuster registriert

Samsung mit Datenbrillen Entwurf auf dem Sprung in die erweiterte Realität.

Samsung Electronics hat ein Smartbrillen Patent für eine Google Glass ähnliche Datenbrille bestätigt. Das Patent für eine Samsung Brille wurde im Oktober in Korea angemeldet.

Ein Datenbrillen Geschmacksmuster wurde bei den koreanischen Behörden im Oktober registriert und zeigt ein elektronisches Gerät in Form einer Brille . Das tragbare Gerät kann als eine Art “AR-Sportbrille” kategorisiert werden. Die Samsung Datenbrille ist ein weiterer Vorstoss des Mischkonzerns, Anteile im Zukunftsmarkt für Wearable Computing zu sichern. Während Google Glass Geräte für jegliche Anwendungen im Alltag als auch im beruflichen Umfeld genutzt werden soll, scheinen die Entwürfe der Samsung Smartbrille eher ein tragbares Gerät für sportliche Aktivitäten zu skizzieren. Der Entwurf einer Glass ähnlichen Datenbrille zeigt das Brillengestell mit Headup-Display sowie integrierten Kopfhörern. So soll man mit der AR-Brille während des Trainings freihändig über die Applikationen des Smartphones direkt vor dem Auge verfügen und diese bequem steuern können. Das Gerät verfügt über ein Objektiv, das entweder transparent oder transluzent ist ,so heißt es im Umfeld des Unternehmens aus Südkorea.


 

Google Glass im Testbetrieb

Samsung entwickelt mit diesem Nischenprodukt eine eher sportliche Brille, ein erheblicher Unterschied zu der Alleskönner-Brille von Google. Diese ist bereits bei zehntausenden Entwicklern in der letzten Testphase, bevor im kommenden Jahr die Google Glass Datenbrille dem Endverbraucher zugänglich wird. Wer Google Glass kaufen möchte, sollte sich auf einen heissen Kampf für die ersten Produktionseinheiten einstellen. Um diese Entwicklungsstufe zu erreichen, wird Samsung noch einige Tests und Patente sammeln müssen, möglicherweise verbindet Samsung ja auch seine Sportbrille mit dem Funktionsumfang von Google Glass.

Samsung Sportbrille “Glass Gear” für Augmented Reality

Ob und wann Samsung erweiterte Realität als zusätzlichen Treibstoff für zukünftige Produktneuheiten nutzen wird, bleibt abzuwarten, doch eins ist sicher, wenn Samsung eine konkurrenzfähige Augmented Reality Datenbrille für Android-Betriebssysteme vorstellen sollte, wird die Produkt- und Marketingmaschinerie von Samsung anderen Hersteller nur unweigerlich Marktanteile für tragbare Geräte übrig lassen.

Datenbrille Google Glass die Technik der Zukunft?

Sind Augmented Reality Datenbrillen der Wegbereiter für ein neues Technik-Zeitalter?

Revolutionäre technische Entwicklungen wie die Google Smartbrille weisen zweifellos in die Zukunft. Doch wie lange sie angesichts neuer Technologietrends innovativ sind und wie sie unsere Lebens- und Arbeitswelt verändern werden, kann heute noch niemand sagen. Technologische Entwicklungen geschehen heutzutage so rasant wie nie zuvor. Möglicherweise implantiert man uns in fünf Jahren einen Datenchip ins Auge, weil Brillen nun einmal lästig sind. Auch die Google Datenbrille wird uns früher oder später vor Probleme stellen, von denen wir heute noch nichts ahnen. Sie konfrontiert uns mit einer “erweiterten Realität”, auf Englisch “augmented reality” genannt. Waren die virtuelle und die reale Welt bisher zwei verschiedene Dinge, die nicht an allen Orten gemeinsam verfügbar waren, verschmelzen sie jetzt. Mit den Google Smart Glasses hat man den Bildschirm, auf dem man Nachrichten lesen und sämtliche Smartphone-Applikationen nutzen kann, immer vor Augen.

Google bringt die erweiterte Realität vors Auge.

Wie das Leben sein wird, wenn wir alle in der Google Augmented Reality leben, wissen wir nicht. Vor kurzem schien es uns noch unvorstellbar, dass jeder zweite Bundesbürger ein Smartphone besitzen und ständig damit beschäftigt sein würde. Wir riskieren heute ohne zu zögern, beim Autofahren durch das Lesen von Nachrichten oder das Schreiben von SMS abgelenkt zu sein. Wir haben oft keinen Blick mehr für die Natur. Ob Google erweiterte Realität zu uns bringt oder uns von der Realität unserer direkten Umgebung ablenkt, ist eine interessante Frage. Ob unsere realen Freunde oder die Familie noch so wichtig sein werden wie die virtuellen Kontakte, bleibt abzuwarten. Die Datenbrille ermöglicht zweifellos neue Wege in der Kommunikation. Entsprechend hoch ist das weltweite Interesse. Jeder möchte wissen, wie es ist, sich Twitter-Botschaften, Stadtpläne, Adressbücher, Online-Spiele oder E-Mails direkt auf die Gläser der Google AR-Brille projizieren zu lassen. Dem immensen Interesse an neuen Technologien wie der Google Brille fallen derzeit berechtigte Fragen nach Datenschutz, Gesundheitsrisiken oder dem Verlust von Interesse für bisher wichtige Lebensinhalte zum Opfer.

Wie funktioniert Google Glass? Hier das Image-Video der Google Datenbrille.

Nun ist ja die Google Augmented Reality Datenbrille nicht wirklich eine neue Idee, sondern nur eine, die jetzt dem Mainstream zur Verfügung gestellt wird. Zuvor wurden ähnliche Smart Glass Technologien bereits von Hubschrauberpiloten genutzt. Sie konnten sich besser auf das Fliegen konzentrieren, wenn sie alle wichtigen Flugdaten direkt vor Augen hatten. Hollywoodfilme wie “Iron Man” brachten die revolutionären Smartbrillen auf die Leinwand und an ein Millionenpublikum. Neben der 3D-Brille von Google kommen bald auch serienreife Modelle anderer Hersteller auf den Markt. Doch die meisten Interessenten würden wahrscheinlich die Smartglasses von Google kaufen, weil Google einen riesigen Vermarktungs-, Technologie- und Imagevorsprung hat. Man kann die Google Datenbrille ab 2014 im Google Glass Store kaufen. Wie groß die weltweite Nachfrage nach Google Augmented Reality Applikationen sein wird, ist heute noch nicht absehbar. Inwieweit wir zukünftig von Branchenriesen wie Google manipulierbar werden, auch nicht. Google Glass wird unser Leben revolutionieren – aber ob dies immer zum Besseren geschieht, bleibt vorerst offen. Die Möglichkeiten großer Technologiekonzerne, ihre Marktmacht für eigene Zwecke zu nutzen, muss man nicht erwähnen. Klar ist aber auch, dass es in der Bevölkerung ein großes Interesse an Zukunftstechnologien gibt. In jedem von uns steckt ein Gen von Daniel Düsentrieb, dem legendären Erfinder aus den Walt Disney Comics. Wir möchten heute Science Fiction nicht mehr nur als Buch oder Hollywood-Movie konsumieren, sondern tatsächlich erleben. Im Übrigen hat man jeder neuen Technologie Widerstände und Warnungen entgegen gestellt. Manche haben sich als wahr, andere als überzogen erwiesen. Trotzdem besteht die reale Gefahr, dass wir irgendwann unseren einzigartigen Planeten unserer Technologiegläubigkeit opfern, um in ferner Zukunft einen anderen zu besiedeln. Unsere Euphorie und die Medienhype um die Google Videobrille machen uns möglicherweise immer blinder für anderes.

Smartbrille Google Glass im Online Shop oder Google Store?

Im Google Glass Online Shop überwiegt jedoch ganz klar unsere Technologiebegeisterung. Der Fortschritt ist durch Bedenkenträgerei nicht aufzuhalten. Außerdem ist bereits jetzt ersichtlich, dass die Nutzung der Google Glass Technologie zahlreiche Vorteile bietet. Ältere Menschen kommen mit der Technologie von Computern, Tablets, Touchscreens oder Smartphones nicht mehr klar. Für sie gehen die technischen Entwicklungen zu schnell. Senioren erkennen außerdem nicht immer den Nutzen, den solche Technologien gerade für sie haben könnten. Die Google Videobrille ermöglicht per Sprach- und Gestensteuerung, moderne Kommunikationswege zu nutzen. Man kann damit Videos aufnehmen und Informationen abrufen – zum Beispiel einen Stadtplan. Von Bluetooth und WiFi-Nutzungen müsste man alte Menschen erst überzeugen. Noch ist der für die breite Öffentlichkeit angedachte Google Glass Preis so hoch, dass diese innovative Technologie nur älteren Menschen mit Geld zur Verfügung stünde. Man rechnet trotzdem mit einem möglichen Absatz von 100 Millionen Smartbrillen bis ins Jahr 2020. Dabei ahnt man auch als technologischer Laie, dass die technologische Entwicklung ähnlich rasant wie beim Smartphone voran gehen wird. Menschen, die unbedingt das jeweils neuste Modell von Google Glas kaufen würden, wird es genug geben – zumindest bis der Hype um die Google Datenbrille abflaut. Schon bald werden eine Google Smartbrille und eine Google AR App in unserem Alltag normal sein.

Google ist mit seiner Datenbrille “Glass” nicht alleine.

Klar ist aber auch, dass die großen Konkurrenten von Google nicht schlafen. Auch sie tüfteln an zukunftsweisenden Smart Eyewear Modellen und Technologien. Wo ein technologischer Trend zu erkennen ist, springt man als Technologiekonzern auf – und setzt nach Möglichkeit neue Trends in Bewegung, die einem Konkurrenten die Marktmacht anjagen. Es ist ein schnelles und riskantes Geschäft. Wer den Zug der Zeit verpasst, wird zurückgelassen. Ob die Augmented Reality unsere Realität tatsächlich erweitern oder den Blick für Teile der Realität beschränken wird, muss man abwarten. Die mobilen Internetapplikationen der Google Datenbrille sind bisher abhängig von einem Smartphone mit hoher Rechenleistung. Unsere Lebenswelt wird dadurch interaktiver. Wir werden in einer immer stärker vernetzten Lebenswelt ständig mit digitalen Medien verbunden sein. Ob das in jeder Lebenssituation erstrebenswert ist, müssen wir erst noch herausfinden.

Google Konzern wird 15 Jahre alt

Google+ Glass+ Maps+ Picasa+ Earth+ Gmail+ Drive+ YouTube+ Blogger+

Im Jahre 1998, vor nur 15 Jahren, startete der Siegeszug des Internetriesen Google. Die Erfolgsgeschichte der Firma aus Kalifornien begann in Palo Alto, auf dem Campus der Stanford University. Als Suchmaschine ins Leben gerufen, die durch einen einzigartigen Algorithmus die Beliebtheit einer Webseite für bestimmte Suchbegriffe berechnet und dem Internetnutzer die besten Ergebnisse anzeigt, ist Google heute mit weiteren Dienstleistungen zum globalen Player und Platzhirsch für Internet Anwendungen geworden. Mit dem mobilen Betriebssystem Android , der Beteiligung an Motorola und der anstehenden Markteinführung der GoogleGlass Datenbrille schielt der Konzern nun auch auf die technologische Führerschaft im globalen IT & Kommunikationsmarkt.

 Mit GoogleGlass zur technologischen Weltspitze

Genau 15 Jahre nach der Gründung des Google Imperiums wird der ehemalige Hauptkonkurrent “AltaVista”, ein Yahoo-Unternhemen, das zu Beginn von Google die meistbenutzte Suchmaschine im Netz war, abgewickelt. Doch die von Sergey Brin und Larry Page benutzte Technik, die eine Einordnung der Webseiten nach der Häufigkeit ihrer Verlinkungen zuliess, überzeugte die Internet-User weltweit so sehr, dass überwältige Wachstumsraten der Google-Nutzerschaft die Suchmaschine auf den ersten Platz der weltweit besuchten Webseiten katapultierten. Im Jahre 2004 war es soweit und der Begriff “Googeln” wurde in den deutschen Duden aufgenommen.

Schnell und einfach

Die Beliebtheit der Google Suchmaschine ist vor allem auf die Übersichtlichkeit des Suchfensters zurückzuführen, welches dem Suchenden eine aufgeräumte Ansicht der Suchergebnisse liefert. Die umfangreiche Suchfunktion nach dem Page-Rank-Verfahren präsentiert im mittleren Sichtbereich die organischen Ergebnisse, dazu werden im oberen und rechten Seitenbereich die Internetpräsenzen von Werbekunden angezeigt. Insbesondere der Verkauf von Online Werbung hat Google zum Marktführer im Internetgeschäft anwachsen lassen. Im Jahre 2012 betrug allein der Umsatz für das lukrative Geschäft mit Online Werbung 50 Milliarden US-Dollar.

Von der Suchmaschine zum Weltkonzern

Google überzeugt seit 15 Jahren vor allem durch eine Stärke – Innovation. Der Konzern ruht sich nicht auf seinem Erfolg im Online-Geschäft für seine Werbekunden aus, sondern nutzt seine Kapitalstärke zur Entwicklung neuer Produkte und technologischer Hilfsmittel. Neben Gmail, dem Google E-Mail-Dienst, wird mit Google Earth die Erde kartografiert, zusammen mit Street View und Google Maps lassen sich weltweit Routen einfach erstellen und die schönsten Orte der Welt virtuell besuchen. Auf dem eigenen Web-Browser Chrome, dem erfolgreichsten Smartphone Betriebssystem “Android” sowie dem verbundenen PlayStore von Google werden Nutzer auf ganzer Ebene als Kunden akquiriert. Nach dem Erfolg von Facebook, dem führenden Social Media Netzwerk mit mehr als 1 Milliarde Nutzern, hat der US-Konzern mit seiner Social Media Anwendung Google+ den eigenen Weg eines Internetnetzwerks geebnet, welches drastisch an Bedeutung für die Suchmaschinenplatzierung bei Google gewinnt. YouTube und Picasa sind weitere Dienste des Unternehmens aus Kalifornien, die Internetnutzer im Google-Konzern täglich millionenfach anklicken.

Technologie Konzern mit weltweiter Ausrichtung

Doch Google wäre nicht Google, wenn neben den Innovationen im Internetgeschäft vor allem der technologische Fortschritt und die Verbindung von Realität mit multimedialen Funktionen im Vordergrund stünde. Die erweiterte Realität mit Google “Glass” , ein selbstfahrendes Auto mit Projektname Google Drive oder das Smartphone Nexus – mittlerweile ist Google nicht mehr ausschliesslich Softwarekonzern, sondern wandelt sich immer mehr zum breit aufgestellten Technologiekonzern mit weltweitem Absatzmarkt. Insbesondere die Markteinführung der Datenbrille GoogleGlass wird gespannt erwartet, denn die innovative Brillentechnologie für Smartphones drängt im kommenden Jahr auf den US-Markt und hat das Potential, den IT- und Kommunikationsmarkt ein weiteres Mal zu revolutionieren. Mit der einfachen Sprachbedienung und intuitiven Gestensteuerung der Smartbrille können Google Glass Nutzer ein völlig verändertes multimediales Erlebnis erwarten. Die Augmented Reality Brille lässt alle Smartphone Anwendungen mit einer Projektion direkt vor dem Auge sichtbar und steuerbar machen. Mit zukünftigen Glass Apps werden sich die Möglichkeiten der erweiterten Realität in ungeahnte Richtungen ausdehnen – die Steuerung aller Geräte im Haushalt ( Smart Home ), der Videochat mit Freunden und Geschäftspartnern, die Anwendung der Glass Brille in Schule und Universität, die Hilfsfunktion der Smartbrille für Senioren und körperlich behinderte Menschen sowie ein ungeahntes Entwicklungspotential stehen der industrialisierten Weltbevölkerung bevor. Wir freuen uns auf die baldige Google Glass Markteinführung. Mit der AR-Datenbrille wird die Smartglass & Augmented Reality Technologie einen immensen Schub erleben, schon jetzt gibt es Glass Plagiate und ähnliche Smartbrillen, die in der Entwicklungsphase stecken oder als Developer Version schon zu kaufen sind. Vor allem die Meta Datenbrille “SpaceGlasses” , mit der in Hollywoodfilmen wie Iron Man verwendeten intelligenten Brillentechnologie, überzeugt mit einer völlig neuen Betrachtung der virtuellen und realen Welt, es scheint als wäre in Zukunft alles möglich.

Smartbrille “Glass” im Google Shop-in-Shop

Welche Absatzwege für die Datenbrille GoogleGlass genutzt werden könnten.

Die Google Glass Datenbrille soll im kommenden Frühjahr für den Endkunden erhältlich sein. Noch stellt sich die Frage, wie die Google Brille in Zukunft vertrieben wird. Die Zunahme eigener Vertriebswege für konzernfremde und eigene Produkte könnte darauf schliessen lassen, dass Google die Smartbrille “inhouse” über die eigenen Marketing-Channels und Online-Shops veräussern wird. In den letzten Monaten hat Google seine Präsenz als aktiver Player im Online-Verkauf von vor allem hochfrequentierten und umsatzstarken Branchen im Online-Geschäft ausgeweitet. Versicherungsvergleiche oder etwa Online-Shop-Lösungen sind zu den traditionellen Software- und Anwendungsangeboten hinzugekommen. Die Vermarktung von Produkten sowie Dienstleistungen über die eigene Suchmaschine scheint logisch, so steuert der Konzern doch die Algorithmen der Suchmaschinen für das organische Erscheinen der Suchbegriffe bei Google. Des weiteren kann Google über die eigene Anzeigenfunktion gezielte Werbung für seine GoogleGlass Brille machen, schliesslich steuert der Konzern ja selbst den Klickpreis für Suchbegriffe und Werbeanzeigen.

GoogleGlass Datenbrille im Shop-in-Shop Store bald erhältlich?

Ebenfalls möglich wäre ein Verkauf über die neu geschaffenen Google Stores, die auf eine grosse Ähnlichkeit mit der Vertriebsstruktur der Apple Stores verweisen. Der neueröffnete Google-Shop-in-Shop-Store in Hamburg ist deutschlandweit der erste Google-Shop für den Verkauf der eigenen NEXUS-Geräte und Google Produkte. Eine Google Glass Shop-in Shop Vermarktung wäre eine ähnliche Expansions- und Verkaufssstrategie wie beim Konkurrenten Apple, somit erfolgserprobt und prädestiniert für einen flächendeckenden, exklusiven Google Glass Verkauf im eigenen Shop-in-Shop-System. Der nächste Google Store mit Shop-in-Shop System wird bald in München eröffnen, eine weitere Expansion in den grossen deutschen Städten wie Berlin, Köln, Frankfurt oder Düsseldorf könnten Hand in Hand mit der Vorstellung der GoogleGlass Smartbrille erfolgen. Das würde die Präsenz des Suchmaschinenunternehmens auch abseits des Internets in der realen Welt festigen, die Marke noch visueller erscheinen lassen, den Vormarsch der Android & Nexus Palette sowie den potentiellen Google Glass Verkauf im Store steigern und noch exklusiver machen.

Smartbrille im Online-Shop oder exklusiv bei Google kaufen

Fraglich bleibt, ob der IT-Gigant Spielraum für eine Drittvermarktung der Smartbrille zulässt. Wünschenswert wäre es in jedem Fall, wenn die GoogleGlass Datenbrille im Online-Shop zu kaufen ist. Vielleicht konzentriert sich der US-Konzern ja auf seine Wurzeln, die Verarbeitung von Informationen und überlässt die Vermarktung externen Dienstleistern. Das würde bedeuten, dass Google vielleicht mehr an der Vermarktung smarter Applikationen über seinen PlayStore interessiert ist und die technischen Voraussetzungen schafft, um sowohl mit seinem eigenen Betriebssystem Android als auch über das Apple iOS System möglichst viele Endkunden an die Datenbrille Google Glass zu führen und einen evolutionären Schritt in der Kommunikations- und Entertainmentindustrie zu bewältigen. Die Datenbrille kann über eine intuitive Sprach- und Gestensteuerung vom Anwender aus bedient werden, die bedeutet eine immense Erweiterung in der Steuerung und Anzeigeform der Applikation sowie Anwendungen vom Smartphone. Insbesondere für ältere Menschen könnte die smarte Brillentechnologie ein alternatives Bedienelement für einfache Kommunikation und erweitere, intelligente Hilfestellung im Alltag darstellen. Einen Senioren Smartbrille oder Smartapps speziell für die Anwendung durch die ältere Generation gehören in Zukunft sicherlich zu potentiellen Verkaufsschlagern im Datenbrillenmarkt. Schon heute gibt es Hörgeräte-Apps für das Smartphone, die mit der Technik des Handys ein Hörgerät simulieren. Die BioAid Applikation für Smartphones lässt das Gerät über die Mikrofone und Ohrhörer zum mobilen Hörgerät werden.

Ob diese technischen Innovationen die Massen begeistern werden, wird auch massgeblich von der Vermarktungsstrategie des Google-Konzerns abhängen. Es ist wahrscheinlich, dass Google sein neues IT-Spielzeug mit einer grossen Marketing Offensive auf den Markt bringen wird, abzuwarten bleibt allerdings der Vertriebsweg der Datenbrille.

 

Apple iOS7 für Google Glass optimiert

Apple iOS7 für Iphone, Ipad und Ipod Touch

Das neue mobile Betriebssystem Apple iOS7 für Iphone, IPod Touch und IPad steht nun zum Download für Apple-User bereit. Das Software Update für Apple Smartphones und Smart Devices enthält neben funktionalen Erweiterungen ein komplett überarbeitetes Oberflächen-Design. Apple ändert seine mobile OS-Oberfläche gravierend zur alten iOS-Version, die in ihrer Urform seit dem ersten Iphone aus dem Jahre 2007 bestand. Der Erfolg der Android basierten Konkurrenz Smartphones, vor allem aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Mobilgeräte von Marktführer Samsung, hat Apple mit der Vorstellung des iOS7-Betriebssystem für seine mobilen Endgeräte nach 6 Jahren nachziehen und ein von vorne bis hinten verändertes Design vorstellen lassen. Das neue Design ist gewöhnungsbedürftig – nach nahezu identischen Design-Version in den vorangegangenen Updates hat Apple mit dem iOS7 eine für Apple Ansprüche revolutionäre neue Oberfäche für seine mobilen Smartgeräte auf den Markt gebracht.

Apple Software für Google Glass optimiert?

Die neuartigen Buttons und farbige Oberfläche beim neuen Apple Design lassen möglicherweise einen Schluss auf die zeitnahe Vorstellung der Google Glass Smartbrille vom allgegenwärtigen Softwarekonzern und Suchmaschinenriese Google ziehen – das schlichte und scheinbar transparente Design der iOS7-Oberfläche passt ideal in die Funktionalität und Darstellungsweise der Smartphone Apps bei Google Glass. Die Projektion der Anwendungen vom Mobilgerät direkt vor dem Auge, insbesondere zu sehen bei den Marketing und Modell Präsentation der GoogleGlass Smartbrille, haben eine gewisse Ähnlichkeit oder lassen eine massgeschnittene Kompatibilität zwischen Google Glass & Apple Geräten sehr naheliegend erscheinen.

Der Druck auf den Premium Smartphone Hersteller Apple lastet schwer, denn durch die Marktmacht vom südkoreanischen Smart-Geräte Hersteller Samsung ist der Smartphone Pionieer ins Hintertreffen beim Verkauf mobiler Endgeräte geraten. Die breite Modellpallette für jeden Geldbeutel hat den Elektronik- und Industriekonzern Samsung an die Spitze der Produzenten und Verkäufer mobiler “Smart Devices” katapultiert. Mit dem neuen Iphone 5s und der erweiterten iOS7-Software will Apple Prozente im mobilen Massengeschäft zurückerobern.

Die anstehende Marktvorstellung der Smartbrille GoogleGlass hat zwar noch nicht die breite Masse und Weltbevölkerung erreicht, jedoch scheinen die Hersteller und IT-Konzerne bereits auf einen massenhaften Verkauf der Datenbrille zu setzen. Android und iOS Developer arbeiten an Smartphone-Apps, die mit der Google Smartbrille kompatibel sind, also im Head-up Display von Google Glass dargestellt werden können und über die Sprachbedienung bzw. Gestensteuerung auf dem Brillenbügel bedienbar sind.

Wenn Google seine Datenbrille “Glass” im kommenden Jahr der breiten Weltöffentlichkeit in seiner Endversion vorstellt, werden wir wissen, ob die innovative Brillentechnologie für das Massengeschäft tauglich ist und wie sehr die Apple Benutzerfläche für GoogleGlass optimiert ist.