Microsoft HoloLens – Augmented Reality Datenbrille

 

HoloLens Smartbrille

(Foto:Microsoft)

Microsoft stellt Augmented Reality Datenbrille “HoloLens” vor

Neben dem neuen Betriebssystems Microsoft Windows 10 wurde ein revolutionäres Augmented Reality Gadget vorgestellt – die Microsoft HoloLens Datenbrille.

Die HoloLens Datenbrille ist der Versuch vom US-Technologiekonzern Microsoft, eine firmeneigene Smartbrille im vielumkämpften Markt für Augmented Reality Gadgets zu positionieren. Die smarte Brille von Microsoft soll die Welt um einen herum mit HoloLens verschmelzen lassen. Das geheim gehaltene AR-Projekt des Bluechips aus Silicon Valley ist ein fortgeschrittener holographischer Computer, der als Datenbrille die reale Welt um virtuelle Objekte erweitern lässt.

Google Glass – Inspriation oder Warnung für HoloLens

Die Computerbrille von Microsoft hat einen schweren Stand, ist doch soeben das Scheitern von Google Glass verkündet worden. Die Datenbrille von Google wurde sowohl wegen nicht behobener Kinderkrankheiten wie etwa ein sich erhitzender Akku am Brillenbügel oder die viel zu geringe Betriebszeit der Smartbrille, aber auch wegen der anhaltenden Datenschutz-Problematik nicht von den Konsumenten in den USA angenommen. So bleibt nach dem Feldprojekt von Google Glass eventuell nur ein Developer Projekt übrig, welches an der Weiterentwicklung der AR-Brille arbeitet, wahrscheinlich mit stärkerem Fokus auf Unternehmen und professionelle Dienstleister. In diesem Segment sind jedoch schon Anbieter wie SAP (in Kooperation mit Zeiss) vertreten, die industrielle Prozesse mithilfe von Augmented Reality Anwendungen beschleunigen und optimieren. Die HoloLens Datenbrille ist vorwiegend für den privaten Anwender entwickelt worden. Spiele, Windows-Anwendungen und alltägliche Steuerungsmechanismen sollen mit der HoloLens möglich sein. Spiele-Apps, Design-Apps für kreative 3-D-Anwendungen oder andere Augmented Reality Apps sollen von externen Unternehmen entwickelt werden.

Ab 2016 Microsoft HoloLens kaufen

In 2016 soll man die smarte Brille HoloLens kaufen können und in den Regalen neben der XBox finden, dort wo Sony bereits heute eine 3d-Brille als Erweiterung der Playstation-Funktionen anbietet. Im Gegensatz zu Sonys Spiele- und Kinobrillen soll die Microsoft HoloLens  die reale Welt erweitern und mit der Umgebung kommunizieren. Die Umwelt wird zur virtuellen Spielwiese, Benutzeroberflächen können auf Wänden, in Fenstern oder auf dem Badezimmerspiegel simuliert werden, dazu Objekte dreidimensional dargestellt und bearbeitet werden. Ein Highend-Prozessor sowie ein ultraschneller Grafikchip sorgen für die notwendige Power, um atemberaubende Augmented Reality Simulationen für den Brillenträger zu realisieren. Ob die Technik schon so ausgepfeilt ist, um das Holo-Deck aus Star Trek zu simulieren, bleibt abzuwarten. Der US-Konzern verspricht eine vollkommen neue Integration der Windows-Palette innerhalb der HoloLens Computerbrille.

HoloLens mit SpaceGlasses Technologie

Die Funktionsweise der Microsoft Datenbrille ähnelt der Augmented Reality Brille von META – “Spaceglasses” ist ebenfalls eine Smartbrille, welche die reale und virtuelle Welt verschmelzen lässt.

Die Datenbrille vom Start-up META, aus dem kalifornischen Silicon Valley, nutzt die “Iron Man”-Technologie – vor den eigenen Augen können 3D-Animationen simuliert und die reale Welt mit virtuellen Objekten erweitert werden.

In den kommenden Monaten werden sicherlich mehr Informationen zu der Microsoft HoloLens Brille folgen. Spätestens, wenn externe Entwickler neue Apps erstellen sollen, werden die technischen Details von HoloLens neue Fantasien im Bereich der erweiterten Realität erwecken.

Spaceglasses MetaPro mit starkem Design

Das Design der Datenbrille MetaPro revolutioniert die Welt der Augmented Reality.

MetaPro DatenbrilleAuch wenn Google mit seiner Datenbrille GLASS die Nachrichten und Medienlandschaft zum Thema “Erweiterte Realität” beherrscht, so ist das neue Brillendesign der Spaceglasses MetaPro ein echter Hingucker und erwähnenswert. Google Glass oder MetaPro, beide Brillen scheinen den Weg für eine neue Technologie-Ära freizumachen – Augmented Reality (Erweiterte Realität) & Wearable Computing Devices (Tragbare Computergeräte).

Insbesondere die Meta Datenbrille lässt 3D-Animationen direkt vor dem Auge wahr werden. Wie im Film IronMan mit Robert Downey Jr. als Tony Stark kann die Welt vor den Augen verändert werden. Mit präziser Finger und Gesteninteraktion und einer dreidimensionalen Stereoscopic Display-Anzeige wird dem META Brillenträger ein aussergewöhnliches 3D-Erlebnis geboten. Mit den dualen, transparenten Displays tauchen die Träger der Spaceglasses MetaPro in eine völlig neue Realität ein. Die Auflösung der Headup-Displays beträgt zweimal 1280×720 Pixel mit einem Sichtfeld von unglaublichen 40”. Das Gerät kann per Bluetooth 4.0 , USB oder Wi-Fi (802.11n) verbunden werden. Der Intel i5 CPU mit 4GB RAM bringt genügend Leistung für die mehr als 500 Spaceglasses Apps , um 3-D-Applikationen und die erweiterte Realität direkt vor den eigenen Augen zu erleben. Eine 128GB SSD Festplatte mit 32Whr Batterie bietet reichlich Platz und genügend Akkulaufzeit für die Anwendung im Alltag.

Spaceglasses: MetaPro Datenbrille im Video

Die Spaceglasses Technologie wird durch die 3D-TOF-Technik mit zwei RGB-Kameras und einem 9-Achsen-integrierten Bewegungssensor realisiert. Ein Beschleunigungsmesser, Gyroskop sowie ein Kompass ergänzen die MetaPro Technologie und ermöglichen ein einmaliges, visuelles Erlebnis. Mit nur 180 Gramm Gewicht ist die Brille zwar ein wenig schwerer als Google Glass, jedoch ist auch mehr Technik in der Meta Brille verarbeitet.

Die MetaPro Datenbrille soll ab Juni 2014 ausgeliefert werden und eine Alternative zur Google Glass Smartbrille werden. Das neugestaltete Design der 3D-Brille erinnert an eine Ray Ban Fliegerbrille und macht Hoffnung auf eine neue Art der multimedialen Anwendung von Smartphone und Computer-Applikationen in der nahen Zukunft.

“Glass” Datenbrille – Google greift Smartphones an

Google Glass als Türöffner für innovatives Wearable Computing?

Viele fragen sich, ob Google Glass das Potential als eigenständige Technologie hat. Werden Datenbrillen wie Google Glass in Zukunft immer noch aktuell sein und möglicherweise eine neue Ära der tragbaren Computergeräte einleiten? Die Antwort gibt Google’s Senior Developer Advocate Timothy Jordan, der anlässlich des Google Glass Updates der Datenbrille die Okulare Technologie als grundlegende Veränderung in der Benutzeroberfläche von smarten Kommunikationsgeräten beschreibt.

Der Google Mitarbeiter beschreibt die intelligente Brillentechnologie vom “Projekt Glass” als Quantensprung und Vorreiter für eine veränderte Form der Bedienung von zukünftigen “Wearable Computing” – Geräten. Als Beispiel führt Jordan dabei die QWERTZ-Tastatur auf, welche durch verschiedene technische Anpassungen zwar eine vereinfachte Eingabe ermöglicht, jedoch immer noch die gleiche Eingabemethode auf Endgeräten darstellt. Im Gegensatz dazu steht die einfache Sprachbedienung der Google Glass Datenbrille, die, gepaart mit einer intuitiven Gestensteuerung, dem Endverbraucher eine einmalige Bedienbarkeit ermöglicht.

Obwohl das Glass Konzept ein kurz aufflammendes Technologiespielzeug werden könnte, sieht Timothy Jordan in der Datenbrille die Zukunft der Eingabemethodik für smarte Kommunikationsgeräte. Google Glass offeriert eine nicht intrusive Eingabemöglichkeit über das eingebaute Mikrofon – wenn beispielsweise ein Foto aufgenommen wird, kann dieses per Sprachbefehl über Facebook oder Google+ geteilt und versendet werden.

Die erweiterte Realität mit Google Glass nimmt langsam Gestalt an. Die aktuellen Software und Hardware Updates der Datenbrille sowie der zunehmende Support für Glass Developer, die wachsende Zahl von Glassware Applikationen und eine grössere Schar von Testpersonen forcieren den Trend von Augmented Reality Geräten. Trotz dieser Euphorie für Google Glass als innovative Technologie verweist der pragmatische Google Mitarbeiter Jordan darauf, dass Datenbrillen andere Eingabegeräte wie das Smartphone oder ein Notebook nicht vollständig ersetzen werden, sondern eher eine intelligente Zusatzoption in der Handhabung zukünftiger Technologien und Anwendungen darstellen.

 

Samsung Datenbrille als Geschmacksmuster registriert

Samsung mit Datenbrillen Entwurf auf dem Sprung in die erweiterte Realität.

Samsung Electronics hat ein Smartbrillen Patent für eine Google Glass ähnliche Datenbrille bestätigt. Das Patent für eine Samsung Brille wurde im Oktober in Korea angemeldet.

Ein Datenbrillen Geschmacksmuster wurde bei den koreanischen Behörden im Oktober registriert und zeigt ein elektronisches Gerät in Form einer Brille . Das tragbare Gerät kann als eine Art “AR-Sportbrille” kategorisiert werden. Die Samsung Datenbrille ist ein weiterer Vorstoss des Mischkonzerns, Anteile im Zukunftsmarkt für Wearable Computing zu sichern. Während Google Glass Geräte für jegliche Anwendungen im Alltag als auch im beruflichen Umfeld genutzt werden soll, scheinen die Entwürfe der Samsung Smartbrille eher ein tragbares Gerät für sportliche Aktivitäten zu skizzieren. Der Entwurf einer Glass ähnlichen Datenbrille zeigt das Brillengestell mit Headup-Display sowie integrierten Kopfhörern. So soll man mit der AR-Brille während des Trainings freihändig über die Applikationen des Smartphones direkt vor dem Auge verfügen und diese bequem steuern können. Das Gerät verfügt über ein Objektiv, das entweder transparent oder transluzent ist ,so heißt es im Umfeld des Unternehmens aus Südkorea.


 

Google Glass im Testbetrieb

Samsung entwickelt mit diesem Nischenprodukt eine eher sportliche Brille, ein erheblicher Unterschied zu der Alleskönner-Brille von Google. Diese ist bereits bei zehntausenden Entwicklern in der letzten Testphase, bevor im kommenden Jahr die Google Glass Datenbrille dem Endverbraucher zugänglich wird. Wer Google Glass kaufen möchte, sollte sich auf einen heissen Kampf für die ersten Produktionseinheiten einstellen. Um diese Entwicklungsstufe zu erreichen, wird Samsung noch einige Tests und Patente sammeln müssen, möglicherweise verbindet Samsung ja auch seine Sportbrille mit dem Funktionsumfang von Google Glass.

Samsung Sportbrille “Glass Gear” für Augmented Reality

Ob und wann Samsung erweiterte Realität als zusätzlichen Treibstoff für zukünftige Produktneuheiten nutzen wird, bleibt abzuwarten, doch eins ist sicher, wenn Samsung eine konkurrenzfähige Augmented Reality Datenbrille für Android-Betriebssysteme vorstellen sollte, wird die Produkt- und Marketingmaschinerie von Samsung anderen Hersteller nur unweigerlich Marktanteile für tragbare Geräte übrig lassen.

Sony Videobrille für Chirurgen und Ärzte

Smartbrille im OP : die 3D-Videobrille von Sony im Kurzportrait.

Sony, der japanische Konzern für Unterhaltungselektronik verkauft schon seit einigen Jahren Video Eyewear und Smartbrillen. Die Sony Videobrillen lassen sowohl Filme als auch Spiele in dreidimensionaler Perspektive betrachten. Die smarte Technologie von Sony soll in Zukunft auch in der modernen Medizin eingesetzt werden. Die 3D-Brille soll die Technik beim Endoskopieren durch einen Chirurgen revolutionieren und bessere Resultate in der Endoskopie liefern. Die Smartbrille von Sony, welche bei endoskopischen Untersuchungen eine bessere Arbeitsweise des Chirurgen ermöglichen soll, ist bereits in Japan als medizinisches Instrument zugelassen. Ob eine weltweite Lizensierung der 3-D Brille von Sony geplant ist, hat der japanische Elektronikkonzern bisher noch nicht publik gemacht. Wenn Chirurgen die Sony Datenbrille mit 3D-Darstellung im Operationssaal benutzen, ermöglicht ihnen die Smartbrille das aufrechte Arbeiten im Stehen, wobei der Kopf des Arztes nach unten als auch nach vorne gerichtet sein kann. Die Sony Brille HMZ-T2 steht Modell für die technische Ausstattung der neuen Chirurgen Videobrille HMM-3000MT von Sony. Die Smartbrille HMM-3000MT hat ebenfalls zwei mit 720p ausgestattete OLED-Displays. jedoch ist die Videobrille für Chirurgen anders ausbalanciert und verfügt über ein differenziertes Brillendesign. Die Videobrille kann sowohl zweidimensionale als auch 3D-Darstellungen für den Arzt möglich machen, abhängig von der endoskopischen Untersuchung. Die Sony Smartglasses sind im Gegensatz zur konkurrierenden Smartbrille Occulus Rift, einer Virtual Reality 3D-Brille oder den Videobrillen vom Smartbrillenhersteller Vuzix, komfortabler zu tragen und bedecken nicht das gesamte Sicht- und Blickfeld des Brillenträgers.

Zahl der Smartbrillen Hersteller noch übersichtlich

Abzuwarten bleibt, ob in Zukunft auch eine Samsung Smartbrille, Apple Iglasses oder eine Microsoft Smartbrille für Augmented Reality Anwendungen auf den Markt kommen. Sicherlich können die großen Smartphone Hersteller und Softwareproduzenten nicht ewig den Blick vor GoogleGlass verwehren – spätestens wenn die Google Glass Smartbrille im kommenden Jahr für Technik begeisterte Konsumenten zu kaufen ist, werden einige IT-, Technologie- und Kommunikationsunternehmen auf den Zug der smarten Brillentechnologie aufspringen. Die Erwartungen an die intelligente Brillentechnologie von Google ist entsprechend hoch, Facebook-Freunde einen Screenshot schicken, Twitter Videos direkt aufnehmen oder den Stadtplan direkt vor Augen – der Facettenreichtumg der Google Smartbrille ist schier grenzenlos.

 

Google Smart Glasses – Milliardenmarkt?

Google Glass Smartbrille könnte Absatzboom auslösen

Die Smartbrille Google Glass würde in Deutschland einen ansehnlichen Marktanteil im Zubehörmarkt für Smartphone und Kommunikationstechnologie einnehmen. So würde laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Aris nahezu jeder fünfte Bundesbürger eine Smartbrille wie GoogleGlass nutzen. Zwar lehnt die große Mehrheit der befragten Personen die Google Datenbrille ab, sicherlich beeinflusst durch den jüngsten Datenskandal um Edward Snowden und die NSA Affäre, doch immerhin sind 20% der Bundesbürger an der GoogleGlass Datenbrille interessiert und freuen sich auf die intelligente Brillentechnologie für Smartphones und smarte Applikationen, die im kommenden Jahr möglicherweise für einen Quantensprung in der erweiterten Realität sorgen wird. Nach der Smartphone Evolution im Jahre 2007 durch das Apple IPhone, das bisher auch den Markt für Smartdevices kontrollierte, ist Samsung nun mit seinen Smartphones unterschiedlicher Preisklassen zum Platzhirsch herangewachsen. Der Suchmaschinenriese aus Kalifornien möchte mit seiner Google Glass Eyewear neue Maßstäbe in der Verknüpfung von realer und virtueller Welt schaffen. Intelligente Kommunikation mit GoogleGlass und der unmittelbaren Umwelt soll möglich werden.

 

Smartbrillen bei Jüngeren beliebter

Laut der statistischen Erhebung von Aris sind vor allem jüngere Menschen an der Google Smartbrille interessiert. Je älter die befragten Menschen sind, desto geringer ist das Interesse für die Smartbrille von Google. Auf den ersten Blick keine große Überraschung, doch wenn man an die Anwendungsmöglichkeiten, Zukunftschancen und verbundenen Vorteile der Google Glass Smartbrille betrachtet, dann scheint die Marketingabteilung von Google diesmal geschlafen zu haben – die älter werdende Gesellschaft in den westlichen Industrieländern, die immer noch eine kaufkräftige Zielgruppe weltweit ausmacht, verlangt nach einer einfachen Technologie in der Kommunikation zwischen Menschen und einer unkomplizierten Methode, um die Facetten der erweiterten Realität vollständig auszuschöpfen. Die Smartbrille Googleglass kombiniert diese Vorteile mit den Funktionsmöglichkeit einer intelligenten Sprachsteuerung und intuitiven Gestensteuerung. Diese einfache Art der Kommunikation und Bedienung eines technischen Gerätes kann vor allem Senioren und älteren Menschen in der Zukunft hilfreiche Dienste erweisen.

GoogleGlass Smartbrille für Senioren

Die Interaktion mit Gegenständen im häuslichen Umfeld, sei es Kühlschrank, Heizungssystem, Lichtregelung oder Entertainment System, lässt viele Möglichkeiten in der häuslichen Pflege und dem verlängerten, selbständigen Lebensabend zu. Doch so scheint es, hat Google die Senioren Smartbrille verschlafen und konzentriert sich auf jugendliche Technikfreaks und die kauffreudige Altersgruppe der 30- 49-Jährigen. Aber vielleicht liegen war ja auch falsch und die Marketingmaschinerie beginnt erst mit der Vorstellung der Google Glass Smart Eyewear Innovation im nächsten Jahr.Vielleicht wird ja ein anderer Hersteller die Gelegenheit nutzen und eine Datenbrille für Senioren auf den Mark bringen. Der südkoreanische Industriekonzern Samsung hat sicherlich die notwendigen Patente in der Tasche, um eine Samsung Smartbrille für Senioren zu produzieren – oder aber er streitet sich mit Apple noch um die letzten Patentrechte für die technologischen Komponenten bei der Entwciklung einer “Apple Smartbrille” oder von “Samsung Smartglasses”.