Datenbrillen Apps für Mediziner & Ärzte

Smartphone und Datenbrillen Applikationen für Ärzte & Mediziner.

Ihre Smartphones nutzen Ärzte immer mehr als unverzichtbare Helfer im Alltag. Medizinische Apps helfen ihnen bei der Pulsdiagnose, dienen als Ultraschall-Unterstützung und bieten einen Infusionsrechner. Das ruft in den USA inzwischen die Behörden auf den Plan: Die FDA kontrolliert inzwischen die Apps genauso wie Medizinprodukte.

Medizin Apps für Hunderte von Anwendungen

Wer im iTunes-Store nach “Medizin” sucht, findet mehrere Hundert Apps zur Thematik. Medizinische Kurzlehrbücher helfen beim schnellen Nachschlagen nach Fachbegriffen, mit Formelsammlungen wie “PediSafe” oder “MedCalc” lassen sich Infusionsmengen bei Neugeborenen berechnen. Da die Ärzte Apps alltäglich benutzt werden und dabei Softwareprogramme über die Richtigkeit ärztlicher Maßnahmen entscheiden, ist nun die US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA zur Auffassung gelangt, dass diese Apps künftig wie Medikamente zu kontrollieren seien. Dabei sollen beleibe nicht komplett alle Apps überprüft werden, die sich irgendwie auf Gesundheitsthemen beziehen. Ein ausgewogener Ansatz fokussiert nur auf diejenigen mobilen Apps, bei denen Fehlfunktionen ernsthafte Schäden bei den Patienten verursachen könnten. Das teilte der für Medizinprodukte zuständige FDA-Abteilungsleiter Jeffrey Shuren mit. Als Beispiele nannte er Apps zur medizinischen Diagnose von Herzrhythmusstörungen, für Ultraschalluntersuchungen oder die Kontrolle des Blutzuckerspiegels von Diabetikern. Neben diesen von Ärzten stark genutzten Apps geht es vielleicht noch mehr um diejenigen Anwendungen, die medizinische Laien einsetzen könnten – nämlich Erste-Hilfe-Apps für die Wiederbelebung oder die ersten Maßnahmen bei Vergiftungen und anderen Unfällen.

Keine Kontrolle von App-Stores bei Ärzte-Apps

Die FDA stellt in ihrem Statement zur Thematik klar, dass die App-Stores – Google Play und der iTunes-Store – nicht kontrolliert werden. Der maßgeschneiderte Ansatz der FDA will die Innovationen, die sich durch die Apps ergeben, durchaus unterstützen, gleichzeitig sollen die Verbraucher geschützt werden. Es gibt jede Menge Medizin Apps, deren Risiko selbst bei Fehlfunktionen durch die FDA als äußerst minimal eingeschätzt wird. Diese Anwendungen unterliegen daher keiner Kontrolle, der Aufwand wäre für die Behörde auch viel zu hoch. Sie konzentriert sich auf Apps, die als regelmäßiges Zubehör zu einem häufig verwendeten, durch die FDA ebenfalls zugelassenen Medizinprodukt eingesetzt werden. Das betrifft die oben erwähnten Diagnosemaßnahmen wie Ultraschall und EKG, auch Archivierungsprogramme von Diagnosen, weil die archivierten Daten als Grundlage für weitere Therapien genutzt werden, ohne dass ihre Herkunft aus der App noch erkennbar wäre. Die FDA setzt für ihre Kontrollen die gleichen regulatorischen Standards an, die für alle Medizinprodukte gelten. Für ihre Maßnahme holte die Behörde seit 2011 über 130 Stellungnahmen von Anbietern der entsprechenden Softwareprogramme ein. Überwiegend unterstützten die Befragten das Vorhaben der FDA. Man habe an der erforderlichen Balance zwischen dem Schutz der Verbraucher und der Förderung von Innovationen hart gearbeitet, erklärte ein FDA-Sprecher. Von 100 überprüften Apps mussten bislang 40 gelöscht werden, weil sie den Kontrollen nicht standhielten. Dennoch hält die Behörde die Vorteile durch die Apps für essenziell, da gerade deren mobile Anwendung in vielen Fällen Leben retten kann, wenn es Patienten gar nicht mehr in die Klinik schaffen würden. Die Europäische Union und nationale Behörden – etwa in Deutschland – verfolgen bislang keine vergleichbaren Pläne der Kontrolle von Medizin-Apps.

Microsoft Apps bei Entwicklern nicht beliebt

Microsofts Mobile System ohne erwähnenswerten Marktanteil

Appcelerator , ein Unternehmen, das Multi-Plattform-Entwicklungen unterstützt, veröffentlichte kürzlich seinen vierteljährlichen Bericht über die Tendenzen in der App Entwicklung. Die Umfrage hilft dabei, Hinweise zu der Entwicklung verschiedener Mobil-Plattformen zu liefern.
Die App-Recherche zeigt die schwierige Marktposition von Microsoft. Der Prozentsatz der Befragten ( Entwickler , CIOs, etc.), die ” sehr interessiert” am Aufbau von Microsofts Applikationen für Smartphones und Tablets sind, ist erstaunlich niedrig. Lediglich ein Viertel der Befragten möchte Smart Apps für “Microsoft Mobile” entwickeln, die Mehrheit entscheidet sich zum App-Development von Anwendungen für das mobile Betriebssystem Android von Google oder das Apple iOS für Iphone, Ipad und Ipod Touch. Eine mögliche Hilfe für ein breiteres Interesse an der Entwicklung von Microsoft Apps ist die geplante Fusion der Windows und Windows Mobile App-Stores. Damit würde eine grössere Entwickler-Platform geschaffen, die mehr Programmierer anspricht.

Google Glass Technologie für Microsoft Developer Plattform

Wenn Google seine Datenbrille auf den Markt bringt, wird Microsoft neue Apps und eine verbesserte Infrastruktur für Entwickler anbieten müssen, um nicht erneut den Zug einer neuen Smart Technologie zu verpassen. Die Google Glass Datenbrille kommt im neuen Jahr auf den US-Markt. Für die innovative Smartbrille entstehen zur Zeit etliche Glass Apps, die mit der Anwendung durch GoogleGlass dem Endverbraucher bald als exklusives Lifestyle Accessoire zur Verfügung stehen.

Steve Balmer, CEO von Microsoft, bestätigte kürzlich die aktuelle Misere des mobilen Windows Betriebssystems. “Microsoft hat bei mobilen Geräten fast keinen Anteil”, so Balmer. “Dies müsse sich ändern, Microsoft könne in Zukunft Anteile im Markt für smarte Technologie zurückerobern. Ob Microsoft mit dem Kauf der Handysparte von Nokia im Smarphone Markt aufholen kann, bleibt abzuwarten. Vielleicht wird es ja bald auch eine Microsoft Datenbrille geben, die wie Google Glass erweitere Realität mit Hilfe des Smartphones darstellen kann.

 

Google Konzern wird 15 Jahre alt

Google+ Glass+ Maps+ Picasa+ Earth+ Gmail+ Drive+ YouTube+ Blogger+

Im Jahre 1998, vor nur 15 Jahren, startete der Siegeszug des Internetriesen Google. Die Erfolgsgeschichte der Firma aus Kalifornien begann in Palo Alto, auf dem Campus der Stanford University. Als Suchmaschine ins Leben gerufen, die durch einen einzigartigen Algorithmus die Beliebtheit einer Webseite für bestimmte Suchbegriffe berechnet und dem Internetnutzer die besten Ergebnisse anzeigt, ist Google heute mit weiteren Dienstleistungen zum globalen Player und Platzhirsch für Internet Anwendungen geworden. Mit dem mobilen Betriebssystem Android , der Beteiligung an Motorola und der anstehenden Markteinführung der GoogleGlass Datenbrille schielt der Konzern nun auch auf die technologische Führerschaft im globalen IT & Kommunikationsmarkt.

 Mit GoogleGlass zur technologischen Weltspitze

Genau 15 Jahre nach der Gründung des Google Imperiums wird der ehemalige Hauptkonkurrent “AltaVista”, ein Yahoo-Unternhemen, das zu Beginn von Google die meistbenutzte Suchmaschine im Netz war, abgewickelt. Doch die von Sergey Brin und Larry Page benutzte Technik, die eine Einordnung der Webseiten nach der Häufigkeit ihrer Verlinkungen zuliess, überzeugte die Internet-User weltweit so sehr, dass überwältige Wachstumsraten der Google-Nutzerschaft die Suchmaschine auf den ersten Platz der weltweit besuchten Webseiten katapultierten. Im Jahre 2004 war es soweit und der Begriff “Googeln” wurde in den deutschen Duden aufgenommen.

Schnell und einfach

Die Beliebtheit der Google Suchmaschine ist vor allem auf die Übersichtlichkeit des Suchfensters zurückzuführen, welches dem Suchenden eine aufgeräumte Ansicht der Suchergebnisse liefert. Die umfangreiche Suchfunktion nach dem Page-Rank-Verfahren präsentiert im mittleren Sichtbereich die organischen Ergebnisse, dazu werden im oberen und rechten Seitenbereich die Internetpräsenzen von Werbekunden angezeigt. Insbesondere der Verkauf von Online Werbung hat Google zum Marktführer im Internetgeschäft anwachsen lassen. Im Jahre 2012 betrug allein der Umsatz für das lukrative Geschäft mit Online Werbung 50 Milliarden US-Dollar.

Von der Suchmaschine zum Weltkonzern

Google überzeugt seit 15 Jahren vor allem durch eine Stärke – Innovation. Der Konzern ruht sich nicht auf seinem Erfolg im Online-Geschäft für seine Werbekunden aus, sondern nutzt seine Kapitalstärke zur Entwicklung neuer Produkte und technologischer Hilfsmittel. Neben Gmail, dem Google E-Mail-Dienst, wird mit Google Earth die Erde kartografiert, zusammen mit Street View und Google Maps lassen sich weltweit Routen einfach erstellen und die schönsten Orte der Welt virtuell besuchen. Auf dem eigenen Web-Browser Chrome, dem erfolgreichsten Smartphone Betriebssystem “Android” sowie dem verbundenen PlayStore von Google werden Nutzer auf ganzer Ebene als Kunden akquiriert. Nach dem Erfolg von Facebook, dem führenden Social Media Netzwerk mit mehr als 1 Milliarde Nutzern, hat der US-Konzern mit seiner Social Media Anwendung Google+ den eigenen Weg eines Internetnetzwerks geebnet, welches drastisch an Bedeutung für die Suchmaschinenplatzierung bei Google gewinnt. YouTube und Picasa sind weitere Dienste des Unternehmens aus Kalifornien, die Internetnutzer im Google-Konzern täglich millionenfach anklicken.

Technologie Konzern mit weltweiter Ausrichtung

Doch Google wäre nicht Google, wenn neben den Innovationen im Internetgeschäft vor allem der technologische Fortschritt und die Verbindung von Realität mit multimedialen Funktionen im Vordergrund stünde. Die erweiterte Realität mit Google “Glass” , ein selbstfahrendes Auto mit Projektname Google Drive oder das Smartphone Nexus – mittlerweile ist Google nicht mehr ausschliesslich Softwarekonzern, sondern wandelt sich immer mehr zum breit aufgestellten Technologiekonzern mit weltweitem Absatzmarkt. Insbesondere die Markteinführung der Datenbrille GoogleGlass wird gespannt erwartet, denn die innovative Brillentechnologie für Smartphones drängt im kommenden Jahr auf den US-Markt und hat das Potential, den IT- und Kommunikationsmarkt ein weiteres Mal zu revolutionieren. Mit der einfachen Sprachbedienung und intuitiven Gestensteuerung der Smartbrille können Google Glass Nutzer ein völlig verändertes multimediales Erlebnis erwarten. Die Augmented Reality Brille lässt alle Smartphone Anwendungen mit einer Projektion direkt vor dem Auge sichtbar und steuerbar machen. Mit zukünftigen Glass Apps werden sich die Möglichkeiten der erweiterten Realität in ungeahnte Richtungen ausdehnen – die Steuerung aller Geräte im Haushalt ( Smart Home ), der Videochat mit Freunden und Geschäftspartnern, die Anwendung der Glass Brille in Schule und Universität, die Hilfsfunktion der Smartbrille für Senioren und körperlich behinderte Menschen sowie ein ungeahntes Entwicklungspotential stehen der industrialisierten Weltbevölkerung bevor. Wir freuen uns auf die baldige Google Glass Markteinführung. Mit der AR-Datenbrille wird die Smartglass & Augmented Reality Technologie einen immensen Schub erleben, schon jetzt gibt es Glass Plagiate und ähnliche Smartbrillen, die in der Entwicklungsphase stecken oder als Developer Version schon zu kaufen sind. Vor allem die Meta Datenbrille “SpaceGlasses” , mit der in Hollywoodfilmen wie Iron Man verwendeten intelligenten Brillentechnologie, überzeugt mit einer völlig neuen Betrachtung der virtuellen und realen Welt, es scheint als wäre in Zukunft alles möglich.

Was ist eine Smart Brille?

Smart Glass von Google verändert die Sichtweise der Dinge.

Smart Glass GoogleMit dem weltweiten Boom und der erheblichen Nachfrage von Smartphones erleben wir zur Zeit einen Quantensprung in der Kommunikationsindustrie – die über Touchscreen zu bedienenden Mobilfunkgeräte sind stets online und vernetzen Freunde, Geschäftspartner und kooperierende Unternehmen über smarte Apps, clevere Social Media Applikationen und Hersteller eigene Anwendungen.

Die logische Konsequenz dieser Entwicklung ist die vereinfachte Handhabung der gesamten Informationen wie Multimedia Inhalte, Umwelteinflüsse und Kontaktdaten. Das ideale Gerät für die Zusammenführung der technischen Möglichkeiten eines smarten Mobiltelefons ist eine smarte Brille, die sogenannten “smart glasses”. Mit der Brille auf der Nase und allen verfügbaren Informationen sowie dem gesamten Funktionsumfang eines Smartphones vor Augen, lässt sich per Sprachbefehl und Gestensteuerung alles ausführen, was vor einigen Jahren nur ein großer Desktop Computer vollbringen konnte.

Die Umgebung immer im Blick, die Details stets im Auge.

Mit einem Smart Glass Gerät wird die Umwelt zu einer virtuellen Spielwiese. Eine intelligente Brille mit Smart Technologie verbindet die Vorzüge des Smartphones mit einer unkomplizierten, in den Tagesablauf integrierbaren Technikhilfe für moderne Kommunikation und multimediales Entertainment.